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Tabs werden über Geräte hinweg abgeglichen.
Tabs werden über Geräte hinweg abgeglichen. (Bild: Google)

Chrome 19: Geräteübergreifende Tab-Synchronisation und Web Intents

Tabs werden über Geräte hinweg abgeglichen.
Tabs werden über Geräte hinweg abgeglichen. (Bild: Google)

Google hat seinen Browser Chrome in der stabilen Version 19 veröffentlicht. Diese unterstützt die Synchronisation über alle von Chrome unterstützten Geräte hinweg, also auch vom Desktop zum Smartphone und umgekehrt. Zudem integriert Google Web Intents.

Ist ein Nutzer bei Chrome angemeldet, synchronisiert der Browser in der neuen Version 19 offene Tabs zwischen unterschiedlichen Geräten, so dass beispielsweise auf dem Desktop, Tablet und Android-Smartphone mit der Beta von Chrome 19 die gleichen Webseiten in Tabs geöffnet sind. Auch die Vor- und Zurück-Knöpfe im Browser funktionieren geräteübergreifend.

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Auch Bookmarks, Apps, Erweiterungen, der Verlauf, Themes und Einstellungen werden über die Synchronisation über mehrere Geräte automatisch abgeglichen. Nutzer sollen so durch die Anmeldung am Browser immer ihre gewohnte Umgebung präsentiert bekommen.

Web Intents

Darüber hinaus unterstützt Google mit Chrome 19 erstmals Web Intents. Es handelt sich noch um eine experimentelle Version, mit der Google zunächst Rückmeldungen zu der neuen Webtechnik einholen will. Google will damit die Nutzung von Web Intents für Entwickler vereinfachen.

Die von Mozilla und Google gemeinsam entwickelten Web Intents sollen Webapplikationen miteinander verknüpfen, ohne dass diese speziell aufeinander abgestimmt werden müssen. Ganze Apps oder nur einzelne Funktionen sollen sich wie Komponenten in andere Apps einbetten lassen, so dass Entwickler Funktionen gezielt auslagern oder sich Nutzer für den besten Anbieter einer Funktion entscheiden können.

So soll es mit Web Intents beispielsweise möglich werden, ein bei Flickr gespeichertes Foto direkt in einer Onlinebildbearbeitung eines anderen Anbieters zu öffnen und zu bearbeiten, ohne dass der Nutzer das Bild zunächst herunterladen und wieder hochladen muss. Es würde direkt von Flickr an die Bildbearbeitung übergeben, so die Idee.

Die Web Intents regeln dabei, wie der Datenaustausch abgewickelt wird, so dass die einzelnen Apps nicht speziell aufeinander angepasst werden müssen. Die Bildbearbeitung würde lediglich mit einem Hinweis versehen, unter welcher URL sie Daten welcher Art annimmt, der dann von anderen Webapplikationen ausgelesen werden kann.

Google erklärt unter chromium.org, wie sich Web Intents nutzen lassen.

Chrome 19 steht zum Download bereit

Chrome 19 steht ab sofort unter google.com/chrome zum Download bereit. Allerdings wird Google die erweiterte Synchronisation erst in den kommenden Tagen nach und nach für alle Nutzer aktivieren.

Mit Chrome 19 beseitigt Google zugleich zahlreiche Sicherheitslücken, deren Risiko bei sieben als "hoch", aber bei keiner als "kritisch" eingestuft wird.


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__destruct() 16. Mai 2012

Ok, das ist natürlich etwas tolles. Dann sollte das aber auch besser beschrieben...

ikso 16. Mai 2012

hast du es ausprobiert?? bei start kannst du einstellen was du willst, reagiert immer...

Erunno 16. Mai 2012

Ob Mozilla einen feindlichen Agenten ins Designteam von Chrome eingeschleust hat? Anders...



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