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Apple-Bürogebäude in Cork
Apple-Bürogebäude in Cork (Bild: Malachy Walsh and Partners)

Cork: Apple schafft 500 neue Jobs in seiner Europazentrale

Apple-Bürogebäude in Cork
Apple-Bürogebäude in Cork (Bild: Malachy Walsh and Partners)

Apple hat bestätigt, dass in seiner Europazentrale 500 Beschäftigte mehr benötigt werden. Im irischen Cork unterhält der Konzern eine Fabrik, ein Callcenter und Bereiche für Forschung und Entwicklung.

Apple hat bestätigt, dass seine Europazentrale im irischen Cork ausgebaut und 500 Neueinstellungen vorgenommen werden. Das berichtet RTÉ, die öffentlich-rechtliche Rundfunkgesellschaft Irlands. Der US-Konzern hat in Cork bereits 2.800 Beschäftigte und ist in der Stadt seit 30 Jahren als Unternehmen aktiv.

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Apple plane ein dreistöckiges Bürogebäude in der Nähe seines Fabrikgebäudes in Cork, wo der Konzern auch Callcenter und Forschung und Entwicklung (F&E) unterhält. Im vierten Quartal 2011 habe Apple in Märkten, für die an dem irischen Standort produziert wird, den Umsatz um 55 Prozent gesteigert, so RTÉ.

Apples Senior Director für Corporate Communications, Alan Hely, sagte RTÉ, dass in 18 Monaten in Cork 3.300 Menschen für Apple arbeiten werden. Apple hatte sich wegen der Ausbauplanungen in den vergangenen Monaten mehrfach mit dem irischen Wirtschaftsminister Richard Bruton und der irischen Wirtschaftsförderungsagentur IDA (Industrial Development Authority) getroffen. Angaben zu den staatlichen Vergünstigungen, die Apple erhält, wurden nicht gemacht.

Apple-Europazentrale mit erneuerbaren Energien versorgt?

Apple zeigt nach eigener Darstellung großes Interesse an erneuerbaren Energien. In seinem Umwelt-Jahresbericht schreibt das Unternehmen, dass die Standorte in Austin (Texas) und Elk Grove (Kalifornien) sowie in Cork zu 100 Prozent mit Elektrizität aus erneuerbaren Energien versorgt werden.

"Innovative und profitable Unternehmen wie Apple, Amazon und Microsoft setzen auf dreckigen Kohle- und Atomstrom", sagte dagegen Gerald Neubauer, Energieexperte bei Greenpeace. Apple führe "die Liste der 'dreckigen' IT-Firmen an: 55 Prozent des Energiebedarfs für ihre Cloud decke die Firma mit Kohlestrom, weitere 27 Prozent mit Atomstrom", hieß es bei Greenpeace.


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avara 23. Apr 2012

Die Geschichte mit den gefährlichen Chemikalien wurde inzwischen zurückgenommen, da Sie...

avara 22. Apr 2012

Die Unternehmenssteuer in Irland liegt bei 12.5%, die Mehrwertsteuer bei 23% und die...

Dr.White 22. Apr 2012

firehorse Wrote: An Selbstlosigkeit nicht zu überbieten. Die ausgehandelten...



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