Artwork von Curiosity
Artwork von Curiosity (Bild: 22 Cans)

Curiosity Peter Molyneux' Zauberwürfel ist erhältlich

Etwas Aufsehenerregendes ist in dem Würfel - aber was? Das müssen Spieler in Curiosity: What's inside the Cube von Peter Molyneux selbst herausfinden, indem sie eine Kachel nach der anderen abtragen. Die Version für iOS ist jetzt verfügbar.

Anzeige

Nur ein einziger Spieler soll an den Inhalt eines gigantischen virtuellen Würfels kommen. Was sich im Innersten von Curiosity: What's inside the Cube versteckt, verrät der britische Designer Peter Molyneux (Populous, Black &White) nicht. Aber es sei "lebensverändernd" und so spektakulär, dass es spannend genug für die Fernsehnachrichten sei, so Molyneux bei früheren Gelegenheiten. Die Version für iPad und iPhone ist offenbar früher als geplant auf iTunes und bereits als kostenloser Download verfügbar.

Für Android soll Curiosity am Morgen des 7. November 2012 folgen, so Molyneux mit seinem Entwicklerstudio 22 Cans auf Facebook. Die Details über den Spielablauf sind nicht ganz klar - zwar gibt es auf Knopfdruck innerhalb der App eine Liste mit "offiziellen Wettbewerbsregeln", aber die wurden offenbar von sehr alten Übersetzungsalgorithmen ins Deutsche übertragen und sind nahezu unverständlich.

  • Curiosity: What's inside the Cube
  • Curiosity: What's inside the Cube
  • Curiosity: What's inside the Cube
  • Curiosity: What's inside the Cube
  • Curiosity: What's inside the Cube
Curiosity: What's inside the Cube

Um an den Inhalt des Würfels zu kommen, müssen Spieler angeblich mehrere Millionen Kacheln an seiner Außenseite wegklöppeln. Nur ein Spieler gelangt dann irgendwann an das Innere - über das noch keine Informationen vorliegen. Der Gewinner allein soll per Video erfahren, was das Geheimnis ist. Er kann selbst entscheiden, ob er es für sich behält oder es - zum Beispiel über Facebook - mit der Welt teilt. Laut Molyneux geht es bei dem Projekt auch darum herauszufinden, wie Spieler etwa über soziale Netzwerke zusammenarbeiten, welche Entscheidungen sie einzeln oder im Kollektiv fällen.

Einige Extras helfen beim Abtragen der Kacheln von Curiosity: Knallfrösche und Bomben sprengen größere Flächen frei, ein Diamantmeißel dürfte noch effektiver sein. Allerdings kann man ihn derzeit offenbar noch nicht auswählen. Ursprünglich hieß es, dass er 50.000 Pfund (rund 63.000 Euro) kosten solle - eine Bezahloption für echtes Geld haben wir in dem Programm aber bislang nicht gefunden. Falls wir die angesprochenen Wettbewerbsregeln vielleicht doch richtig interpretieren, gibt es tatsächlich keine Echtgeld-Bezahlfunktion. Gegenstände können nur mit Ingame-Credits gekauft werden, und die sammelt jeder Spieler beim Abtragen von Kacheln langsam, aber kostenlos.


daspFerd 03. Dez 2012

Dabei hält er den einzigen Beweis in der Hand das Pferde kotzen können - ein Eimer...

daspFerd 03. Dez 2012

Wenn es insgesamt 68,7Mrd. Blöcke gibt und inzwischen 66 Schichten abgetragen wurden kann...

Molloy 19. Nov 2012

Bei einem, aus Würfel zusammengesetzten größeren Würfel, gehören die Kantenwürfel zu zwei...

scheka 09. Nov 2012

Wer weiß, ob die in der Mitte des Würfels denn schon irgendwas versteckt haben :) Schlie...

xviper 09. Nov 2012

Für Android gibt es eine Möglichkeit, automatisiert eine Fläche leerzuräumen: http...

Kommentieren



Anzeige

  1. Teamleiter/in Portfoliorisiko / Pricing und IT-Koordinierung
    Sparkassen Rating und Risikosysteme GmbH (SR), Berlin
  2. Projektmanager IT (m/w)
    1-2-3.tv GmbH, Grünwald Raum München
  3. Software-Ingenieur (m/w) Automatisierungstechnik
    ER-WE-PA GmbH, Erkrath
  4. Senior IT Architekt (m/w)
    M-net Telekommunikations GmbH, München

 

Detailsuche


Top-Angebote
  1. 7 TAGE FILM-ANGEBOTE: Alle Film-Angebote im Überblick
  2. Blu-rays bis 9,97 EUR
    (u. a. Iron Man 1+2-Bundle, Escape Plan, RED 2, Die Unfassbaren, Silent Hill)
  3. NEU: PS4-Konsolenbundles reduziert

 

Weitere Angebote


Folgen Sie uns
       


  1. IWC Connect

    Traditionelle Armbanduhr mit Smartwatch-Gen

  2. Streit um NSA-Selektoren

    Die alten Fakten hinter der neuen BND-Affäre

  3. Umstieg auf DVB-T2

    Mobiler Breitbandausbau erst in vier Jahren möglich

  4. Netzpolitik

    Die Netzgemeinde ist tot, es lebe die Gesellschaft!

  5. On-Bord Entertainment

    Amazons Prime Instant Video geht in die Luft

  6. Medientreffpunkt Mitteldeutschland

    Netflix soll nur zwei- bis dreitausend Titel haben

  7. Xeon E7 v3 alias Haswell-EX

    Intels Performance-Trick bei Server-Chips heißt TSX

  8. Politik

    Wie wir das Misstrauen lieben lernen

  9. Microsoft Office 2016

    Der Mac profitiert von reduzierten Office-Code-Basen

  10. VR im Journalismus

    So nah, dass es fast wehtut



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



Samsung Xcover 3 im Test: Robust, handlich, günstig
Samsung Xcover 3 im Test
Robust, handlich, günstig
  1. Quartalszahlen Samsungs Gewinn bricht ein
  2. Xcover 3 Samsungs neues Outdoor-Smartphone kostet 220 Euro
  3. Samsung-Akkus bei Amazon Zwölf von zwölf Smartphone-Akkus sind Fälschungen

Razer Blade 2015 im Test: Das bisher beste Gaming-Ultrabook
Razer Blade 2015 im Test
Das bisher beste Gaming-Ultrabook

Nasa: Wieder überlichtschneller Warp-Antrieb erfunden. Nicht.
Nasa
Wieder überlichtschneller Warp-Antrieb erfunden. Nicht.
  1. Leonard Nimoys Mr. Spock Der außerirdische Nerd

  1. Re: Als weiter "Raub" Kopieren

    gadthrawn | 08:17

  2. Re: Diese Argumentation...

    most | 08:16

  3. Re: Galgen.

    most | 08:12

  4. Re: Vertrauen

    vinLeiger | 08:12

  5. Re: Hoffentlich funktioniert TSX dieses Mal

    ticaal | 08:10


  1. 07:53

  2. 07:45

  3. 07:29

  4. 07:21

  5. 22:48

  6. 21:29

  7. 19:05

  8. 17:40


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel