Abo
  • Services:
Anzeige
Neue Optionen für Congstars Prepaid-Tarif
Neue Optionen für Congstars Prepaid-Tarif (Bild: Congstar)

Congstar: Neuer Prepaid-Tarif umfasst kostenloses Text-Messaging

Neue Optionen für Congstars Prepaid-Tarif
Neue Optionen für Congstars Prepaid-Tarif (Bild: Congstar)

Congstar startet mit einem neuen Prepaid-Produkt. Der Basistarif umfasst jetzt eine kostenlose Messaging-Option, um ohne Zusatzkosten Messaging und E-Mails zu verwenden. Kunden können ihren Tarif künftig einfacher konfigurieren.

Anzeige

Congstar ersetzt seinen bisherigen 9-Cent-Tarif mit dem Tarif mit der etwas sperrigen Bezeichnung "Prepaid wie ich will". Im Basistarif kostet weiterhin jede angefangene Telefonminute und jede SMS 9 Cent, aber die Tarifoptionen wurden erheblich überarbeitet. Eine Besonderheit ist die kostenlos zubuchbare Messaging-Option: Ohne Aufpreis erhalten die Kunden ein Datenvolumen von 1 GByte im Monat. Dieses ist allerdings mit einer Geschwindigkeit von 32 KBit/s im Up- und Download vergleichsweise langsam. Falls das Datenvolumen von 1 GByte aufgebraucht ist, geht die Geschwindigkeit weiter zurück auf 2 KBit/s.

Messaging-Option ist für Textnachrichten gedacht

Die Option ist für die Nutzung von Messaging-Diensten und E-Mails gedacht und Nutzer können darüber Textbotschaften austauschen, ohne dass weitere Kosten anfallen. Das Übermitteln von Fotos, Videos oder anderen Dateien ist darüber nicht möglich. Wie Congstar auf Nachfrage von Golem.de erklärte, ist auch das Surfen im Browser darüber möglich, jedoch entsprechend langsam. Diese Option kann auch dann gebucht werden, wenn tatsächlich kein Guthaben vorhanden ist. Unklar bleibt hierbei, warum diese Option nicht standardmäßig im Tarif enthalten ist, sobald keine andere Datenflatrate gebucht wurde.

Congstar will den Prepaid-Tarif einfacher einstellbar für den Kunden machen. Dazu kann der Tarif in der Congstar-App oder im Browser über Schieberegler angepasst werden. Es gibt je einen Schieberegler für Telefonie, SMS und Internet. Jede Option gilt für 30 Tage. Im Bereich Telefonie werden nur noch All-Net-Flatrates angeboten, der Kunde kann sein Minutenkontingent demnach in allen Netzen verwenden.

Drei Optionen für Telefonie und SMS

Für 2 Euro gibt es 100 Freiminuten, auf 300 Freiminuten erhöht sich der Wert bei Zahlung von 4 Euro und für 8 Euro gibt es 500 Telefonminuten. Das Muster wird auch für alle anderen Bereiche übernommen: So kosten 100 SMS in alle deutschen Netze 2 Euro, für 4 Euro erhält der Kunde 300 SMS und 500 SMS kosten 8 Euro.

Für 2 Euro erhält der Kunde eine gedrosselte Datenflatrate von 100 MByte, 300 MByte gibt es für 4 Euro und 8 Euro kostet die Option mit 500 MByte. Bis zum Erreichen der Drosselungsgrenze erhält der Kunde im Download 7,2 MBit/s und im Upload 1,4 MBit/s. Nach Erreichen der Drosselungsgrenze wird die Geschwindigkeit auf 64 KBit/s reduziert.

Datenturbo macht aus drei Optionen sechs

Die drei Datenflatrates können mit einem Datenturbo aufgestockt werden. Für 5 Euro Aufpreis werden das ungedrosselte Volumen und die Geschwindigkeit verdoppelt. Wer also 200 MByte mit einer Geschwindigkeit von 14,4 MBit/s haben will, muss dann 7 Euro zahlen. Der 500-MByte-Tarif würde dann 1 GByte ungedrosseltes Datenvolumen enthalten und 13 Euro kosten.

Im Vergleich zu den bisherigen Prepaid-Optionen wurden die meisten Preise auf runde Euro-Beträge festgelegt. Congstar meint, damit die Preise für die Kunden transparenter zu machen. Ausgenommen davon ist die Tagesflat: Wer keine monatliche Datenflatrate buchen möchte, kann die Tagesflat für 0,99 Euro buchen. Dann gibt es ein ungedrosseltes Datenvolumen von 25 MByte, das volle 24 Stunden zur Verfügung steht. Wenn die Tagesflat um 14:00 gebucht wurde, kann sie bis um 14:00 des nächsten Tages verwendet werden.

Zwei vorgefertigte Pakete geplant

Wer die neuen Optionen nicht im Browser oder in der App festlegen möchte, kann diese wie auch bisher über die Congstar-Hotline bestellen. Für alle Monatsoptionen gilt, dass ein Wechsel immer zu einem bestimmten Tag des Monats möglich ist. Wer also beispielsweise 100 Freiminuten am 12. eines Monats gebucht hat, kann das Kontingent erst am 12. des kommenden Monats aufstocken.

Der Congstar-Prepaid-Tarif mit den neuen Optionen ist ab heute für Neu- und Bestandskunden verfügbar. Ab dem 27. Juli 2015 will Congstar auch zwei fertige Pakete für jeweils 10 Euro im Monat anbieten. Der Smart Mix umfasst dafür 300 Freiminuten, 100 Frei-SMS und eine gedrosselte Datenflatrate von 300 MByte. Im Surf Mix erhält der Kunde 100 Freiminuten, keine Frei-SMS und eine gedrosselte Datenflatrate von 500 MByte. Im stationären Handel soll es den neuen Tarif und die beiden Pakete ab August 2015 geben.


eye home zur Startseite
flasherle 18. Jun 2015

ja, da hab ich mit eplus oft da netz wo andere gar nix haben...

Anonymer Nutzer 17. Jun 2015

Sorry aber das ist doch lächerlich. Was bitteschön sind 30 Euro?? im Monat. Dafür hat...

cola79 17. Jun 2015

Man muss sich nur mal angucken, was im Ostblock (nein, dass ist nicht nur Russland...

chefin 17. Jun 2015

Natürlich kann man das umgehen. Man muss also auf dem Smartphone eine Software...

Anonymer Nutzer 17. Jun 2015

ich hab den alten Surf-Tarif mit 1GB 7,2mbits und 9 Cent je Einheit/Telefonie. Und...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Bundesnachrichtendienst, Pullach
  2. T-Systems International GmbH, Darmstadt, Bonn
  3. inovex GmbH, verschiedene Standorte
  4. über Ratbacher GmbH, Köln


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 81,50€
  2. 59,90€

Folgen Sie uns
       


  1. Apple

    iOS 10.3 sucht nach verlorenen Airpods

  2. Beta 1

    MacOS Sierra 10.12.4 mit Blaulichtfilter als Nachtmodus

  3. Spielebranche

    Goodgame Studios entlässt weitere 200 Mitarbeiter

  4. Project Scorpio

    Neue Xbox ohne ESRAM, aber mit Checkerboard

  5. DirectX 12

    Microsoft legt Shader-Compiler offen

  6. 3G-Abschaltung

    Telekom-Mobilfunkverträge nennen UMTS-Ende

  7. For Honor

    PC-Systemanforderungen für Schwertkämpfer

  8. Innogy

    Telekom will auch FTTH anmieten

  9. Tissue Engineering

    3D-Drucker produziert Haut

  10. IBM-Übernahme

    Agile 3 bringt Datenübersicht in die Chefetage



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Western Digital Pidrive im Test: Festplatte am Raspberry Pi leicht gemacht
Western Digital Pidrive im Test
Festplatte am Raspberry Pi leicht gemacht
  1. DACBerry One Soundkarte für Raspberry Pi liefert Töne digital und analog
  2. Sopine A64 Weiterer Bastelrechner im Speicherriegel-Format erscheint
  3. Bootcode Freie Firmware für Raspberry Pi startet Linux-Kernel

Nintendo Switch im Hands on: Die Rückkehr der Fuchtel-Ritter
Nintendo Switch im Hands on
Die Rückkehr der Fuchtel-Ritter
  1. Nintendo Vorerst keine Videostreaming-Apps auf Switch
  2. Arms angespielt Besser boxen ohne echte Arme
  3. Nintendo Switch Eltern bekommen totale Kontrolle per App

Intel Core i7-7700K im Test: Kaby Lake = Skylake + HEVC + Overclocking
Intel Core i7-7700K im Test
Kaby Lake = Skylake + HEVC + Overclocking
  1. Prozessoren Termin für Kaby Lake-X und Details zu den Kaby-Lake-Xeons
  2. Kaby Lake Intel macht den Pentium dank HT fast zum Core i3
  3. Kaby Lake Refresh Intel plant weitere 14-nm-CPU-Generation

  1. Batman v Superman, nicht Batman vs. Superman

    Pjörn | 02:18

  2. Re: Inbegriff von Abzocke

    knoxxi | 02:07

  3. Re: Endlich :-)

    ve2000 | 02:01

  4. f.lux

    M. | 02:01

  5. Re: 8K Kameras werden auch nichts daran ändern

    M. | 01:50


  1. 22:59

  2. 22:16

  3. 18:21

  4. 18:16

  5. 17:44

  6. 17:29

  7. 16:57

  8. 16:53


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel