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Crucials BX200 mit 480 GByte
Crucials BX200 mit 480 GByte (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Ohne SLC-Cache wird's arg lahm

Der Innenaufbau des uns zur Verfügung stehenden Musters der BX200 erinnert frappierend an den BX100-Vorgänger: Bei der 480-GByte-Variante sind acht Flash-Packages verbaut. Der SSD-Controller stammt wie gehabt von Silicon Motion, statt eines SM2246EN-Modells verwendet Crucial jedoch den neueren SM2256-Controller. Der wurde im August 2015 vorgestellt und ist eine günstige Option mit Sata-6-GBit/s-Anschluss. Der DRAM-Cache fasst je nach BX200-Variante zwischen 256 über 512 bis 1.024 MByte an Daten.

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Ein Nachteil des SM-Controllers ist die fehlende Option für eine Hardware-unterstützte Verschlüsselung wie TCGs Opal 2.0, außerdem verfügen die BX200-SSDs aufgrund des niedrigen Preises und der Zielgruppe nicht über Stützkondensatoren für eine Power-Loss-Funktion. Dafür hat Crucial nach eigenen Angaben die Leistungsaufnahme im Devsleep-Ruhemodus von 15 auf 10 mW und im Leerlauf durchschnittlich von 115 auf 65 mW reduziert - gut für Notebooks. Unter Last sind es bis zu 4,2 statt bis zu 4 Watt - im Mittel sollen die BX100 ebenso wie die neuen BX200 aber bei 150 mW liegen.

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  • Crucial BX200 (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Crucial BX200 (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Platine der Crucial BX200 mit 480 GByte (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der SM2256-Controller stammt von Silicon Motion (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Als DRAM-Cache dienen 512 MByte (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Jedes Flash Package enthält 64 GByte TLC-Speicher (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Nach sechs GByte an Daten ist der Pseudo-SLC-Puffer voll, die Schreibrate bricht ein (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • HD Tach zeigt zudem eine inkonsistente Leseleistung (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • In der neuen Version der Storage Executive ist die Spare Area einstellbar (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
Platine der Crucial BX200 mit 480 GByte (Foto: Martin Wolf/Golem.de)

Ohne SLC-Puffer langsamer als eine Festplatte

Verglichen mit den BX100-Modellen gibt Crucial an, die Lese- und Schreibgeschwindigkeit der BX200-SSDs durchweg leicht gesteigert zu haben. Auch die neue Reihe reizt die möglichen Datentransfer-Raten der Sata-6-GBit/s-Schnittstelle nicht aus, für alltägliche Anwendungen hingegen sind die Flash-Drives mehr als flott genug. Wir vergleichen die neuen BX200 mit den älteren BX100 sowie OCZs Trion 100 und Samsung 850 Evo.

Bereits nach wenigen Messungen wird klar: Die eigentlichen Triple Level Cells schreiben Daten sehr langsam. Daher bedient sich Crucial des gleichen Tricks wie unter anderem schon Samsung und OCZs bei ihren SSDs mit TLC-Flash. Bis zu einem bestimmten Schreibvolumen agieren die Triple Level Cells als Single Level Cells, es wird also nur ein Bit statt drei Bits gesichert. Das steigert die Leistung massiv, zumindest solange die Daten in den Pseudo-SLC-Speicher passen. Lesevorgänge werden durch diesen Cache nicht beeinflusst.

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  • Crucial BX200 (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
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  • Platine der Crucial BX200 mit 480 GByte (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der SM2256-Controller stammt von Silicon Motion (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Als DRAM-Cache dienen 512 MByte (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Jedes Flash Package enthält 64 GByte TLC-Speicher (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Nach sechs GByte an Daten ist der Pseudo-SLC-Puffer voll, die Schreibrate bricht ein (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • HD Tach zeigt zudem eine inkonsistente Leseleistung (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • In der neuen Version der Storage Executive ist die Spare Area einstellbar (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
Nach sechs GByte an Daten ist der Pseudo-SLC-Puffer voll, die Schreibrate bricht ein (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)

Die uns vorliegende 480-GByte-Version der BX200 schreibt sechs GByte in den Pseudo-SLC-Speicher, bevor der Flash-Speicher regulär als TLC angesprochen wird. OCZs Trion zeigen ein ähnliches Verhalten und brechen von 380 auf 130 MByte pro Sekunde ein. Bei Crucials BX200 ist das weitaus happiger: Hier sinkt die Schreibrate von 400 auf nur noch 75 MByte pro Sekunde!

Für Nutzer, die sich eine SSD einbauen, damit das Betriebssystem und Programme flott starten und gelegentlich ein paar Bilder kopieren, reichen sechs GByte SLC-Cache völlig aus. Ein gelegentliches Alltagsszenario eines Spielers aber wird zum Kuriosum: Wer ein Spiel von der Festplatte auf die SSD kopiert, wird nach wenigen Minuten durch die Schreibleistung des Flash-Drives und nicht durch die HDD limitiert. Das Gleiche gilt auch beim Kopieren von Daten per Gigabit-Ethernet von einem NAS-Gerät auf den SSD-Rechner.

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Weitere Messwerte bestätigen die geringe Schreibleistung der BX200-Modelle, die Input-/Output-Operationen pro Sekunde liegen ebenfalls äußerst niedrig und fast auf HDD-Niveau. Im Consumer-Segment ist beides jedoch kaum relevant. Die Lesegeschwindigkeit nämlich ähnelt der anderer SSDs - Anwendungen und Spiele laden ergo viel flotter als auf einer Festplatte.

Für eine Beurteilung und Einordnung der SSDs ist der Preis von Belang, womit wir beim Punkt Verfügbarkeit wären.

 Crucial BX200 im Test: Wenn die SSD von der Festplatte überholt wirdVerfügbarkeit und Fazit 

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plutoniumsulfat 11. Nov 2015

Die größeren Kapazitäten werden nicht benötigt, daher gibt es sie nicht.

plutoniumsulfat 11. Nov 2015

An mechanische Platten werden sie so schnell nicht rankommen. Die sind ja auch nicht...

plutoniumsulfat 11. Nov 2015

Ist bei 16 GB je nach Anwendungsfall auch schon lange erreicht.

logged_in 09. Nov 2015

Ich sehe das Problem darin, dass die Laptophersteller, die lediglich ein Häckchen bei SSD...

Quantium40 09. Nov 2015

Die BX200-500GB liegt bei ca. 0,28¤ pro GB. Eine MX200-500GB liegt bei ca. 0,34¤ pro GB...



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