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Intel-Vize Kirk Skaugen zeigt einen Broadwell, hier rechts im Bild.
Intel-Vize Kirk Skaugen zeigt einen Broadwell, hier rechts im Bild. (Bild: Nico Ernst/Golem.de)

CPUs: Intels Broadwell-U für Notebooks erscheint erst nach der CES

Intel-Vize Kirk Skaugen zeigt einen Broadwell, hier rechts im Bild.
Intel-Vize Kirk Skaugen zeigt einen Broadwell, hier rechts im Bild. (Bild: Nico Ernst/Golem.de)

Zwar wird Intel auf der CES in Las Vegas Anfang Januar 2015 wohl Notebooks mit Prozessoren der Serie Core-i-5000 vorstellen - aber kaufen kann man sie erst später. Auch der Termin für den Launch steht fest.

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Nicht in der ersten Woche des Januar 2015, sondern erst am 19. Januar 2015 fällt der Startschuss für die nächsten Core-CPUs von Intel für schnelle Notebooks. Dies sagten mehrere PC-Hersteller Golem.de unabhängig voneinander. Die Informationen decken sich mit Intels neuen Roadmaps, die eine Verfügbarkeit der Prozessoren erst für das Frühjahr 2015 vorsehen.

Zwar ist die Broadwell-Generation mit 14-Nanometer-Fertigung seit kurzem schon als Core M verfügbar, auf die höher getakteten CPUs der Serien Core i3/5/7 muss aber noch gewartet werden. Diese Notebook-CPUs verfügen über eine höhere TDP von 15 oder 28 Watt und sind auf internen Roadmaps als Broadwell-U verzeichnet. Sie lösen die U-Modelle von Haswell ab, die beispielsweise als Core i5 4200U in vielen Ultrabooks zu finden sind. Die Modellnummern der Prozessoren und ihre Ausstattung sind bereits länger bekannt.

Den Angaben der Hersteller zufolge will Intel seinen Partnern zwar erlauben, auf der CES in Las Vegas erste Notebooks mit Broadwell-U zu zeigen. Dies dürfte auch Intel selbst tun, denn Konzernchef Brian Krzanich hält am 6. Januar 2015 auf der CES eine Keynote-Ansprache.

Tests der Produkte sind aber erst ab dem 19. Januar 2015 erlaubt, also nach dem Ende der Messe. Darüber, warum das so ist, wollten die von Golem.de befragten PC-Hersteller nicht spekulieren. Die CPUs, so war zu hören, werden schon seit einiger Zeit nicht mehr nur als Vorserienmodelle (ES) von Intel bereitgestellt, sondern schon in größerer Stückzahl als finale Produkte.

Vielleicht wollte Intel auch den Testern die Arbeit etwas erleichtern, denn bisher lagen die Sperrfristen für neue CPU-Generationen oft auf dem ersten Tag einer großen Messe. Im Fall der CES, die stets kurz nach Neujahr beginnt, war das besonders problematisch - nicht nur wegen Arbeit zwischen Weihnachten und Silvester. Auch die Logistik gestaltete sich durch lange Paketlaufzeiten zwischen den Feiertagen als schwierig.


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plutoniumsulfat 25. Nov 2014

vielen Dank!



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