Canopy Sensus: iPhone bekommt mehr Touch-Oberfläche
Sensus: Touch-Sensoren rechts und hinten (Bild: Canopy)

Canopy Sensus iPhone bekommt mehr Touch-Oberfläche

Sensus ist ein iPhone-Gehäuse mit Zusatzfunktion: Es hat zwei berührungsempfindliche Oberflächen, über die das Smartphone bedient werden kann.

Anzeige

Mehr berührungsempfindliche Oberflächen zum Bedienen des iPhones bietet das Gehäuse Sensus, das das US-Unternehmen Canopy auf der CES vorgestellt hat. Die Elektronikmesse findet derzeit in Las Vegas statt.

Auf den ersten Blick sieht Sensus aus wie ein beliebiges Gehäuse, in das das iPhone hineingesteckt wird. Allerdings schützt es das Smartphone nicht nur, sondern erweitert es um zwei weitere berührungsempfindliche Oberflächen an der rechten Seite sowie auf der Rückseite.

Eigener Prozessor

Das Gerät verfügt über einen Prozessor, der die Sensordaten verarbeitet und an das iPhone weiterleitet. Sensus wird mit dem iPhone über dessen Stecker verbunden. Darüber wird Sensus auch mit Energie versorgt. Die Leistungsaufnahme sei so gering, dass es kaum Auswirkungen auf die Akkulaufzeit gebe, erklärt Canopy.

  • Sensus ist auf den ersten Blick nur ein weiteres iPhone-Gehäuse. (Bild: Canopy)
  • Es kann aber mehr: Das Sensus hat zwei berührungsempfindliche Sensoren... (Bild: Canopy)
  • ... über die das Smartphone bedient werden kann. (Bild: Canopy)
  • Das Gehäuse soll im Sommer 2013 für das iPhone auf den Markt kommen. (Bild: Canopy)
  • Modelle für weitere Geräte, darunter auch das iPad, sollen folgen. (Bild: Canopy)
Sensus ist auf den ersten Blick nur ein weiteres iPhone-Gehäuse. (Bild: Canopy)

Eine eigene Sensus-App sorgt für die Interaktion. Mit dem System kann der Nutzer eine Reihe von Apps steuern. Alle Funktionen des Geräts ließen sich damit aber nicht steuern.

Sensus soll laut Canopy im Sommer 2013 auf den Markt kommen. Das Gehäuse wird in in den Farben Schwarz, Weiß und Rot erhältlich sein. Der Preis soll zwischen 60 und 100 US-Dollar liegen. Canopy will Sensus zunächst für das iPhone 4 und iPhone 5 auf den Markt bringen. Später soll die Sensorhülle auch für das iPad Mini sowie den iPod Touch 5 verfügbar sein. Das Unternehmen erwägt zudem eine Ausführung für das iPad.


savejeff 07. Jan 2013

Nur kann man den extra Touchscreen nur in Apps dieses Herstellers nutzen. Damit ist das...

Kommentieren



Anzeige

  1. Operations Specialist (m/w) (Division Issuing)
    Wirecard Technologies GmbH, Aschheim near Munich
  2. Software-Architekturentwickl- ung für Rückfahrkamerasysteme (m/w)
    Robert Bosch GmbH, Leonberg
  3. Kaufmännischer Sachbearbeiter (m/w) im Bereich Zahlungsverkehr
    LogPay Financial Services GmbH, Eschborn
  4. Systemarchitekt CarSharing Fahrzeugbackend und -prozesse (m/w)
    Daimler AG, Leinfelden-Echterdingen

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. iFixit

    Amazon Fire Phone ist nur schlecht zu reparieren

  2. Entwicklerstudio

    Crytek räumt finanzielle Probleme ein

  3. M-net

    Über 390 Kilometer Glasfaserkabel verlegt

  4. Bioelektronik

    Pilze sind die besten Zellschnittstellen

  5. Deanonymisierung

    Russland bietet 83.000 Euro für Enttarnung von Tor-Nutzern

  6. MyGlass

    Google-Glass-App offiziell in Deutschland verfügbar

  7. Google

    Youtube und der falsche Zeitstempel

  8. Western Digital

    Erste günstige 6-TByte-Festplatten sind verfügbar

  9. Projekt Baseline

    Google misst den menschlichen Körper aus

  10. IMHO

    Share Economy regulieren, nicht verbieten



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Android L im Test: Google verflacht Android
Android L im Test
Google verflacht Android
  1. Android L Keine Updates für Entwicklervorschau geplant
  2. Inoffizieller Port Android L ist für das Nexus 4 verfügbar
  3. Android L Cyanogenmod entwickelt nicht anhand der Entwicklervorschau

Destiny angespielt: Schöne Grüße vom Master Chief
Destiny angespielt
Schöne Grüße vom Master Chief
  1. Bungie Drei Betakeys für Destiny
  2. Activison Destiny ungeschnitten "ab 16" und mit US-Tonspur
  3. Bungie Destiny läuft auch auf der Xbox One in 1080p mit 30 fps

Let's Player: "Es gibt Spiele, für die man bezahlt wird"
Let's Player
"Es gibt Spiele, für die man bezahlt wird"
  1. Transocean Handelssimulation mit Ozeanriesen
  2. Dieselstörmers angespielt Diablo plus Diesel
  3. Quo Vadis Computec Media übernimmt Mehrheit an Aruba Events

    •  / 
    Zum Artikel