Canonical Ubuntu Business Remix für Unternehmen

Canonical hat mit dem Business Remix eine Ubuntu-Variante für Unternehmen zusammengestellt. Auf der Installations-CD sind zahlreiche proprietäre Anwendungen, etwa VMware View.

Anzeige

Mit dem Ubuntu Business Remix hat Canonical eine speziell auf Unternehmen zugeschnittene Variante seiner Linux-Distribution zusammengestellt. Statt Multimediaanwendungen, Programmen für den Zugriff auf soziale Medien und Spiele enthält das Business Remix für Unternehmen und Enterprise-Kunden geeignete Software. Sämtliche Pakete sind allerdings auch über die herkömmlichen Software-Repositories installierbar.

Die aktuelle Variante des Business Remix basiert auf Ubuntu 11.10 und bringt beispielsweise die Desktopvirtualisierung VMware View mit. Außerdem ist OpenJDK 6 Java sowie Adobe Flash mit dabei. Normalerweise müssen solche kostenlosen, aber proprietären Anwendungen nachinstalliert werden. Sie werden in der Softwarequelle Canonical Partner bereitgestellt.

In seinem Blog betont Canonical-Mäzen Mark Shuttleworth, dass das Business Remix nicht als neues Red Hat Enterprise Linux gedacht ist. Mit seinen LTS-Versionen, die neuerdings auch als Desktopvariante von Ubuntu fünf Jahre lang mit Updates versorgt werden, decke Canonical bereits einen der wichtigsten Kundenwünsche ab. Die neue Zusammenstellung soll lediglich die Installation in Firmen erleichtern. Canonical nimmt weitere Vorschläge für die Verbesserung der Zusammenstellung entgegen.

Für das Herunterladen des ISO-Images müssen sich Benutzer registrieren. Ansonsten bleibt auch der Ubuntu Business Remix kostenlos. Da einige der Anwendungen einen eigenen Eula mitbringen, kann das Installationsimage nicht ohne weiteres zum Download angeboten werden.


hachre 04. Mär 2012

Na dann sollte dir ja Windows Metro als Startmenü Ersatz richtig gut gefallen :)

developer 13. Feb 2012

Ja das klingt GENAU nach dem was Unternehmen im Büro so brauchen...

Kommentieren




Anzeige
  1. IT-Projektleiter (m/w) - Komplexe IT-Prozesse
    deron consulting GmbH, Stuttgart und Home-Office (Reisebereitschaft)
  2. Linux / UNIX-Spezialist (m/w)
    SPIRIT/21, deutschlandweit
  3. Webentwickler (m/w)
    Global Group Dialog Solutions AG, Idstein
  4. SAP-Applikationsberater (m/w) Module: SD und LES
    SÜDSALZ GMBH, Heilbronn

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Video

    Yahoo gibt Angebot für Hulu ab

  2. Google X

    Google baut mobiles Internet in Afrika und Südostasien

  3. Xbox One

    Handel muss Gebrauchtspiele de-registrieren

  4. Lenovo

    "Wir können uns jede Übernahme leisten"

  5. Bundesdatenschützer

    Jobcenter sollen nicht bei Facebook recherchieren

  6. Navigation

    Google Maps erhält Routenplanung per Fahrrad

  7. Test Call of Juarez Gunslinger

    Hör-Spiel im Wilden Westen

  8. Fonic All-Net Flat

    Telefon-, SMS- und Datenflatrate für 25 Euro

  9. Drosselung

    Die Mär vom teuren Traffic oder wie viel kostet ein GByte?

  10. Telekom

    Bundestagspetition gegen Drosselung erreicht 50.000



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Dying Light: Einsamer Kampf in großer Stadt
Dying Light
Einsamer Kampf in großer Stadt

Tagsüber sammelt der Spieler Vorräte und Waffen, nachts kämpft er gegen Zombies: Das ist das Grundkonzept von Dying Light, das Techland unter anderem für Playstation 4 und Xbox One produziert.

  1. Flying Wild Hog Der Shadow Warrior kämpft wieder
  2. Homosexualität in Spielen Bug oder Feature?
  3. Strategiespiel HTML5-Version von Freeciv veröffentlicht

Offene Formate in Deutschland: "Passiert ist nix!"
Offene Formate in Deutschland
"Passiert ist nix!"

Linuxtag 2013 Im Vergleich zu anderen europäischen Ländern tun sich die deutschen Behörden in Deutschland mit Open-Source-Software noch schwer. Eine Podiumsdiskussion auf dem Open-IT Summit 2013 offenbart das Problem: geschlossene Dokumentenstandards.

  1. Clark Asay Defensive Patente mit freier Software nicht vereinbar?
  2. Adobes CFF Engine Bessere Schriftdarstellung für Android, iOS und Linux
  3. Entwicklerplatinen Spark Core mit WLAN und Cortex-M3-Prozessor

Blackberry Z10 im Langzeittest: Tausche Android gegen Blackberry
Blackberry Z10 im Langzeittest
Tausche Android gegen Blackberry

Mit dem Z10 versucht Blackberry ein Comeback im Smartphone-Markt. Auch Android-Anwendungen lassen sich auf dem Gerät installieren. Golem.de-Autor Tobias Költzsch hat zwei Wochen lang sein Galaxy S3 gegen das Z10 getauscht und im Langzeittest überprüft, wie schwer ein Umstieg ist.

  1. Smartphones Blackberry Q5 im Juli, Blackberry 10.1 wird verteilt
  2. Mobilfunk Fast drei Viertel der Smartphones laufen mit Android
  3. Blackberry-Chef "In fünf Jahren gibt es keine Tablets mehr"

Zum Artikel