Canon Powershot N Quadratische Facebook-Kamera mit Upload-Funktion

Das ungewöhnliche Design der Powershot N fällt sofort auf: Die weiße Canon-Kamera besteht fast nur aus einem Objektiv, das auf einer beinahe quadratischen Platte befestigt ist. Sie beherbergt Sensor, Display und WLAN-Modul sowie einen Facebook-Knopf zum Bilderupload.

Anzeige

Die Powershot N hat Canon schon im Januar 2013 vorgestellt, die neue Facebook-Ausgabe unterscheidet sich von ihr vor allem durch den Facebook-Knopf an der Seite. Damit können Nutzer Bilder per WLAN in das Netzwerk hochladen.

  • Canon Powershot N "Facebook ready" (Bild: Canon)
  • Canon Powershot N "Facebook ready" (Bild: Canon)
  • Canon Powershot N "Facebook ready" (Bild: Canon)
  • Canon Powershot N "Facebook ready" (Bild: Canon)
  • Canon Powershot N "Facebook ready" (Bild: Canon)
Canon Powershot N "Facebook ready" (Bild: Canon)

Die Canon Powershot N "Facebook ready" ist mit einem CMOS-Sensor mit 12,1 Megapixeln Auflösung (1/2,3 Zoll) sowie einem 8fach-Zoomobjektiv ausgerüstet, das eine Brennweite von 28 bis 224 mm (KB) bei f/3 bis f/5,9 abdeckt. Eine Bildstabilisierung soll bei wackeligen Händen oder langen Verschlusszeiten für scharfe Bilder sorgen. Ihre Bedienung erfolgt über den klappbaren, 2,8 Zoll (7,1 cm) großen Touchscreen und zwei Objektivringe.

Einen Auslöser im klassischen Sinn gibt es nicht, die Fotos werden durch Drehen eines der Ringe am Objektiv gemacht. Der andere verändert den Zoomfaktor.

Die Powershot N kann über WLAN IEEE802.11b/g/n (2,4 GHz) auf Knopfdruck Fotos zu Facebook heraufladen. Die Facebook-Version der Powershot N misst 78,6 x 60,2 x 29,3 mm, wiegt 195 Gramm und soll ab Mitte September 2013 ausschließlich in Weiß zum Preis von rund 330 Euro im Handel erhältlich sein. Die alte Version werde es weiterhin geben, versicherte Canon.


TC 22. Aug 2013

Aber es reicht fürs Posing im häuslichen Badezimmer!

Grapefruit 22. Aug 2013

Vielen Dank! Genau sowas hab ich gesucht :)

Taker 22. Aug 2013

Wie man dem Artikel entnehmen kann, gibt es zwei Ausgaben der Kamera. Einmal "Facebook...

lostname 22. Aug 2013

Ich frage mich auch, ob der Mist wirklich gekauft wird!?

Kommentieren


hitzestau – Wasserkühlung und Tech-Blog / 26. Aug 2013

Canon PowerShot N im Praxistest (Teil 2)



Anzeige

Anzeige

  1. Netzwerk Administrator (m/w)
    Loyalty Partner Solutions GmbH, keine Angabe
  2. Mitarbeiter/-in Informationstechnologie, Produktdatenmanagement / Bill of Materials Support und Prozesse
    Daimler AG, Sindelfingen
  3. Softwareentwickler (m/w)
    SEW-EURODRIVE GmbH & Co KG, Bruchsal
  4. Trainee IT (m/w) Schwerpunkt: SAP Applikation
    Unternehmensgruppe Theo Müller, Aretsried

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. 25 Jahre Gameboy

    Nintendos kultisch verehrter Elektroschrott

  2. Digitalkamera

    Panono macht Panoramen im Flug

  3. Nach EuGH-Urteil

    LKA-Experten wollen weiter Vorratsdatenspeicherung

  4. MPAA und RIAA

    Film- und Musikindustrie nutzte Megaupload intensiv

  5. F-Secure

    David Hasselhoff spricht auf der Re:publica in Berlin

  6. "Leicht zu verdauen"

    SAP bietet Ratenkauf und kündigt vereinfachte GUI an

  7. Test The Elder Scrolls Online

    Skyrim meets Standard-MMORPG

  8. AMD-Vize Lisa Su

    Geringe Chancen für 20-Nanometer-GPUs von AMD für 2014

  9. Bärbel Höhn

    Smartphone-Hersteller zu Diebstahl-Sperre zwingen

  10. Taxi-App

    Uber will trotz Verbot in weitere deutsche Städte



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
IMHO - Heartbleed und die Folgen: TLS entrümpeln
IMHO - Heartbleed und die Folgen
TLS entrümpeln

Die Spezifikation der TLS-Verschlüsselung ist ein Gemischtwarenladen aus exotischen Algorithmen und nie benötigten Erweiterungen. Es ist Zeit für eine große Entrümpelungsaktion.

  1. Bleichenbacher-Angriff TLS-Probleme in Java
  2. Revocation Zurückziehen von Zertifikaten bringt wenig
  3. TLS-Bibliotheken Fehler finden mit fehlerhaften Zertifikaten

Owncloud: Dropbox-Alternative fürs Heimnetzwerk
Owncloud
Dropbox-Alternative fürs Heimnetzwerk

Kaputte Zertifikate durch Heartbleed und der NSA-Skandal: Es gibt genügend Gründe, seinen eigenen Cloud-Speicher einzurichten. Wir erklären mit Owncloud auf einem Raspberry Pi, wie das funktioniert.


Test LG L40: Android 4.4.2 macht müde Smartphones munter
Test LG L40
Android 4.4.2 macht müde Smartphones munter

Mit dem L40 präsentiert LG eines der ersten Smartphones mit der aktuellen Android-Version 4.4.2, das unter 100 Euro kostet. Dank der Optimierungen von Kitkat überrascht die Leistung des kleinen Gerätes - und es dürfte nicht nur für Einsteiger interessant sein.

  1. LG G3 5,5-Zoll-Smartphone mit 1440p-Display und Kitkat
  2. LG L35 Smartphone mit Android 4.4 für 80 Euro
  3. Programmierbare LED-Lampe LG kündigt Alternative zur Philips Hue an

    •  / 
    Zum Artikel