BCI-Stirnband

Anzeige

Ein Stirnreif, wie ihn die alten Griechen getragen haben mögen, hat als Modell für das BCI des kanadischen Unternehmens Interaxon gedient. Es trägt denn auch den passenden Namen Muse.

In den Reif, der wie eine Brille mit zwei Bügeln an den Ohren gehalten wird, sind vier Sensoren integriert. Zwei sitzen an der Stirn, die anderen beiden hinter den Ohren. Zunächst lässt sich mit Muse nicht viel anfangen: Die Sensoren zeichnen die Gehirnwellen auf und funken sie an ein mobiles Gerät. Darauf kann sich der Träger seine Gehirnaktivitäten anzeigen lassen. Künftig sollen sich aber mit Muse auch Geräte und Anwendungen steuern lassen. Interaxon stellt ein Software Development Kit (SDK) bereit, mit dessen Hilfe Anwendungen für Muse entwickelt werden können.

Wie Puzzlebox hat auch Interaxon ein Crowdfunding-Projekt gestartet, um das Produkt zur Serienreife zu bringen. Über die Plattform Indiegogo möchte das Unternehmen 150.00 US-Dollar zusammenbekommen. Interessenten haben bereits rund 175.000 US-Dollar zugesagt, und die Aktion läuft noch über zwei Wochen. Das Muse-BCI gibt es ab 135 US-Dollar.

 Crowdfunding: Denken heißt fliegen

tj.one.s 14. Mär 2013

Den Hirngesteuerten Helicopter kann man auch schon hier kaufen, bin vor kurzer Zeit über...

Endwickler 22. Nov 2012

Ja, die Formulierungen bei Golem haben einen neuen Tiefpunkt erreicht und vermutlich...

Reverse 21. Nov 2012

Vielleicht ein klein bisschen Offtopic, aber Ich finde das Thema interessant. Gibt ja...

Kommentieren



Anzeige

  1. Release- und Projekt-Manager mobile - international (m/w)
    PAYBACK GmbH, München
  2. Web-Entwickler (m/w)
    NEXUS Netsoft, Langenfeld
  3. IT-Programmmanager/-in für komplexe Softwareeinführungsprojekte
    Dataport, Hamburg
  4. Business Intelligence Analyst Logistik (m/w)
    Home Shopping Europe GmbH, Ismaning (Raum München)

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Verband

    "Uber-Verbot ruiniert Ruf der Startup-Stadt Berlin"

  2. Kabel Deutschland

    2.000 Haushalte zwei Tage von Kabelschaden betroffen

  3. Cridex-Trojaner

    Hamburger Senat bestätigt großen Schaden durch Malware

  4. Ubuntu 14.04 LTS im Test

    Canonical in der Konvergenz-Falle

  5. Überwachung

    Snowden befragt Putin in Fernsehinterview

  6. Bleichenbacher-Angriff

    TLS-Probleme in Java

  7. Cyanogenmod-Smartphone

    Oneplus One kann nur auf Einladung bestellt werden

  8. Heartbleed-Bug

    Strato und BSI warnen Nutzer

  9. Gameface Labs Mark IV

    Virtuelle, drahtlose Android-Realität mit 1440p

  10. Verbraucherwarnung

    Nokia ruft Netzteile des Lumia 2520 zurück



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Robotik: Humanoide lassen sich mit dem Gehirn steuern
Robotik
Humanoide lassen sich mit dem Gehirn steuern

Der Roboter Geminoid soll bald nur durch Gedanken bewegt werden. Aber bei den Experimenten im Labor von Hiroshi Ishiguro geht es um mehr: Ishiguro will zeigen, dass Brain-Computer-Interfaces besser funktionieren, wenn das gesteuerte Objekt humanoid ist.

  1. Human Robots Roboter, menschengleich

Radeon R9 295X2 im Test: AMDs Wassermonster für 1.000-Watt-Netzteile
Radeon R9 295X2 im Test
AMDs Wassermonster für 1.000-Watt-Netzteile

Hybridkühlung, 50 Ampere auf der 12-Volt-Schiene - AMDs neue Dual-GPU-Grafikkarte ist ein kompromissloses Monster. In gut ausgestatteten High-End-PCs läuft sie dennoch problemlos und recht leise, und das so schnell, dass auch 4K-Auflösung mit allen Details spielbar wird.

  1. Schenker XMG P724 17-Zoll-Notebook mit Grafikleistung einer GTX 780 Ti
  2. Eurocom M4 13,3-Zoll-Notebook mit 3.200 x 1.800 Pixeln und i7-4940MX
  3. Nvidia Maxwell Geforce GTX 750 und GTX 750 Ti im Februar

Samsung Galaxy Note Pro 12.2 im Test: Groß, schwer, aber praktisch
Samsung Galaxy Note Pro 12.2 im Test
Groß, schwer, aber praktisch

Mit Stiftbedienung, viel Leistung und großem Display ist das Samsung Galaxy Note Pro 12.2 vor allem für den Business-Alltag entwickelt worden. Doch auch für Schüler und Studenten kann das Tablet interessant sein.

  1. Apple vs. Samsung 102 US-Dollar für die Autokorrektur
  2. Smartphones Die seltsame Demo des 30-Sekunden-Ladegeräts
  3. Apple vs. Samsung Apples Furcht vor großen Bildschirmen

    •  / 
    Zum Artikel