Canon EOS M Lahmer Autofokus durch Firmware beschleunigt

Der Systemkamera Canon EOS M wurde in zahlreichen Tests ein sehr langsamer Autofokus attestiert. Durch eine Firmware soll sich die Situation nun deutlich bessern. Canon nahm sich für die Weiterentwicklung reichlich Zeit.

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Die Canon EOS M ist die erste Systemkamera des japanischen Herstellers. Ihre gute Bildqualität steht in keinem Verhältnis zur Qualität des Autofokus, der zwar recht sicher agiert, dafür aber auch sehr langsam, wovon sich Golem.de überzeugen konnte. Nun hat Canon reagiert und der Kamera, die seit September 2012 auf dem Markt ist, eine neue Firmware spendiert, die einen deutlich schnelleren Autofokus ermöglichen soll.

Die Firmware-Aktualisierung bringt die Versionsnummer auf 2.0.2 und kann kostenlos von der Herstellerwebsite heruntergeladen, auf eine SD-Karte entpackt und dann von der Kamera eingelesen werden. Die Firmware ist verfügbar für Windows und Mac OS X.

  • Canon EF-M 18-55mm f/3,5-5,6 STM (Bild: Canon)
  • Canon EF-M 22mm f/2 STM  (Bild: Canon)
  • Canon EOS M mit EF-M 22mm f/2 STM (Bild: Canon)
  • Canon EOS M mit EF-M 18-55mm f/3,5-5,6 STM (Bild: Canon)
  • Canon EOS M (Bild: Canon)
  • Canon EOS M (Bild: Canon)
  • Canon EOS M mit EF-M 22mm f/2 STM (Bild: Canon)
  • Canon EOS M mit EF-M 22mm f/2 STM (Bild: Canon)
  • Canon EOS M mit EF-M 22mm f/2 STM (Bild: Canon)
  • Objektiv-Adapter für die Canon EOS M (Bild: Canon)
  • Objektiv-Adapter für die Canon EOS M (Bild: Canon)
  • Canon EOS M mit Speedlite 90EX (Bild: Canon)
  • Canon Speedlite 90EX (Bild: Canon)
  • Canon EOS M (Bild: Canon)
  • Canon EOS M (Bild: Canon)
  • Canon EOS M (Bild: Canon)
  • Canon EOS M (Bild: Canon)
  • Canon EOS M (Bild: Canon)
  • Canon EOS M mit Objektivadapter (Bild: Canon)
  • Canon EOS M (Bild: Canon)
Canon EOS M (Bild: Canon)

Neben der schnelleren Fokussierung im One-Shot-AF-Modus unterstützt die APS-C-Kamera dann auch ein neues Objektiv, das Canon für das Spezialbajonett entworfen hat. Das neu angekündigte Objektiv "EF-M 11-22 mm 1:4-5,6 IS STM" ist erst das dritte, das für die EOS M erhältlich ist. Darüber hinaus gibt es ein 18-55mm-Standardzoom und eine Weitwinkel-Festbrennweite. Über einen optionalen Adapter lassen sich auch Objektive der Canon-Spiegelreflexkameras nutzen.

Mit der EOS M stieg der japanische Kamerahersteller Canon als letzter großer Anbieter ins Systemkamerageschäft ein. Die M misst 108,6 x 66,5 x 32,3 mm und wiegt mit Akku und Speicherkarte ohne Objektiv rund 298 Gramm. Sie erinnert optisch an ein Kompaktmodell, lässt sich aber mit Wechselobjektiven und Systemblitzen ausrüsten.

Die Kamera wird fast ausschließlich über einen Touchscreen gesteuert. Einen optischen Sucher gibt es genauso wenig wie einen elektronischen. Zusammen mit dem Zoomobjektiv EF-M 18-55mm und einem kleinen Aufsteckblitz kostete die EOS M zur Markteinführung rund 850 Euro. Mittlerweile ist der Onlinepreis auf unter 400 Euro gefallen.

Schon seit längerer Zeit gibt es Gerüchte über einen Nachfolger, der angeblich noch im Sommer 2013 vorgestellt werden soll und 24 statt bisher 18 Megapixel aufnehmen soll. Außerdem soll ein abnehmbarer elektronischer Sucher für das neue Modell angeboten werden.


da_huawa 01. Jul 2013

Ka was die geritten hat - die Firmware kommt auf die SD Karte und wird dann am PC über...

arnez80 01. Jul 2013

war bei mm für weit unter 400 ¤ zu haben, zusammen mit dem adapter und den eh schon...

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