Casio Exilim EX-ZR300 0,12 Sekunden bis zum Scharfstellen

Casio bringt mit der Exilim EX-ZR300 eine Kompaktkamera auf den Markt, deren Autofokus in 0,12 Sekunden scharfstellen soll. Möglich machen soll das ein Zweikern-Bildverarbeitungsprozessor.

Anzeige

Casios Exilim EX-ZR300 ist mit einem 12,5fach-Zoomobjektiv mit einer Brennweite von 24 bis 300 mm (KB) bei f/3,0 bis f/5,9 und einem CMOS-Sensor mit 16,1 Megapixeln ausgestattet, der 1/2,3 Zoll groß ist. Die Aufnahmekontrolle erfolgt über ein 3 Zoll (7,62 cm) großes Display mit 460.800 Bildpunkten. In Japan wurde die Kamera schon im Mai angekündigt, auf den deutschen Markt kommt die EX-ZR300 jedoch erst jetzt.

  • Casio Exilim EX-ZR300 (Bild: Casio)
  • Casio Exilim EX-ZR300 (Bild: Casio)
  • Casio Exilim EX-ZR300 (Bild: Casio)
  • Casio Exilim EX-ZR300 (Bild: Casio)
  • Casio Exilim EX-ZR300 (Bild: Casio)
  • Casio Exilim EX-ZR300 (Bild: Casio)
  • Casio Exilim EX-ZR300 (Bild: Casio)
  • Casio Exilim EX-ZR300 (Bild: Casio)
  • Casio Exilim EX-ZR300 (Bild: Casio)
Casio Exilim EX-ZR300 (Bild: Casio)

Die kompakte Kamera ist nach Angaben Casios in 0,95 Sekunden aufnahmebereit und soll mit ihrem Autofokus in 0,12 Sekunden scharf stellen. Der Messwert ist jedoch mit Vorsicht zu genießen, da Casio zu seiner Entstehung keinerlei Angaben macht und darauf verweist, dass es sich um "interne" Messungen handele.

Die Kamera kann nach Herstellerinformationen alle 0,26 Sekunden ein Foto machen und schaltet zwischen Foto- und Videoaufnahme innerhalb von 0,2 Sekunden um. Pro Sekunde sind so 3 Bilder bei voller Auflösung möglich. Das konnte freilich schon Casios Exilim EX-ZR20. Die höhere Verarbeitungsgeschwindigkeit ist laut Casio durch den Einsatz eines Zweikern-Bildverarbeitungsprozessors möglich.

Serienbilder für HDR-Bilder und Panoramen

Die schnelle Bildfolge nutzt die Kamera auch im HDR-Modus, bei dem mehrere Bilder hintereinander mit unterschiedlichen Belichtungszeiten aufgenommen werden, die dann zu einem Foto mit hohem Kontrastumfang zusammengefügt werden. Dadurch sollen über- und unterbelichtete Bereiche im Bild vermieden werden.

Außerdem kann die EX-ZR300 mit einem Minipanorama einen stärkeren Weitwinkel simulieren. Dabei schwenkt der Fotograf die Kamera leicht. Sie errechnet dann je nach Einstellung ein Bild, das einer Brennweite mit 14 oder 18 mm (KB) entspricht. Darüber hinaus sind auch 360-Grad-Panoramen in horizontaler und 180-Grad-Rundumaufnahmen mit 180 Grad-Abdeckung möglich.

Die EX-ZR300 soll mit einer Akkuladung nach CIPA-Vergleichsverfahren rund 500 Bilder aufnehmen können und unterstützt die WLAN-SD-Karten von Eye-Fi und Toshiba. Die EX-ZR300 nimmt neben Fotos auch Full-HD-Videos mit Stereo-Sound auf SD-/SDHC-/SDXC-Karten auf. Die Kamera misst 104,8 x 59,1 x 28,6 mm bei einem Betriebsgewicht von 205 Gramm.

Die Casio Exilim EX-ZR300 soll ab Ende August 2012 in den Farben Weiß, Schwarz, Gold und Rot zum Preis von rund 280 Euro in den Handel kommen.


Desertdelphin 06. Aug 2012

Da nehm ich fuer den Preis doch lieber ne TZ31 Lumix.

Kommentieren



Anzeige

Anzeige

  1. Junior Fleet IT Systems Manager (m/w)
    TUI Cruises GmbH, Hamburg
  2. Quality Assurance Engineer / Rollout and System Integration (m/w)
    PAYBACK GmbH, München
  3. Java Entwickler (m/w)
    Siemens AG, Erfurt
  4. Business Analyst / Projekt Manager (m/w)
    Parts Europe GmbH, Wasserliesch bei Trier

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Epic Games

    Unreal Engine 4.1 mit Zugriff auf Konsolen-Quellcode

  2. Heartbleed-Bug

    Techfirmen zahlen Millionen für Open-Source-Sicherheit

  3. Sofortlieferung

    Base liefert Smartphone noch am gleichen Tag

  4. Leica T

    Teure Systemkamera mit Touchscreen

  5. The Elder Scrolls Online

    Inhaltserweiterung und Goldfarmer

  6. Sensabubble

    Display aus duftenden Seifenblasen

  7. Lulzsec

    FBI soll von Anonymous-Hacks profitiert haben

  8. Opera Coast 3.0

    Der Gesten-Browser fürs iPhone ist da

  9. Linux 3.13

    Canonical übernimmt erneut Kernel-Langzeitpflege

  10. Klötzchen

    Dänemark in Minecraft nachgebaut



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Digitalkamera: Panono macht Panoramen im Flug
Digitalkamera
Panono macht Panoramen im Flug

Wenn Jonas Pfeil ein Panorama aufnimmt, stellt er nicht Kamera, Stativ und Panoramakopf auf, sondern wirft einen Ball in die Höhe. Um das Panorama anschließend zu betrachten, hantiert er mit einem Tablet. Der Berliner hat Golem.de seine Entwicklung erklärt.

  1. Lytro Illum Neue Lichtfeldkamera für Profis
  2. Nachfolger von Google Glass Google patentiert Kontaktlinsen mit Kameras
  3. Pentax 645Z Mittelformatkamera mit 51 Megapixeln und ISO 204.800

Windows XP ade: Linux ist nicht nur ein Lückenfüller
Windows XP ade
Linux ist nicht nur ein Lückenfüller

Wenn der Support für Windows XP ausläuft, wird es dringend Zeit, nach einer sicheren und vor allem kostenlosen Alternative zu suchen. Linux ist dafür bestens geeignet. Bleibt nur noch die Qual der Wahl.

  1. Freedesktop-Summit Desktops erarbeiten gemeinsam Wayland und KDBus
  2. Open Source Linux 3.15 startet in die Testphase
  3. Linux-Kernel LTO-Patch entfacht Diskussion

First-Person-Walker: Wie viel Gameplay braucht ein Spiel?
First-Person-Walker
Wie viel Gameplay braucht ein Spiel?

Walking-Simulator-Spiele nennen sie die einen, experimentelle Spiele die anderen. Rainer Sigl hat einen neuen Begriff für das junge Genre der atmosphärisch dichten Indie-Games erfunden: First-Person-Walker - Spiele aus der Ich-Perspektive mit wenig Gameplay.

  1. Flappy 48 Zahlen statt Vögel
  2. Deadcore Indiegames-Turmbesteigung für PC, Mac und Linux
  3. A Maze 2014 Tanzen mit der Perfect Woman

    •  / 
    Zum Artikel