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Panasonics kleines Toughbook ist sowohl ein Notebook als auch ein Windows-Tablet.
Panasonics kleines Toughbook ist sowohl ein Notebook als auch ein Windows-Tablet. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)

Fazit und Verfügbarkeit von Panasonics Toughbook-Ultrabook

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Toughbooks werden nur von wenigen Händlern gelistet und sind sehr teuer. Das ist beim Ulltrabook von Panasonic nicht anders. Wer eines haben will, zahlt für den Einstieg etwa 2.100 Euro mit Windows 8 Pro und einer dreijährigen Garantie.

Fazit

Es ist wirklich schade um das Gerät, aber mit der nervigen Tastatur und dem minderwertigen Bildschirm hat Panasonic sein eigentlich sehr gutes Konzept wieder zunichtegemacht. Zum ersten Mal haben wir entnervt wegen einer Tastatur aufgegeben und sogar lieber den Touchscreen zum Tippen genutzt, weil der komfortabler ist. Über den immerhin matten, aber trotzdem arg winkelabhängigen Bildschirm könnten wir noch hinwegsehen, denn die Vorteile von Panasonics Toughbook wiegen das durchaus auf, über die Tastatur leider nicht. Panasonic verteidigt die Konstruktion zwar und begründet sie mit der notwendigen Stabilität an der Seite, in der Praxis hilft das aber nicht weiter.

In fast allen anderen Bereichen empfinden wir die Idee eines Toughbooks im Ultrabook-Format als sehr gut. Es ist leicht, sehr gut ausgestattet, robust und damit genau das Richtige für den Geschäftskundenalltag und den ruppigen Umgang, wenn es gerade eilt. Wir wissen aus eigener Erfahrung, dass Notebooks in zeitkritischen Situationen nicht gerade liebevoll behandelt werden. Allerdings verleitet eine stabile Konstruktion auch ein wenig zur Nachlässigkeit.

Begeistert sind wir von der Hot-Swap-Funktion des Akkus. Wir kennen das sonst nur in der 2-Kilo-Klasse und dabei ist der Zweitakku noch nicht eingerechnet. Es spricht nichts dagegen, für jeweils 188 Gramm nochmal 4 bis 5 Stunden Akkulaufzeit in die Tasche mit hineinzupacken und dafür das Netzteil zu Hause zu lassen. Auch die Ausstattung ist vorbildlich mit VGA und HDMI, Gigabit-Ethernet sowie dem Mobilfunkmodem. Das alles kostet zwar viel Geld und kommt leider mit einer sparsamen Speicherausstattung, doch dieses Geld wäre Panasonics Toughbook wert, wäre da nicht die unbrauchbare Tastatur.

 Überschaubare Konkurrenz für Panasonics Toughbook

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Anonymer Nutzer 01. Sep 2013

Ich will zwar keine Oculus Rift aber ich kanns verstehen und die Idee find ich auch...

sidmos6581 22. Aug 2013

...kostet ohne windows 399 ¤, hat eine super Tastatur und das Display ist auch Top (ok...

Zwangsangemeldet 21. Aug 2013

OK, ich fände 128GB dann trotzdem zu wenig, aber mit 256GB würde ich in dem Fall doch...

Kasabian 21. Aug 2013

mit der Tastatur könnte man zur Not noch leben oder klarkommen, wenn man keine...

AveN 20. Aug 2013

Opere User sind per se eine Minderheit, aber ich bin mir sicher, dass von dieser...



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