Abo
  • Services:
Anzeige
Color Labs: Apple will Foto-Sharing-App kaufen
(Bild: Color Labs/Screenshot: Golem.de)

Color Labs: Apple will Foto-Sharing-App kaufen

Color Labs: Apple will Foto-Sharing-App kaufen
(Bild: Color Labs/Screenshot: Golem.de)

Apple soll einen hohen zweistelligen Millionen-Dollar-Betrag für Color Labs ausgeben. Deren Apps ermöglichen es, Bilder, Videos und Text mit Menschen am selben Ort zu teilen. Vom Firmenchef Bill Nguyen hatte Apple bereits Lala gekauft.

Apple soll Color Labs übernommen haben. Das berichtet das Onlinemagazin The Next Web unter Berufung auf verlässliche Quellen. Color Labs ist ein Startup aus dem kalifornischen Palo Alto, das Foto- und Videosharing-Apps anbietet. Ein bekanntes Produkt ist Color for Facebook.

Anzeige

Laut The Next Web soll Apple einen hohen zweistelligen Millionenbetrag zahlen. Der Vertrag soll unterschriftsreif, aber noch nicht unterzeichnet sein. Finanziert wurde Color Labs von Geldgebern wie Bain Capital und Sequoia Capital, die rund 41 Millionen US-Dollar in das Startup investiert haben.

Firmengründer Bill Nguyen soll wegen Streitigkeiten mit dem Aufsichtsrat seit drei Monaten nicht mehr am Firmensitz gewesen sein. Nguyen soll seit längerem versuchen, das Unternehmen zu verkaufen und mit Apples Senior Vice President für Internet Software and Services, Eddy Cue, verhandelt haben. Apple hatte im Jahr 2009 für 80 Millionen US-Dollar den Musikstreamingdienst Lala von Nguyen gekauft und Ende April 2010 die Schließung angekündigt.

Color ermöglicht es, Bilder, Videos und Text mit Personen am selben Ort zu teilen. Es ist eine Art soziales Netzwerk ohne Freundschaftsanfragen, Login oder Passwort. Wird die Applikation auf dem iPhone oder Android-Smartphone gestartet, stehen die Bilder der Color-Nutzer zur Verfügung, die sich gerade in der Nähe aufhalten.

Color soll Menschen verbinden, die noch nicht über Facebook befreundet sind, aber beispielsweise in derselben Bar sitzen oder auf demselben Konzert sind.

Um herauszufinden, welche Personen sich am gleichen Ort aufhalten, nutze Color 20 bis 40 Messwerte, erklärte Nguyen. Dazu zählten neben GPS und Kompass auch das Umgebungslicht und kurze Aufnahmen der Hintergrundgeräusche. Die Aufnahmen werden in Echtzeit getauscht und tauchen umgehend auf dem Smartphone des Nutzers auf.


eye home zur Startseite



Anzeige

Stellenmarkt
  1. T-Systems International GmbH, Bonn
  2. Daimler AG, Sindelfingen
  3. ANITA Dr. Helbig GmbH, Brannenburg
  4. T-Systems International GmbH, Leinfelden-Echterdingen, München, Hamburg, Bremen, Bonn


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 79,99€
  2. 9,99€
  3. 24,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)

Folgen Sie uns
       


  1. Künstliche Intelligenz

    Softbank und Honda wollen sprechendes Auto bauen

  2. Alternatives Android

    Cyanogen soll zahlreiche Mitarbeiter entlassen

  3. Update

    Onedrive erstellt automatisierte Alben und erkennt Pokémon

  4. Die Woche im Video

    Ausgesperrt, ausprobiert, ausgetüftelt

  5. 100 MBit/s

    Zusagen der Bundesnetzagentur drücken Preis für Vectoring

  6. Insolvenz

    Unister Holding mit 39 Millionen Euro verschuldet

  7. Radeons RX 480

    Die Designs von AMDs Partnern takten höher - und konstanter

  8. Koelnmesse

    Tagestickets für Gamescom ausverkauft

  9. Kluge Uhren

    Weltweiter Smartwatch-Markt bricht um ein Drittel ein

  10. Linux

    Nvidia ist bereit für einheitliche Wayland-Unterstützung



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Schrott im Netz: Wie Social Bots das Internet gefährden
Schrott im Netz
Wie Social Bots das Internet gefährden
  1. Netzwerk Wie Ausrüster Google Fiber und Facebooks Netzwerk sehen
  2. Secret Communications Facebook-Messenger bald mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung
  3. Social Media Ein Netzwerk wie ein Glücksspielautomat

Masterplan Teil 2: Selbstfahrende Teslas werden zu Leihautos
Masterplan Teil 2
Selbstfahrende Teslas werden zu Leihautos
  1. Projekt Titan Apple Car soll später kommen
  2. Nissan Serena Automatisiert fahrender Minivan soll im August erscheinen
  3. Elon Musk Tesla-Chef arbeitet an neuem Masterplan

Dirror angeschaut: Der digitale Spiegel, der ein Tablet ist
Dirror angeschaut
Der digitale Spiegel, der ein Tablet ist
  1. Bluetooth 5 Funktechnik sendet mehr Daten auch ohne Verbindungsaufbau
  2. Smarter Schalter Wenn Github mit dem Lichtschalter klingelt
  3. Tony Fadell Nest-Gründer macht keine Omeletts mehr

  1. Re: Womit wir wieder bei Dezentralisierung wären.

    Moe479 | 08:22

  2. Re: Gab es dafür jemals einen Markt?

    wire-less | 08:10

  3. Gerade getestet...

    ve2000 | 07:20

  4. Re: Des Menschen Logik

    Analysator | 06:20

  5. Re: Riecht irgendwie faul...

    ve2000 | 03:18


  1. 15:17

  2. 14:19

  3. 13:08

  4. 09:01

  5. 18:26

  6. 18:00

  7. 17:00

  8. 16:29


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel