Das Schwarze Auge: Probleme mit der Schicksalsklinge
Artwork von Schicksalsklinge (Bild: UIG Entertainment)

Das Schwarze Auge Probleme mit der Schicksalsklinge

Die Neuauflage der Nordlandtrilogie von Das Schwarze Auge sorgt für Ärger: bei Spielern wegen massiver Programmfehler, beim Lizenzgeber wegen eines befürchteten Imageschadens.

Anzeige

Seit dem 30. Juli 2013 ist Schicksalsklinge im Handel erhältlich, der erste Teil einer Neuauflage der gleichnamigen PC-Rollenspielklassiker aus der Welt von Das Schwarze Auge. Allerdings hat das Programm noch derart viele Bugs, dass viele Kunden auf Amazon.de mit harscher Kritik reagieren - Überschriften wie "Namenloses Entsetzen!" oder "Traurige Großbaustelle" sagen im Grunde alles.

Jetzt hat sich auch der Lizenzgeber von Das Schwarze Auge, die Firma Ulisses Spiele, mit ungewöhnlich deutlichen Worten von dem Programm distanziert. "Die Das-Schwarze-Auge-Redaktion war zu keinem Zeitpunkt in den Entwicklungsprozess des Spiels eingebunden. Weder Inhalt noch Aufmachung waren dem Verlag vor Erscheinen des Spiels bekannt", schreibt Ulisses auf seiner Webseite.

Die Entwickler der Neuauflage, ein aus Österreich stammendes Unternehmen namens Crafty Studios, verspricht Nachbesserungen per Patch - was allerdings noch dauern könne. "Hier die vorläufige Planung für die nächsten Wochen. Da noch einige Dinge erledigt werden müssen (Stabilität) und da auch die Gamescom-Planung reinfällt, kann es gut sein, dass es hier noch Änderungen geben wird", so die Entwickler. Publisher UIG Entertainment hat sich bislang nicht zu den Problemen geäußert.


WolfgangS 13. Aug 2013

@mnemeth den Durchsatz, da oft gesagt wird agil zu arbeiten, aber gerade Produkte für...

violator 13. Aug 2013

Früher waren Spiele aber auch relativ fehlerfrei. Heute ist das oft ja nichtmal...

IT.Gnom 12. Aug 2013

UIG scchreibt auf seiner Webseite uieg.de: "Das Schwarze Auge - Schicksalsklinge Die...

IT.Gnom 12. Aug 2013

Re-Bull der Powertrunk für gefrustete Fantasy-RPG-Spieler, jetzt auch in Phiole für Live...

Uriens_The_Gray 12. Aug 2013

Der Beitrag ist weder sonderlich informativ noch aktuell. Macht aber nichts ... Und die...

Kommentieren



Anzeige

  1. Sachbearbeiter/-in für Clientadministration / -Support und Hotline
    Landeshauptstadt Stuttgart, Stuttgart
  2. Firmware- / Hardwareentwickler (m/w)
    FRAKO Kondensatoren- und Anlagenbau GmbH, Teningen bei Freiburg
  3. Consultant / Senior-Consultant (m/w) Schwerpunkt Projektleitung
    Comline AG, Dortmund
  4. Softwareentwickler (m/w) im Bereich Enterprise Security
    Siemens AG, München

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Bundesgerichtshof

    Ärzte müssen Bewertungen im Internet dulden

  2. Apt

    Buffer Overflow in Debians Paketmanagement

  3. Impera i10G

    Allview stellt neues Windows-Tablet für 280 Euro vor

  4. Payment Blocking

    Bundesländer verbieten über 100 Glücksspielseiten

  5. 125 Jahre Nintendo

    Zum Geburtstag mehr Mut

  6. Android

    Google Now zeigt jetzt günstigere Flüge an

  7. Abstimmung

    Streiks bei Amazon auf drei Tage verlängert

  8. Eemshaven

    Google baut riesiges Rechenzentrum in Europa

  9. Neue Android-Version

    Google-Entwickler diskutieren bereits über Android M

  10. Dead Man Zone

    Totmannschalter im Darkweb



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



Test Wasteland 2: Abenteuer in der postnuklearen Textwüste
Test Wasteland 2
Abenteuer in der postnuklearen Textwüste
  1. Wasteland 2 Fallout für Toaster-Reparierer

VarioPlace: Industriemaschinen zu einem bezahlbaren Preis bauen
VarioPlace
Industriemaschinen zu einem bezahlbaren Preis bauen
  1. Allplay-Smarthome-Demonstration Qualcomms Alljoyn wird breit unterstützt
  2. Siemens Backofen und Spülmaschine mit WLAN
  3. Studie Internet der Dinge entpuppt sich als Stromfresser

Cryptophone: Verschlüsselung nicht für jedermann
Cryptophone
Verschlüsselung nicht für jedermann
  1. Bayern Datenschutzbeauftragter mahnt mangelnde Verschlüsselung an
  2. IT-Sicherheit Doom auf gehackten Druckern installiert
  3. Security Heartbleed-Lücke war zuvor nicht bekannt

    •  / 
    Zum Artikel