Cintiq 22HD Touch Kleines Wacom-Stiftdisplay mit Fingereingabe

Wacom hat sein Stiftdisplay Cintiq 22HD mit einem Touchscreen ausgerüstet, so dass auch mit den Fingern gearbeitet werden kann. Das konnte bislang nur das wesentlich teurere Cintiq 24HD Touch mit 24 Zoll.

Anzeige

Das Cintiq 22HD Touch ist eine verbesserte Version des 22HD. Es ist ein Stiftdisplay, das neben der Stifteingabe auch Multitouch und damit das Zeichnen mit den Fingern ermöglicht. Das soll dem Arbeiten mit zwei Händen und Materialien wie Farbe, Filzstift und Ton sehr nahekommen.

Die Geräte sind für Illustratoren, Designer und Künstler gedacht und verfügen im Gegensatz zu Zeichentabletts über einen Bildschirm, auf dessen Oberfläche der Anwender wie auf einem Stück Papier arbeitet. Der Anschluss an den Rechner erfolgt über DVI-D.

Das neue Display von Wacom erreicht Full-HD-Auflösung (1.920 x 1.080 Pixel) und ist mit einem Standfuß ausgerüstet, der auch ein Drehen des Geräts und die Einstellung des Neigungswinkels ermöglicht. Dazu kommen 16 Tasten an den Gehäuserändern, zum Beispiel zum Wechseln der Werkzeuge je nach Einstellung. Auf der Rückseite befinden sich berührungsempfindliche, streifenförmige Flächen, die zum Einstellen der Pinselgröße verwendet werden können.

  • Wacom Cintiq 22HD Touch (Bild: Wacom)
  • Wacom Cintiq 22HD Touch (Bild: Wacom)
  • Wacom Cintiq 22HD Touch (Bild: Wacom)
  • Wacom Cintiq 22HD Touch (Bild: Wacom)
  • Wacom Cintiq 22HD Touch (Bild: Wacom)
  • Wacom Cintiq 22HD Touch (Bild: Wacom)
Wacom Cintiq 22HD Touch (Bild: Wacom)

Bei dem Panel handelt es sich um ein a-SI Active Matrix TFT LCD (H-IPS), die Reaktionszeit liegt bei 14 ms. Das Display erreicht laut Hersteller ein Kontrastverhältnis von 900:1 und eine Helligkeit von 210 Candela pro Quadratmeter.

Das Zeichendisplay erkennt 2.048 Druckstufen des Stifts und auch dessen Neigung. Das kann von Programmen ausgewertet werden und simuliert Pinsel und Stifte, die je nachdem wie sie gehalten werden, eine andere Strichbreite produzieren.

Das neue Wacom Cintiq 22HD Touch soll rund 2.300 Euro kosten und ab Mitte Mai 2013 erhältlich sein.


Anonymer Nutzer 30. Apr 2013

Wieso spannst du jetzt den Bogen zu Windows 8? Davon war hier zuvor nie die Rede? Darum...

pholem 30. Apr 2013

Genau das ist mir im Video auch aufgefallen :) . Ich dachte dann erst, vllt ist es auf...

Gismi 30. Apr 2013

Rofl, da muss ich wohl meine Arbeitsweise mal überdenken.

Kommentieren



Anzeige

  1. Senior Consultant SAP CRM / Solution Architect SAP CRM (m/w)
    Home Shopping Europe GmbH, Ismaning bei München
  2. Systemadministrator / Betriebs-System Engineer (m/w) Citrix
    DATAGROUP Köln GmbH, Köln
  3. Fachinformatiker (m/w) für Anwendungsentwicklung
    Grünecker Patent- und Rechtsanwälte, München
  4. IT Spezialist/IT Spezialistin Applikationsmanagement II
    Messe Frankfurt GmbH, Frankfurt am Main

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Test Fifa Fußball-WM Brasilien 2014

    Unkomplizierter Kick ins WM-Finale

  2. Cortana im Test

    Gebt Windows Phone eine Stimme

  3. Megaupload

    Kim Dotcom bekommt sein Vermögen zurück

  4. Wolfenstein The New Order

    "Als Ein-Mann-Armee gegen eine Übermacht"

  5. Microsoft Office 365 Personal

    Günstigeres Cloud-Office für Privatpersonen

  6. Planeten

    Bekommt der Saturn Nachwuchs?

  7. Linux

    Fehlende Kconfig-Details verärgern Distro-Maintainer

  8. Intel

    Umsatz mit Smartphones und Tablets bricht massiv ein

  9. Samsung

    Galaxy-S5-Bauteile teurer als beim iPhone 5S und Galaxy S4

  10. OLED

    Das merkwürdige Bindungsverhalten organischer Halbleiter



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Display Scanout Engine: Xbox, streck das Bild!
Display Scanout Engine
Xbox, streck das Bild!

Die Xbox One berechnet viele Spiele nicht nativ in 1080p. Stattdessen vergrößern ein Hardware-Scaler oder einige Softwareschritte niedrigere Auflösungen. Beide Lösungen bieten Vor- und Nachteile, welche die Bildqualität oder Bildrate beeinflussen.

  1. Xbox One Upgedated und preisgesenkt
  2. Xbox One Microsoft denkt über Xbox-360-Emulation nach
  3. Xbox One Inoffizielle PC-Treiber für Controller erhältlich

Facebook und Oculus Rift: Vier Prognosen zu Faceboculus
Facebook und Oculus Rift
Vier Prognosen zu Faceboculus

Der erste Shitstorm hat sich gelegt. Und Oculus gehört immer noch Facebook. Was ändert das jetzt? Und was bedeutet das für die Zukunft? Wer sich mit Entwicklern und Experten unterhält, der kann einige erste Schlüsse ziehen.

  1. Oculus Rift 25.000 Exemplare der neuen Dev-Kit-Version verkauft
  2. Developer Center Sicherheitslücke bei Oculus VR
  3. Oculus VR "Wir haben nicht so viele Morddrohungen erwartet"

Windows XP ade: Linux ist nicht nur ein Lückenfüller
Windows XP ade
Linux ist nicht nur ein Lückenfüller

Wenn der Support für Windows XP ausläuft, wird es dringend Zeit, nach einer sicheren und vor allem kostenlosen Alternative zu suchen. Linux ist dafür bestens geeignet. Bleibt nur noch die Qual der Wahl.

  1. Open Source Linux 3.15 startet in die Testphase
  2. Linux-Kernel LTO-Patch entfacht Diskussion
  3. Linux-Distribution Opensuse baut um und verschiebt Version 13.2

    •  / 
    Zum Artikel