Cyberwar Forschungsprojekt iAID entwickelt IT-Frühwarnsystem

Das Projekt "Innovative Anomaly and Intrusion-Detection" (iAID) soll effektive Schutzmaßnahmen gegen neue Angriffsmechanismen im Cyberwar entwickeln. Es geht ausdrücklich darum, auch bisher unbekannte Angriffe erkennen zu können.

Anzeige

Das Institut für Internet-Sicherheit der Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen hat als Konsortialführer gemeinsam mit fünf Kooperationspartnern das Forschungsprojekt iAID gestartet. Mit der Hochschule Darmstadt, der Fachhochschule Frankfurt am Main und der Ruhr-Universität Bochum sowie Vodafone und Dr. Bülow & Masiak will es Antworten auf die aktuelle Bedrohungslage der IT-Sicherheit in Deutschland suchen.

IAID soll innovative Lösungen und Verfahren zur Vorbeugung, Erkennung und Reaktion auf Angriffe über Netzwerke entwickeln. Dabei geht es ausdrücklich darum, nicht nur bekannte Angriffsmuster zu erkennen, sondern neue Methoden der Anomalie-Detektion zu entwickeln, um auch unbekannte Angriffe zu erkennen. Neue Prozesse und teilautomatisierte Verfahren sollen für zeitnahen und effizienten Schutz vor Angriffen sorgen.

Dabei soll iAID die Vorgaben und Bestimmungen des Datenschutzes stets einhalten. Das IT-Frühwarnsystem soll in der Lage sein, große Datenmengen gleichzeitig zu analysieren und die Fehlererkennungsrate gegenüber den auf dem Markt befindlichen Erkennungssystemen zu verbessern.


bugmenot 04. Jun 2012

Oder wie soll das Ergebnis des Frühwarnsystems ausfallen ?? Dabei soll iAID die Vorgaben...

Kommentieren



Anzeige

  1. IT Support Specialist (m/w) - Applikationsbetreuung
    Real Garant über Baden Executive Search Personalberatung GmbH, Neuhausen auf den Fildern
  2. Senior BI Solutions Architekt (m/w)
    SolarWorld AG, Bonn
  3. Microsoft Dynamics CRM Architect & Developer (m/w)
    DVB Bank SE, Frankfurt
  4. Release- und Projekt-Manager mobile - international (m/w)
    PAYBACK GmbH, München

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. First-Person-Walker

    Wie viel Gameplay braucht ein Spiel?

  2. Finanzierungsrunde

    Startup Airbnb ist zehn Milliarden US-Dollar wert

  3. Spähaffäre

    Snowden erklärt seine Frage an Putin

  4. CSA-Verträge

    Microsoft senkt Preise für Support von Windows XP

  5. Test Wyse Cloud Connect

    Dells mobiles Büro

  6. Globalfoundries-Kooperation mit Samsung

    AMDs Konsolengeschäft kompensiert schwache CPU-Sparte

  7. Verband

    "Uber-Verbot ruiniert Ruf der Startup-Stadt Berlin"

  8. Kabel Deutschland

    2.000 Haushalte zwei Tage von Kabelschaden betroffen

  9. Cridex-Trojaner

    Hamburger Senat bestätigt großen Schaden durch Malware

  10. Ubuntu 14.04 LTS im Test

    Canonical in der Konvergenz-Falle



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Owncloud: Dropbox-Alternative fürs Heimnetzwerk
Owncloud
Dropbox-Alternative fürs Heimnetzwerk

Kaputte Zertifikate durch Heartbleed und der NSA-Skandal: Es gibt genügend Gründe, seinen eigenen Cloud-Speicher einzurichten. Wir erklären mit Owncloud auf einem Raspberry Pi, wie das funktioniert.


Cortana im Test: Gebt Windows Phone eine Stimme
Cortana im Test
Gebt Windows Phone eine Stimme

Mit Windows Phone 8.1 bringt Microsoft nicht nur lange vermisste Funktionen wie die zentrale Benachrichtigungsübersicht auf das Smartphone, sondern auch die Sprachassistentin Cortana. Diese kann den Alltag tatsächlich erleichtern - und singen.

  1. Smartphones Nokia und HTC planen Updates auf Windows Phone 8.1
  2. Ativ SE Samsungs neues Smartphone mit Windows Phone
  3. Microsoft Internet Explorer 11 für Windows Phone

Wolfenstein The New Order: "Als Ein-Mann-Armee gegen eine Übermacht"
Wolfenstein The New Order
"Als Ein-Mann-Armee gegen eine Übermacht"

B. J. Blazkowicz muss demnächst wieder die Welt retten - in einem Wolfenstein aus Schweden. Im Interview hat Golem.de mit Andreas Öjerfors, dem Senior Gameplay Designer, über verbotene Inhalte, die KI und Filmvorbilder von The New Order gesprochen.

  1. The New Order Wolfenstein erscheint ohne inhaltliche Schnitte
  2. Wolfenstein angespielt Agent Blazkowicz in historischer Mission
  3. Bethesda Zugang zur Doom-Beta führt über Wolfenstein

    •  / 
    Zum Artikel