Canon: Multifunktionsgeräte mit Tinte und Airprint-Unterstützung
Canon hat seine MX-Multifunktionsgeräte überarbeitet. (Bild: Canon)

Canon Multifunktionsgeräte mit Tinte und Airprint-Unterstützung

Canon hat mit den Modellen Pixma MX375, MX435 und MX515 drei neue WLAN- Multifunktionsdrucker vorgestellt, die Apples Airprint-Technik unterstützen. Sie sind gegenüber ihren Vorgängern schneller geworden und sollen preisgünstiger drucken.

Anzeige

Die drei Canon-Multifunktionsgeräte drucken mit Tinte und können durch einen neuen Schwarz-Druckkopf mit doppelt so vielen Düsen und kleineren Tintentropfen schneller drucken. Die Modelle MX435 und MX515 sollen 9,7 Schwarzweiß- beziehungsweise 5,5 Farb-Seiten pro Minute ausgeben können. Beim Pixma MX375 sind es 8,7 Schwarzweiß- beziehungsweise fünf Farbseiten nach ISO-Vergleichstest.

  • Canon Pixma MX375 (Bild: Canon)
  • Canon Pixma MX435 (Bild: Canon)
  • Canon Pixma MX515 (Bild: Canon)
Canon Pixma MX375 (Bild: Canon)

In allen Geräten wurde ein Dokumenteneinzug für 30 Blatt sowie ein Faxmodul integriert. Beim MX435 und MX515 können eingehende Faxe als PDF auf einen eingesteckten USB-Stick kopiert werden. Letzteres Modell ist zudem mit einem Kartenschacht und einem 6,2 cm großem Display ausgestattet. Auf den eingesteckten Karten gespeicherte Bilder lassen sich nicht nur ausdrucken sondern auch per WLAN über das Netzwerk verarbeiten. Die Duplexeinheit für den beidseitigen Druck ist ebenfalls dem MX515 vorbehalten.

Die neuen Canon-Multifunktionsgeräte sollen ab April 2012 zum Preis von 79 Euro (Pixma MX375), 99 Euro (Pixma MX435) und 119 Euro (Pixma MX515) erhältlich sein. Durch XL-Patronen mit mehr Füllvolumen sollen die Geräte günstiger drucken können als ihre Vorgänger.

Die Schwarz-Patrone PG-540 (ca. 15,50 Euro) reicht für 180 Seiten, während das XL-Modell PG-540XL für 21,20 Euro 600 Seiten bedrucken soll. Die Dreifarbpatronen reichen für 180 beziehungsweise 400 Seiten (CL-541 für 19,20 Euro und CL-541XL für 23,50 Euro).


Lala Satalin... 02. Feb 2012

Wozu brennen? Externe Festplatte mit und gut ist, ganz abgesehen davon, dass das Teile...

nicoledos 02. Feb 2012

Die Überlegung hatte ich schon, nur will ich hier keine solche Giftschleuder haben...

Kommentieren



Anzeige

  1. Sachbearbeiter/-in für Clientadministration / -Support und Hotline
    Landeshauptstadt Stuttgart, Stuttgart
  2. Firmware- / Hardwareentwickler (m/w)
    FRAKO Kondensatoren- und Anlagenbau GmbH, Teningen bei Freiburg
  3. Consultant / Senior-Consultant (m/w) Schwerpunkt Projektleitung
    Comline AG, Dortmund
  4. Softwareentwickler (m/w) im Bereich Enterprise Security
    Siemens AG, München

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Bundesgerichtshof

    Ärzte müssen Bewertungen im Internet dulden

  2. Apt

    Buffer Overflow in Debians Paketmanagement

  3. Impera i10G

    Allview stellt neues Windows-Tablet für 280 Euro vor

  4. Payment Blocking

    Bundesländer verbieten über 100 Glücksspielseiten

  5. 125 Jahre Nintendo

    Zum Geburtstag mehr Mut

  6. Android

    Google Now zeigt jetzt günstigere Flüge an

  7. Abstimmung

    Streiks bei Amazon auf drei Tage verlängert

  8. Eemshaven

    Google baut riesiges Rechenzentrum in Europa

  9. Neue Android-Version

    Google-Entwickler diskutieren bereits über Android M

  10. Dead Man Zone

    Totmannschalter im Darkweb



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



PC-Spiele mit 4K, 5K, 6K: So klappt's mit Downsampling
PC-Spiele mit 4K, 5K, 6K
So klappt's mit Downsampling
  1. Ifa Vodafone Deutschland und Cisco bringen 4K-Set-Top-Box
  2. Alpentab Wienerwald Das Holztablet mit Bay Trail oder als Nobelversion
  3. Ultra High Definition Scharf allein ist nicht genug

Ascend Mate 7 im Test: Huaweis fast makelloses Topsmartphone
Ascend Mate 7 im Test
Huaweis fast makelloses Topsmartphone
  1. Cloud Congress 2014 Huawei verkauft Intel-Standardserver nur als Türöffner
  2. Huawei Cloud Congress Huawei will weltweit der führende IT-Konzern werden
  3. Ascend G7 Huawei-Smartphone mit 13-Megapixel-Kamera für 300 Euro

HP Elitepad 1000 G2 im Test: Praktisches Arbeitsgerät dank Zubehör
HP Elitepad 1000 G2 im Test
Praktisches Arbeitsgerät dank Zubehör
  1. Administrationswerkzeug HPs Oneview wird auf Racks, Tower und Netzwerk erweitert
  2. HP Proliant DL160 und 180 Mit neuen Einstiegsservern gegen Huawei und Supermicro
  3. Notebooks HP ruft wegen Brandgefahr Millionen Netzteilkabel zurück

    •  / 
    Zum Artikel