Canon Neues Objektiv darf wieder fest gedrückt werden

Benutzer des neuen Canon-Objektivs EF40mm f/2.8 STM dürfen jetzt fest auf den Tubus ihrer Optik drücken, wenn sie zuerst das neue Firmwareupdate für die Linse aufspielen.

Anzeige

Das Canon-Objektiv EF 40mm 1:2,8 STM weist einen Fehler auf, durch den schon leichter Druck auf den Tubus des Objektivs den Autofokus-Mechanismus stören kann. Das Objektiv geht davon nicht kaputt, muss aber neu an die Kamera angeschraubt werden, damit es wieder funktioniert. Nun hat Canon die Objektiv-Firmware in Version 1.2.0 veröffentlicht. Sie soll das Problem lösen.

Objektive mit den Seriennummern-Mustern xx0xxxxxxx, xx1xxxxxxx und xx2xxxxxxx seien von dem Problem betroffen, teilte Canon mit. Zum Update muss das Objektiv an eine Canon EOS-1D X, Canon EOS 5D Mark III oder Canon EOS 650D angeschlossen werden. Bei der Mark III muss laut Canon unbedingt vorher die Kamera-Firmware 1.1.3 oder höher installiert werden.

Das Update auf die neue Objektivsoftware ist aktuell nur für Windows zum Download erhältlich.

Das Canon EF 40mm 1:2,8 STM misst 68,2 x 22,8 mm und wiegt 130 Gramm. Es wird aufgrund seiner geringen Bauhöhe auch als Pancake-Objektiv (Eierkuchen-Objektiv) bezeichnet und kostet ungefähr 240 Euro.


Esquilax 30. Aug 2012

Und was ist daran jetzt kein Hardware-Fehler? Wenn wir von deinem Beispiel ausgehen...

Der Spatz 29. Aug 2012

Wieso? Da steht immerhin "Das Update auf die neue Objektivsoftware ist **AKTUELL** nur...

Quantium40 29. Aug 2012

Als Hardwarefehler muss man das nicht unbedingt bezeichnen, wenn ein Druck von vorne auf...

Kommentieren




Anzeige
Anzeige

  1. Head Technical Customer Implementation (m/w)
    Wirecard Technologies GmbH, Aschheim bei München
  2. Softwareentwickler/in Java / JEE
    BBF GmbH, München
  3. SAP-Entwickler (m/w)
    WIEGEL Verwaltung GmbH & Co KG, Nürnberg
  4. Fachinformatiker Multimedia (m/w)
    CT Creative Technology GmbH & Co. KG, Nürtingen

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Electronic Arts

    Leitender EA-Entwickler bezeichnet Wii U als "Mist"

  2. Apple-Zulieferer

    Wieder drei Suizide bei Foxconn

  3. Cast AR

    Gefeuerte Valve-Entwickler zeigen Räumliche-Objekte-Brille

  4. Ventus

    Mit der Netzgemeinde gegen den Klimawandel

  5. Offline-Karten-App für Android

    Maps With Me Pro gratis in Amazons App-Shop

  6. Linux-Kernel

    P-States verringern Leistungsaufnahme auf Intel-CPUs

  7. Adobe

    Photoshop Express jetzt auch für Windows 8

  8. Browser

    Firefox blinkt nicht mehr

  9. Tallinn-Manual

    Regierung äußert sich zu Nato-Regeln zum Töten von Hackern

  10. Clark Asay

    Defensive Patente mit freier Software nicht vereinbar?



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
SAP: "Nicht das Internet ist böse, sondern der USB-Stick"
SAP
"Nicht das Internet ist böse, sondern der USB-Stick"

Laut einem SAP Vice President für die Cloud-Sparte sind USB-Sticks mit Schadsoftware und selbstgestrickte IT die Hauptgefahren für die Sicherheit der Unternehmens-IT.

  1. Cloud Computing Opennebula 4.0 erlaubt VM-Snapshots
  2. Openstack IBM setzt bei Cloud-Computing auf Open Source
  3. Dell Ophelia Android-Cloud mit HDMI-Anschluss

Geplante Obsoleszenz: Regierung lehnt Mindestnutzungsdauer von Technikprodukten ab
Geplante Obsoleszenz
Regierung lehnt Mindestnutzungsdauer von Technikprodukten ab

Die Regierungsmehrheit hat im Umweltausschuss verhindert, dass das Verkleben von im Macbook Pro eingebauten Komponenten verboten wird. Diese Praxis erschwert laut einem Gutachten einen Austausch oder eine Reparatur.

  1. Geplante Obsoleszenz Gesetz soll Mindestnutzungsdauer für Elektronik erzwingen
  2. Zendock Dockingstation für Macbook Pro und Retina-Modelle
  3. Geplante Obsoleszenz Grünen-Gutachten kritisiert verklebtes Macbook Pro

Security: Gefährliche Lücke im Linux-Kernel
Security
Gefährliche Lücke im Linux-Kernel

Über eine Schwachstelle im Linux-Kernel kann sich ein lokaler Angreifer von einem eingeschränkten Konto Root-Rechte verschaffen. Die Schwachstelle besteht bereits seit mehreren Jahren. Die Lücke wurde klammheimlich geschlossen.

  1. Polizei Apple hat Warteliste für Umgehung der iPhone-Verschlüsselung
  2. Security D-Link patcht Sicherheitslücken in Routern und IP-Kameras
  3. Stonesoft Intel bietet 389 Millionen Euro für Firewall-Anbieter

Zum Artikel