Anzeige
Multichannel VPN Router 500
Multichannel VPN Router 500 (Bild: Viprinet)

Cebit: Viprinet stellt neue Router-Bündeltechnologie vor

Multichannel VPN Router 500
Multichannel VPN Router 500 (Bild: Viprinet)

Viprinet hat seine Software weiterentwickelt und will jetzt auch stark gestörte Leitungen bündeln und zu einer stabilen VPN-Gesamtverbindung aggregieren können. Der Hersteller konkurriert mit dem Hybridrouter der Telekom von Huawei.

Anzeige

Viprinet wird zur Cebit eine neue Softwaretechnologie für Bündelrouter präsentieren. Das gab das Unternehmen bekannt. RuggedVPN soll eine verteilte Vorwärts-Fehlerkorrektur bieten, bei der Redundanzinformationen für die gebündelten Kanäle übertragen werden. So sollen auch stark gestörte Leitungen gebündelt und zur paketverlustfreien Datenübertragung genutzt werden können.

"Nur die Software wurde überarbeitet", sagte ein Unternehmenssprecher Golem.de auf Anfrage. Bei Tests habe es keine Paketverluste gegeben.

"Da die Paketverluste auf den Einzelleitungen ausgeglichen werden, erreicht die gebündelte Leitung eine sehr hohe Stabilität, auch wenn die Konnektivität der Einzelleitung eben sehr schlecht ist", erklärte Viprinet-Chef Simon Kissel. Sogar in Hochgeschwindigkeitszügen bei 300 Stundenkilometern sei noch eine stabile Videokonferenz durchführbar, versprach Kissel.

Auch im Hardwarebereich präsentiert das Binger IT-Unternehmen Neuheiten. Viprinet hat sein Sortiment um länderspezifische 4G-Module für die USA oder Australien erweitert.

Das Unternehmen ist seit 2007 Entwickler und Hersteller von Bündelungsroutern, mit denen sich Verbindungen über unterschiedliche Übertragungswege wie xDSL, TV-Kabel, Mobilfunk oder Satellit zu einer einzigen VPN-Gesamtverbindung aggregieren lassen.

Der Hybrid-Routerhersteller Viprinet wird zur Cebit zusammen mit Providern auch ein Gerät zur Miete anbieten. Partner für das Mietangebot sind Allnet, ein Hersteller und Distributor für Netzwerktechnik aus Germering bei München, der Münchner Provider Spacenet, Frederix sowie L & K Services. Viprinet vertreibt seine Produkte nicht an Endkunden.

Der konkurrierende Router vom chinesischen Hersteller Huawei, den die Telekom breit einsetzt, bietet WLAN 802.11 ac mit 2,4 GHz und 5 GHz und ist abwärtskompatibel zu 802.11 a/b/g/n. Das Gerät kostet monatlich zur Miete 9,95 Euro oder einmalig rund 400 Euro. Anders als das Gerät von Huawei braucht der Router von Viprinet aber keinen besonderen Anschluss der Telekom, sondern kann beliebige Zugänge kombinieren etwa DSL von der Telekom mit LTE von Vodafone.


eye home zur Startseite
Hugie 14. Mär 2015

Vielen dank für die ganzen antworten. Ist ja für jeden geldbeutel was dabei ;) cisco für...

Kommentieren



Anzeige

  1. Trainee (m/w) IT-Anwendungen
    Süwag Energie AG, Frankfurt am Main
  2. IT-Scrum Master Payment Solutions (m/w)
    Media-Saturn IT Services GmbH, Ingolstadt
  3. Trainee Requirements Engineer (m/w) Cloud Produkte
    Haufe Gruppe, Freiburg im Breisgau
  4. Professional IT Consultant Automotive Marketing und Sales (m/w)
    T-Systems International GmbH, Leinfelden-Echterdingen

Detailsuche



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. Fallout 4 - Season Pass
    26,98€ (Bestpreis!)
  2. Total War: WARHAMMER
    54,99€
  3. VORBESTELLBAR: Battlefield 1 - Collector's Edition [PC & Konsole]
    209,99€/219,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)

Weitere Angebote


Folgen Sie uns
       


  1. Section Control

    Bremsen vor Blitzern soll nicht mehr vor Bußgeld schützen

  2. Beam

    ISS-Modul erfolgreich aufgeblasen

  3. Arbeitsbedingungen

    Apple-Store-Mitarbeiterin gewährt Blick hinter die Kulissen

  4. Modulares Smartphone

    Project-Ara-Ideengeber hat von Google mehr erwartet

  5. Telekom-Konzernchef

    "Vectoring schafft Wettbewerb"

  6. Model S

    Teslas Autopilot verursacht Auffahrunfall

  7. Security

    Microsoft will Passwort 'Passwort' verbieten

  8. Boston Dynamics

    Google will Roboterfirma an Toyota verkaufen

  9. Oracle-Anwältin nach Niederlage

    "Google hat die GPL getötet"

  10. Selbstvermessung

    Jawbone steigt offenbar aus Fitnesstracker-Geschäft aus



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Oracle vs. Google: Wie man Geschworene am besten verwirrt
Oracle vs. Google
Wie man Geschworene am besten verwirrt
  1. Java-Rechtsstreit Oracle verliert gegen Google
  2. Oracle vs. Google Wie viel Fair Use steckt in 11.000 Codezeilen?

GPD XD im Test: Zwischen Nintendo 3DS und PS Vita ist noch Platz
GPD XD im Test
Zwischen Nintendo 3DS und PS Vita ist noch Platz
  1. Xbox Scorpio Schneller als Playstation Neo und mit Rift-Unterstützung
  2. Playstation 4 Rennstart für Gran Turismo Sport im November 2016
  3. AMD Drei Konsolen-Chips für 2017 angekündigt

Intels Compute Stick im Test: Der mit dem Lüfter streamt (2)
Intels Compute Stick im Test
Der mit dem Lüfter streamt (2)
  1. Stratix 10 MX Alteras Chips nutzen HBM2 und Intels Interposer-Technik
  2. Apple Store Apple darf keine Geschäfte in Indien eröffnen
  3. HBM2 eSilicon zeigt 14LPP-Design mit High Bandwidth Memory

  1. Ich weiß nicht was du meinst

    deus-ex | 17:06

  2. Re: Was ein Unsinn...

    Berner Rösti | 17:06

  3. Re: Wann wird autonomes Fahren endlich zur Pflicht?

    Keep The Focus | 17:06

  4. Re: Und wenn man zu langsam fährt?

    Sammie | 17:06

  5. Re: Ich hasse diese Stores

    Bautz | 17:01


  1. 12:45

  2. 12:12

  3. 11:19

  4. 09:44

  5. 14:15

  6. 13:47

  7. 13:00

  8. 12:30


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel