Artwork von Curiosity
Artwork von Curiosity (Bild: 22 Cans)

Curiosity Peter Molyneux stellt Würfelinhalt vor

Weltraumfahrten oder Millionen an Euro - es gab viele Spekulationen über den Inhalt von Peter Molyneux' Spiele-Experiment Curiosity. Jetzt ist der Würfel geknackt, und der Gewinner hat der Veröffentlichung seines Preises zugestimmt.

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Es sei etwas "Lebensveränderndes" und so spektakulär, dass es spannend genug für die Fernsehnachrichten sei, sagte Peter Molyneux im Sommer 2012 über das, was ein Spieler im Inneren von Curiosity: What's inside the Cube finden würde. Jetzt ist nach rund 150 Tagen der letzte von 25 Milliarden Miniwürfeln geknackt, und im Video hat Molyneux - mit Zustimmung des Gewinners - verraten, was der große Preis ist. Sieger Bryan Henderson aus Edinburgh darf einen Teil der Regeln von Godus - dem per Kickstarter finanzierten nächsten Molyneux-Spiel - vorgeben. Gleichzeitig bekommt er die Funktion, eine Art Gottheit aller Spieler zu sein.

Außerdem erhält Henderson einen Anteil der Umsätze von Godus, das derzeit bei Molyneux' Entwicklerstudio 22 Cans entsteht und im September 2013 für Windows-PC, Mac OS, iOS und Android erscheinen soll. Im Video erklärt der Designer immerhin, warum er den Gewinn für "lebensverändernd" hält: weil er Geld bringt. Auf die Sache mit den Fernsehnachrichten geht er nicht weiter ein.


RealAngst 28. Mai 2013

Grundsätzlich ist das doch klasse. Mitmachen bei einem Spiele-Design - vor allem bei...

tangonuevo 28. Mai 2013

Kannst du wirklich in die Zukunft schauen? Boah, ey. Falls nicht, ist dir dann klar...

DJ_Ben 28. Mai 2013

Hm ja, mal abgesehen von der Sache das Henderson einen Anteil des Umsatzes erhält (was...

The Howler 28. Mai 2013

Peter Molyneux hat definitiv das charakterliche und psychologische Potential der Akihiko...

hive 28. Mai 2013

...selbstverliebter Schaumschläger. Möge dein nächster Rohrkrepierer der letzte sein!

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