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Das Abschussverhalten des Scud-Sturms ist eine Hommage an Generals.
Das Abschussverhalten des Scud-Sturms ist eine Hommage an Generals. (Bild: Marc Sauter/Golem.de)

Steuerung sowie KI mit Optimierungsbedarf

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Prinzipiell funktioniert das Befehlen von Truppen auf die übliche Art und Weise: per Linksklick anwählen, Ziel sondieren und per Rechtsklick attackieren. Die Abwahl von ausgewählten Einheiten muss im Optionsmenü erst eingeschaltet werden.

Nervig ist das Fehlen von Lebensenergiebalken bei feindlichen Einheiten - in Generals werden diese eingeblendet, wenn der Mauszeiger darüberfährt. In Command & Conquer ist zwar erkennbar, ob der Panzer gleich explodiert. Um den genauen Status zu erfahren, muss er jedoch angeklickt werden, was die Abwahl der eigenen Einheiten zur Folge hat. Auch bei Gebäuden wäre ein Fortschrittsbalken sinnvoll. Zudem wünschen wir uns, dass Einheiten, Upgrades und Gebäude, für die man nicht genug Geld hat, schon im Baumenü rot hinterlegt sind - bisher gilt dies nur für den Geldbetrag, dieser ist aber erst zu sehen, wenn man den Mauszeiger über die Auswahl bewegt.

Ebenfalls ärgerlich ist die fehlende Option, nicht nur Gegner per Klick anzugreifen, sondern auch beliebige Stellen auf der Map. So ist es beispielsweise eine Generals-Taktik, Engstellen mit Artillerie unter Dauerbeschuss zu nehmen oder neutrale Gebäude zu zerstören, damit der Feind sie nicht besetzen kann. Standardfunktionen wie Bauketten identischer Gebäude oder das Zusammenfassen von Truppen bietet Command & Conquer ebenso wie (derzeit nicht frei einzustellende) Tastaturkürzel, um beispielsweise Einheiten schneller zu bauen. Sehr praktisch sind auch die Schnellzugriffe auf Gebäude.

Generell setzt das Strategiespiel vergleichsweise viel Mikromanagement voraus, insbesondere wenn man auf gute Gegner mit ausbalancierten Armeen trifft. Gatling-Kanonen etwa feuern wahllos auf Feinde, per manueller Auswahl ist es aber möglich, sie auf Anti-Lufteinheiten schießen zu lassen und dann die gegnerischen Panzer gefahrlos mit Kampfhubschraubern zu zerstören.

Die künstliche Intelligenz der eigenen Einheiten ist beim Angriff auf die feindliche Basis allerdings schlau genug, erst Panzer zu attackieren statt Gebäude oder leere Bunker. Gelegentlich versagt jedoch die Wegfindung und eine Gruppe Panzer fährt lieber im Kreis um ein Nachschubfeld herum statt direkt das danebenstehende Lager zu attackieren. Sich ineinander verkeilende Fahrzeuge wie in Generals gibt es nicht mehr, da in Command & Conquer in solchen Fällen das Kollisionssystem temporär deaktiviert ist.

 Bekanntes Balancing und neue TaktikenIsometrischer Frostbiss und Fazit 

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Anonymouse 15. Okt 2013

Sehe ich ebenso. Habe mal bei einem Browsergame mitgewirkt, wo genau das zu beobachten...

dsick 14. Okt 2013

ich behaupte das niemand sich GTAV nur für den Multiplayer gekauft hat.Der Singleplayer...

Nolan ra Sinjaria 14. Okt 2013

Die beiden Sachen kann man bestimmt später als Booster oder Einheiten-Pack dazukaufen...

QDOS 13. Okt 2013

Wenn du Zero Hour gespielt hast, weißt du, warum die USA diesmal keine Partei mehr sind...

Trockenobst 11. Okt 2013

F2P 2.0, umgesetzt wie LoL, Dota, zum Teil World of Tanks, zielt auf die Gruppe die...



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