Crytek Erstes Mobile Game Fibble angekündigt

Er trägt weder Nanosuit noch Schusswaffen: Mit Fibble wagt das Frankfurter Entwicklerstudio Crytek ein Experiment jenseits von Crysis & Co. Das eher lustige Casualspiel soll für iOS und Android erscheinen.

Anzeige

Unter dem Titel Fibble: Flick'n'Roll produziert Crytek derzeit ein kunterbuntes Casualgame, das noch im Frühjahr für iOS und Android erscheinen soll. Hauptfigur ist der ebenso orangefarbene wie außerirdische Fibble, der mit seinem Ufo auf den Planeten Erde stürzt und seine Crew wieder zusammensuchen muss. Das Spielprinzip setzt auf eine Mischung aus Strategie und Physikrätseln.

Dass Crytek mit Fibble ein durchaus überraschendes Produkt vorstellt, räumt auch Crytek-Chef Cevat Yerli ein: "Der Schritt zum Mobile Gaming ist unglaublich spannend für uns als Entwicklerstudio. Die Art, wie die Spieler mit mobilen Endgeräten umgehen, ist ein echter Segen. Denn das erlaubt uns, uns auf unsere Wurzeln zu besinnen, etwas auszuprobieren und ein Spielerlebnis zu produzieren und dabei trotzdem die hohen Standards von Crytek beizubehalten."

Crytek hat sich bislang nicht offiziell dazu geäußert, auf welcher Engine Fibble basiert. Auf der offiziellen Webseite des Spiels prangt allerdings auch das Logo der Cry Engine 3. Es ist durchaus möglich, dass sich das Unternehmen im Verlauf der GDC noch zu seinen Engine-Plänen für mobile Endgeräte äußert.


Kommentieren



Anzeige

  1. Experte (m/w) Berichtswesen (SAP)
    Stadtwerke München GmbH, München
  2. Leiter IT (m/w) CIO
    RVM Versicherungsmakler GmbH & Co. KG über Tauster GmbH, Eningen bei Reutlingen
  3. IT-Consultant/IT-Projektmana- ger (m/w)
    CAPCAD SYSTEMS AG, Ismaning bei München
  4. Mitarbeiter/in Informationstechnologie mit Teilprojektleitung
    Daimler AG, Sindelfingen

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Quartalsbericht

    Google kann Gewinn nur leicht steigern

  2. Maynard

    Wayland-Shell für den Raspberry Pi

  3. BGH-Urteil

    Typenbezeichnung gehört in eine Werbeanzeige

  4. Startup Uber

    Privater Taxidienst Uberpop verboten

  5. Project Atomic

    Red Hat erarbeitet Host-System für Docker-Container

  6. Getac T800

    Robustes 8-Zoll-Tablet mit Windows

  7. MS-Flugsimulator X

    Flughafen Berlin-Brandenburg eröffnet

  8. Vorratsdatenspeicherung

    Totgesagte speichern länger

  9. Intel

    Broxton LTE erst 2016, Skylake-Produktion noch 2015

  10. Bitcoin-Börse

    Mtgox soll verkauft oder aufgelöst werden



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Solarauto: Stella ist leichter als mancher Elektroauto-Akku
Solarauto
Stella ist leichter als mancher Elektroauto-Akku

Stella ist ein besonderes Elektroauto: Es macht sich seinen Fahrstrom selbst, mit Solarzellen auf dem Dach. Das in den Niederlanden entwickelte Fahrzeug ist ein viersitziges Familienauto mit Straßenzulassung.

  1. E-Power Formula 3 Elektrorennwagen auf Formel-3-Basis
  2. Industrie-Ethernet-Anschluss Bastler findet Zugang zum Netzwerk im Tesla Model S
  3. Tesla Mit Titanpanzer gegen Akkubrände

Windenergie: Strom erzeugen mit Flügelschlag
Windenergie
Strom erzeugen mit Flügelschlag

Es ist eine Art stationärer Vogel, den Festo da aufgebaut hat: In der Umkehr des Antriebs eines Vogels erzeugt ein neuartiger Generator elektrischen Strom aus Wind.

  1. Bionic Kangaroo Festo lässt einen Roboter hüpfen

Samsung Galaxy Note Pro 12.2 im Test: Groß, schwer, aber praktisch
Samsung Galaxy Note Pro 12.2 im Test
Groß, schwer, aber praktisch

Mit Stiftbedienung, viel Leistung und großem Display ist das Samsung Galaxy Note Pro 12.2 vor allem für den Business-Alltag entwickelt worden. Doch auch für Schüler und Studenten kann das Tablet interessant sein.

  1. Apple vs. Samsung 102 US-Dollar für die Autokorrektur
  2. Smartphones Die seltsame Demo des 30-Sekunden-Ladegeräts
  3. Apple vs. Samsung Apples Furcht vor großen Bildschirmen

    •  / 
    Zum Artikel