Counter-Strike Global Offensive: Individuelle Waffen-Skins gegen Geld
Micropayment für Waffen-Skins (Bild: Valve)

Counter-Strike Global Offensive Individuelle Waffen-Skins gegen Geld

Valve hat mit dem Arms Deal Update freischaltbare Waffen-Skins für Counter-Strike Global Offensive veröffentlicht. Diese erhalten Spieler automatisch oder gegen Geld, eigene Skins sollen in Zukunft im Steam-Workshop handelbar sein.

Anzeige

Counter-Strike Global Offensive ist der Nachfolger von Counter-Strike Source und Counter-Strike 1.6 - mit einigen Änderungen, aber im Grunde immer noch das gleiche Spiel. Entwickler Valve hat die Maps, Spielmodi sowie Waffen überarbeitet und spendiert Letzteren mit dem Arms Deal Update weitere Modelle. Mit dem schallgedämpften M4A1-Sturmgewehr und der ebenfalls geräuschreduzierten USP-Pistole alleine - früher fügte man diese Aufsätze übrigens per Klick hinzu - ist es aber nicht getan, denn der Patch fügt auch Waffen-Skins hinzu. Diese dienen der Individualisierung der Waffen.

  • Das Arms Deal Update für Counter-Strike bringt Waffen-Skins mit sich. (Bilder: Valve/Screenshot Golem.de)
  • Zudem kommen zwei schallgedämpfte Waffen ins Spiel.
  • Die CS:GO Weapon Cases werden bei Matches fallen gelassen und können gegen eine Gebühr von 2,25 Euro geöffnet werden.
  • Sie enthalten spezielle Waffen-Skins wie die hier abgebildeten.
  • Die CS:GO Weapon Cases sind ebenfalls im normalen Spiel zu finden.
  • Die CS-GO-Boxen enthalten sogenannte Stattrak-Waffen, die über einen integrierten Kill-Counter verfügen.
  • Später sollen die Waffen-Skins im Steam-Workshop tauschbar sein.
Das Arms Deal Update für Counter-Strike bringt Waffen-Skins mit sich. (Bilder: Valve/Screenshot Golem.de)

Diese sind für Spieler der Vorgänger prinzipiell nichts Neues und waren seit jeher ein Thema, an dem sich die Geister schieden. Allerdings führt Valve mit den Skins ein Mikrotransaktionssystem ein. Einerseits erhalten Spieler, die Matches auf offiziellen wie auf Community-Servern absolvieren, automatisch Skins. Diese stehen direkt im Inventar zur Verfügung. Die sogenannte Drop-Rate wird mit zunehmender Spielzeit geringer. Andererseits integriert Valve Waffenbehälter in Counter-Strike Global Offensive. Um diese zu öffnen, sind digitale Schlüssel notwendig - ähnlich wie bei Dota 2.

Das Spiel unterscheidet zwischen dem E-Sports Weapon Case und dem CS:GO Weapon Case. Beide lassen sich gegen eine Gebühr von 2,25 Euro öffnen und enthalten einen speziellen Skin. Mit den Einnahmen durch die E-Sports Weapon Cases möchte Valve anteilig E-Sports-Events finanzieren, wohingegen der Gewinn durch die CS:GO Weapon Cases komplett beim Hersteller verbleibt. Die CS-GO-Boxen enthalten sogenannte Stattrak-Waffen, die über einen integrierten Kill-Counter verfügen. Später sollen Spieler selbst Skins entwerfen und diese wie die gefundenen im Steam-Marktplatz handeln können. Valve schließt in den FAQ aus, dass Counter-Strike Global Offensive zu einem F2P-Titel wird.


IrgendeinNutzer 18. Aug 2013

Hatte mir das auch mal angeschaut, und gefundene Waffen von anderen zeigen auch den...

narea 16. Aug 2013

Du bist nun alt; willkommen im club.

tomatentee 16. Aug 2013

Ich bin noch gar nicht an dem Punkt, mich über den Schalli aufzuregen. Ohne wallbanging...

koki 16. Aug 2013

Waffen droppen auch, habs gestern im Spiel gesehen.

war:head 16. Aug 2013

Ich würde mal sagen, die Käufer, die 2¤ für einen Skin ausgeben, den keiner ausser sie...

Kommentieren



Anzeige

  1. SAP CRM Berater (m/w)
    SPIRIT/21, Braunschweig
  2. Web-Entwickler/in C# / ASP.NET
    TROST AUTO SERVICE TECHNIK SE, Stuttgart
  3. Informatikerin / Informatiker oder Wirtschaftsinformatikerin / Wirtschaftsinformatiker
    Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Bamberg
  4. Anwendungsentwickler (m/w) Meldewesen
    Aareal Bank AG, Wiesbaden

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Android Wear

    Asus bringt Zenwatch zur Ifa

  2. iWatch

    Apple plant angeblich Wearable zum 9. September

  3. Wartungspanne

    Totalausfall bei Time Warners Internetzugängen

  4. AGB

    Amazon.de verschlechtert Bedingungen für Kreditkarte

  5. Rockstar Games

    GTA 5 wird zu groß für 12-GByte-Playstation

  6. Nach 36 Jahren

    Bundesdatenschutz wird unabhängige Behörde

  7. Lumina

    PC-BSD zeigt Fortschritte des eigenen Desktops

  8. Cloud

    Niedrigerer Preis und neue Funktionen bei Dropbox

  9. Dragon Age Inquisition

    Multiplayer mit Mikrotransaktionen

  10. Vorwurf

    Uber bekämpft Konkurrenten mit schmutzigen Methoden



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



IPv6: Der holprige Weg zu neuen IP-Adressen
IPv6
Der holprige Weg zu neuen IP-Adressen
  1. Containerverwaltung Docker 1.2 erlaubt Regelung von Containerneustarts
  2. Stellenanzeige Facebook will Linux-Netzwerkstack wie in FreeBSD
  3. Für Azure Microsoft gehen US-IPv4-Adressen aus

Formel E: Motorsport zum Zuhören
Formel E
Motorsport zum Zuhören

Raspberry B+ im Test: Sparsamer Nachfolger für mehr Bastelspaß
Raspberry B+ im Test
Sparsamer Nachfolger für mehr Bastelspaß
  1. Erweiterungsplatinen Der Raspberry Pi bekommt Hüte
  2. Odroid W Raspberry Pi-Klon für Fortgeschrittene
  3. Eric Anholt Langsamer Fortschritt bei Raspberry-Pi-Grafiktreiber

    •  / 
    Zum Artikel