Carta: E-Ink-Display nähert sich weiter der Buchdruckqualität
E-Ink-Gerät mit Carta-Display (Bild: E-Ink)

Carta E-Ink-Display nähert sich weiter der Buchdruckqualität

Von E-Ink stammt das Schwarz-Weiß-Display Carta des neuen Kindle Paperwhite, das vermutlich bald auch in anderen E-Book-Readern zum Einsatz kommt. Es soll deutlich kontrastreicher und damit besser lesbar sein.

Anzeige

Papierdruckqualität erreicht das Display des Amazon Kindle Paperwhite der neuen Generation zwar noch nicht, doch der Hersteller des Displays, der die Technik nun offiziell vorgestellt hat, gibt beim neuen Bildschirmtyp namens Carta einen um 50 Prozent höheren Kontrastwert an. Auch die Darstellung von Schwarz und Weiß soll sich verbessert haben.

Gegenüber dem bisherigen Displaymodell Pearl wurde auch die Bildwechselfunktion verbessert. Während bisher durchaus noch Geisterbilder erscheinen konnten, sollen diese störenden Effekte nun stark reduziert worden sein. Beim Umschalten zwischen den Seiten wird der Bildschirm wesentlich seltener invertiert. Die neue Bildwechseltechnik "Regal" gibt es aber nicht nur beim Carta-Display, sondern auch bei den Amazon-Konkurrenten Sony und Kobo auch bei Pearl-HD-Displaytypen, wie die Website Goodereader.com berichtet.

Das Kindle-Paperwhite-Display der neuen Generation hat jedoch weder eine bessere Auflösung noch mehr Graustufen. Nach wie vor liegt laut Amazon die Punktdichte bei 212 dpi und die maximale Anzahl der Graustufen bei 16. Das Display des Kindle misst 6 Zoll in der Diagonalen. E-Ink bietet die Carta-Bildschirme aber auch in anderen Größen zwischen 1,44 und 13,3 Zoll sowie anderen Auflösungen an. Das Kontrastverhältnis gibt E-Ink mit 15:1 an. Beim Pearl-Modell waren es nur 10:1.


Grover 09. Sep 2013

Na gerade dann liegts an der Software, dass die Seite vorher nicht neu geladen wurde.

Kommentieren



Anzeige

  1. Web-Entwickler (m/w)
    PROJECT PI Immobilien AG, Nürnberg
  2. Softwareentwickler GUI, HMI (m/w)
    GS Elektromedizinische Geräte G. Stemple GmbH, Kaufering (Raum München)
  3. Wissenschaftliche Mitarbeiterin / Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik
    Universität Passau, Passau
  4. Direktor (m/w) Collaboration und Web Technologien
    BIOTRONIK SE & Co. KG, Berlin

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Verbraucherzentrale

    Auf Schreiben wegen Rundfunkbeitrag reagieren

  2. Filmstreaming

    Erste Preise für Netflix Deutschland sichtbar

  3. Alone in the Dark

    Atari setzt auf doppelten Horror

  4. LMDE

    Linux Mint wechselt zu Debian Stable neben Ubuntu

  5. Preisvergleich

    Ergebnisse in Preissuchmaschinen nicht zuverlässig

  6. Akoya P2213T

    Medion stellt Windows-Convertible für 400 Euro vor

  7. Hacker

    Lizard Squad offenbar verhaftet

  8. Lennart Poettering

    Systemd und Btrfs statt Linux-Distributionen mit Paketen

  9. Dircrypt

    Ransomware liefert Schlüssel mit

  10. Wegen Computerabstürzen

    Nasa will Speicher eines Marsroboters neu formatieren



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



Qnap QGenie im Test: Netzwerkspeicher fehlt's an Speicher
Qnap QGenie im Test
Netzwerkspeicher fehlt's an Speicher
  1. Qnap QGenie NAS-System für die Hosentasche
  2. HS-251 Qnap beschleunigt lüfterloses NAS-System
  3. QNAP TS-EC1080 Pro Erweiterbares NAS-System im Tower mit mSATA-Plätzen

Kinkobox angeschaut: E-Mail-Verschlüsselung leicht gemacht
Kinkobox angeschaut
E-Mail-Verschlüsselung leicht gemacht
  1. IT-Sicherheitsgesetz Telekomfirmen müssen Nutzer über Cyberangriffe informieren
  2. IT-Sicherheitsgesetz Unternehmen dürfen ungefährliche Angriffe anonym melden
  3. Cryptophone Telekom mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für Smartphones

Neues Instrument Holometer: Ist unser Universum zweidimensional?
Neues Instrument Holometer
Ist unser Universum zweidimensional?
  1. Gehirnforschung Licht programmiert Gedächtnis um
  2. Audio aus Video Gefilmte Topfpflanze verrät Gespräche
  3. Nahrungsmittel Trinken statt Essen

    •  / 
    Zum Artikel