Cloud-Computing: Google bietet Geolocation-APIs an
Neue APIs für Google Maps (Bild: Google)

Cloud-Computing Google bietet Geolocation-APIs an

Google bietet ab sofort zwei neue Geolocation-APIs an. Mit den Cloud-Diensten können Unternehmen den Standort von Nutzern auch ohne GPS bestimmen und GPS-Daten auf Karten anzeigen, auswerten und speichern.

Anzeige

Mit dem neuen Cloud-Dienst Google Maps Geolocation API können Apps den Standort von Geräten bestimmen, ohne dafür GPS zu benutzen. Stattdessen werden die in der Umgebung verfügbaren WLANs und Mobilfunkzellen ausgewertet und über eine Datenbank der Standort bestimmt. Der Ansatz soll weniger Leistung benötigen als die Verwendung von GPS, was die Akkulaufzeit mobiler Geräte verlängert. Zudem funktioniert das Ganze auch in geschlossenen Räumen.

Ebenfalls neu ist das Google Maps Tracks API, mit dem Unternehmen Apps bauen können, die GPS-Daten auf einer Karte speichern, anzeigen und auswerten. Gedacht ist das beispielsweise, um historische Daten einer Flottenverwaltung auszuwerten, um auf einer Karte sehen zu können, auf welchen Routen sich Zeit und Benzin sparen lassen. Dabei wird auch Geo-Fencing unterstützt, so dass Geräte sich beim Einfahren oder Verlassen bestimmter Regionen melden.


Kommentieren



Anzeige

  1. Junior Java Web Consultants (m/w)
    metafinanz, München und Stuttgart
  2. Informatiker/in Schwerpunkt SAP Applikationen
    Lechwerke AG, Augsburg
  3. Wirtschaftsinformatiker ERP / Schwerpunkt Supply Chain (m/w)
    ALPLA Werke Alwin Lehner GmbH & Co KG, Hard (Österreich)
  4. In-House Consultant Digitalisierung (m/w)
    über GKM-recruitment AG, München

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Darkfield VR

    Kickstart für Dogfights mit Oculus Rift

  2. Neue Red-Tarife

    Vodafone bucht Datenvolumen automatisch nach

  3. Freies Betriebssystem

    FreeBSD-Kernel könnte in Debian Jessie entfallen

  4. Kontonummerncheck

    Netflix akzeptiert Kunden einiger Sparkassen nicht

  5. Mittelerde Mordors Schatten

    6 GByte VRAM für scharfe Ultra-Texturen notwendig

  6. Ressl

    LibreSSL-Projekt erstellt nutzerfreundliches SSL-API

  7. Ausgründung

    Ebay und Paypal trennen sich

  8. OS X

    Apple liefert Patch für Shellshock

  9. Elektromagnetik

    Der Dietrich für den Dieb von heute

  10. O2 Car Connection

    Autodaten auf das Smartphone funken



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



Deutsche Telekom: 300.000 von Umstellung auf VoIP oder Kündigung betroffen
Deutsche Telekom
300.000 von Umstellung auf VoIP oder Kündigung betroffen
  1. Deutsche Telekom Umstellung auf VoIP oder Kündigung
  2. Entlassungen Telekom verkleinert Online-Innovationsabteilung stark
  3. Mobile Encryption App angeschaut Telekom verschlüsselt Telefonie

Nicholas Carr: Automatisierung macht uns das Leben schwer
Nicholas Carr
Automatisierung macht uns das Leben schwer
  1. HP Proliant m400 Moonshot-Microserver mit 64-Bit-ARM-Prozessoren
  2. Entwicklung vorerst eingestellt Notebooks mit Touch-Displays sind nicht gefragt
  3. Computerchip IBM stellt künstliches Gehirn vor

Bash-Lücke: Die Hintergründe zu Shellshock
Bash-Lücke
Die Hintergründe zu Shellshock
  1. Shellshock Immer mehr Lücken in Bash
  2. Linux-Shell Bash-Sicherheitslücke ermöglicht Codeausführung auf Servern

    •  / 
    Zum Artikel