Crytek: Multiplayer-Beta von Crysis 3 mit Jugendschutzhürden
Artwork von Crysis 3 (Bild: Crytek)

Crytek Multiplayer-Beta von Crysis 3 mit Jugendschutzhürden

Zwei Karten, zwei Modi und bis zu 16 Teilnehmer: Ab sofort können Spieler die offene Multiplayer-Beta von Crysis 3 ausprobieren.

Anzeige

Museum und Flughafen: So heißen die beiden Multiplayer-Karten, in denen Spieler im Rahmen der offenen Multiplayer-Beta von Crysis 3 kämpfen können. Ersteres sind die dunklen Ruinen eines Museums in Downtown Manhattan, Letzteres ein von Pflanzen überwuchertes Spielfeld in der Nähe des Finanzdistrikts von New York. Wahlweise treten Spieler im Hunter-Modus an, bei dem zwei Teams ums Überleben kämpfen, oder im Absturzstelle-Modus, der sich an King of the Hill orientiert. Auf PC können insgesamt bis zu 16, auf Konsole bis zu 12 Mitstreiter in einer Partie mitmachen.

Weil Crysis 3 von der USK eine Jugendfreigabe ab 18 Jahren erhalten hat, ist der Zugriff auf den rund 4 GByte großen PC-Client nicht ganz unkompliziert. Nötig ist die installierte Origin-Software von Publisher Electronic Arts, über die sich die Betaversion zwischen 23 Uhr und 6 Uhr morgens direkt installieren lässt. Außerhalb dieser Zeiten müssen PC-Spieler erst auf einer speziellen Facebook-Seite vorbeischauen und dort Daten von ihrem Personalausweise hinterlegen, um dann einen Code für Origin zu bekommen.

Einfacher ist das Ganze voraussichtlich auf der Konsole. Derzeit ist der Client allerdings weder auf Xbox Live noch im Playstation Network verfügbar - das sollte sich im Laufe des Abends ändern.

  • Das Standard-Grafikmenü von Crysis 3...
  • ... und die erweiterten Einstellungen
  • Der Ladebildschirm listet die Mitstreiter auf.
  • Hier wählt der Spieler seine Ausrüstung.
  • Die Karte "Museum" ist auch nach oben orientiert.
Das Standard-Grafikmenü von Crysis 3...

Auf dem PC setzt Crysis 3 eine Grafikkarte voraus, die DirectX-11 darstellen kann; außerdem sollte sie über 1 GByte VRAM verfügen. Das Entwicklerstudio Crytek nennt exemplarisch eine Nvidia GTS 450 oder eine AMD Radeon. Außerdem muss der Rechner über 2 GByte RAM (3 unter Vista) verfügen sowie über eine Zweikern-CPU - Crytek nennt als Beispiel eine Intel Core 2 Duo mit 2,4 GHz (E 6600) oder einen AMD Athlon 64 X2 mit 2,7 GHz (5200+). Als Betriebssystem kommen nur Windows Vista, 7 oder 8 infrage - XP unterstützt kein DirectX-11.

Die empfohlenen Systemanforderungen sind höher: Crytek rät zur Vierkern-CPU - etwa zur Intel Core i3-530 oder zur AMD Phenom IIX2 565. Als Grafikkarte sollte eine Nvidia GTX 560 oder eine AMD Radeon HD 5870 ihren Dienst verrichten, dazu 4 GByte RAM.

Wer mit allen Optionen auf Maximum antreten möchte, braucht laut Crytek eine topaktuelle Vierkern-CPU. Das von den Entwicklern genannte Beispiel ist ein Hauptprozessor vom Typ Intel Core i/-2600K oder ein AMD Bulldozer FX 4150. Auch die Grafikkarte sollte quasi neu sein - entweder eine Nvidia GTX 680 oder eine AMD Radeon HD 7970. Außerdem sollten 8 GByte RAM im Rechner verbaut sein.

Nvidia hat zum Start der Multiplayer-Beta auch neue Betatreiber für Crysis 3 veröffentlicht, mit denen das Spiel deutlich schneller laufen soll. Wir haben es außerdem auf einem Rechner mit einer Radeon-Grafikkarte von ATI ausprobiert. Die aus früheren Spielen mit der Cryengine bekannten Fehler, etwa bei der Darstellung von Schatten, hatten wir gar nicht - aber dafür ist das Spiel gelegentlich einfach abgestürzt.


awollenh 30. Jan 2013

Jap...mir hat es net geschadet Quake 3 zu spielen...zumal es wirklich nix dramatisches...

MemorixPilgrim 29. Jan 2013

Ähh ... das kann nicht sein seit Heute Mittag spiele ich Crysis 3 Beta auf meiner Xbox...

Kommentieren



Anzeige

  1. Prozessingenieur Requirements Management (m/w)
    dSPACE GmbH, Paderborn
  2. Specialist Informationsschutz (m/w)
    BASF SE, Ludwigshafen
  3. Assistant Vice President, Product Services Analyst (m/w)
    Markit Indices, Frankfurt
  4. Traineeprogramme und Junior-Stellen bei Coca Cola, L'Oréal, Procter und Gamble u.v.m.
    access KellyOCG GmbH, Frankfurt

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Spielebranche

    Crytek verkauft Homefront mitsamt Studio an Koch Media

  2. Anonymisierung

    Projekt bestätigt Angriff auf Tors Hidden Services

  3. Amazon

    Marketplace-Händler verliert Klage gegen schlechte Bewertung

  4. Groupon

    Gnome und die Tücken das Markenrechts

  5. Secusmart/Blackberry

    Krypto-Handys mit vielen Fragezeichen

  6. Selbsttötung

    Wieder ein toter Arbeiter bei Foxconn

  7. Linux

    Opensuse Factory wird Rolling-Release-Distribution

  8. Bau-Simulator 2015

    Schwere Maschinen am PC

  9. Gericht

    Kim Dotcom muss Filmindustrie sein Vermögen offenlegen

  10. Smartphone-Markt wächst

    Samsung verkauft weniger Smartphones



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Android L im Test: Google verflacht Android
Android L im Test
Google verflacht Android
  1. Android L Keine Updates für Entwicklervorschau geplant
  2. Inoffizieller Port Android L ist für das Nexus 4 verfügbar
  3. Android L Cyanogenmod entwickelt nicht anhand der Entwicklervorschau

Sony RX100 Mark III im Test: Klein, super, teuer
Sony RX100 Mark III im Test
Klein, super, teuer
  1. Custom ROM Sonys Bootloader einfacher zu entsperren
  2. Sony Xperia T3 kommt als Xperia Style für 350 Euro
  3. Auge als Vorbild Sony entwickelt gekrümmte Kamerasensoren

Luftfahrt: Die Rückkehr der Überschallflieger
Luftfahrt
Die Rückkehr der Überschallflieger
  1. Verkehr FBI sorgt sich um autonome Autos als "tödliche Waffen"
  2. Steampunk High Tech trifft auf Dampfmaschine
  3. Aerovelo Eta Kanadier wollen mit 134-km/h-Fahrrad Weltrekord aufstellen

    •  / 
    Zum Artikel