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Blick in ein Rechenzentrum von Google
Blick in ein Rechenzentrum von Google (Bild: Google)

Cloud Platform: Google integriert Docker in seinen Cloud-Dienst

Blick in ein Rechenzentrum von Google
Blick in ein Rechenzentrum von Google (Bild: Google)

Die Containerverwaltung Docker steht nun auch in Googles Cloud Platform bereit. Zudem erweitert das Unternehmen die Möglichkeiten der App Engine und bietet Peering mit dem Google-Netz für Kunden an.

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Wie der Google-Produkt-Chef Brain Stevens bekanntgibt, erlaubt die nun verfügbare Container Engine die Verwendung der Containerverwaltung Docker in Rechenclustern des Cloud-Angebots von Google. Der Dienst basiert auf dem von Google initiierten Projekt Kubernetes und läuft auf virtuellen Maschinen in der Compute Engine. Ein ähnliches Angebot steht für Azure von Microsoft bereit, das sich ebenfalls an der Entwicklung von Kubernetes beteiligt.

Die im Frühjahr dieses Jahres bereits angekündigten Managed Virtual Machines für die App Engine sind nun als Betaversion verfügbar und unterstützen automatische Skalierungen sowie Laufzeitumgebungen aus Docker-Containern und beinhalten das Cloud SDK. So sollen Nutzer jede Programmiersprache und Bibliotheken verwenden können. Sogar der gesamte Runtime-Stack soll sich austauschen lassen, um etwa Node.js zu benutzen, und Kunden erhalten einen größeren Zugriff auf die Maschinentypen der Compute Engine.

Mit Cloud Interconnect können Google-Kunden die Vorzüge des weltweiten Glasfasernetzwerks des Unternehmens nutzen. So steht an über 70 Standorten in 33 Ländern ein direktes Peering mit Google bereit. Darüber hinaus kann das Peering auch über Carrier-Partner von Google wie Equinix, IX Reach, Level 3, Tata Communications, Telx, Verizon und Zayo genutzt werden. Eine VPN-Lösung soll ebenfalls folgen.

Außerdem steht nun der sogenannte Cloud Debugger zur Fehlersuche in gehosteten Anwendungen in einer Betaphase bereit. Ebenso kann der Autoscaler in der Compute Engine genutzt werden, der die gleiche Technik wie Google intern verwendet, um Leistungsspitzen besser abzufedern und etwa virtuelle Maschinen dynamisch anzupassen.


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