Pläne für den Apple Campus 2 von Foster + Partner
Pläne für den Apple Campus 2 von Foster + Partner (Bild: Cupertino City Council)

Campus 2 Apples Raumschiff wird bedeutender Wirtschaftsfaktor

Apples futuristischer Campus 2, den Steve Jobs als Raumschiff-Campus bezeichnete, soll während des Baus über drei Jahre hinweg temporär 9.200 Arbeitsplätze schaffen, teilte das Unternehmen mit. Auch 7.000 neue Angestellte sollen bis 2016 hinzukommen.

Anzeige

Apples neue Firmenzentrale in Cupertino wird zu einem Konjunkturprogramm im Bezirk Santa Clara in Kalifornien. Das hat Apple in einem 82 Seiten starken Bericht (PDF) über die wirtschaftlichen Auswirkungen des Vorhabens mitgeteilt. Demnach sollen 9.200 Arbeiter innerhalb von drei Jahren das ringförmige Gebäude errichten.

  • Pläne für den Apple Campus 2 von Foster + Partner (Bild: Cupertino City Council)
  • Pläne für den Apple Campus 2 von Foster + Partner (Bild: Cupertino City Council)
  • Pläne für den Apple Campus 2 von Foster + Partner (Bild: Cupertino City Council)
  • Pläne für den Apple Campus 2 von Foster + Partner (Bild: Cupertino City Council)
  • Pläne für den Apple Campus 2 von Foster + Partner (Bild: Cupertino City Council)
  • Pläne für den Apple Campus 2 von Foster + Partner (Bild: Cupertino City Council)
  • Pläne für den Apple Campus 2 von Foster + Partner (Bild: Cupertino City Council)
  • Pläne für den Apple Campus 2 von Foster + Partner (Bild: Cupertino City Council)
  • Pläne für den Apple Campus 2 von Foster + Partner (Bild: Cupertino City Council)
  • Pläne für den Apple Campus 2 von Foster + Partner (Bild: Cupertino City Council)
  • Pläne für den Apple Campus 2 von Foster + Partner (Bild: Cupertino City Council)
  • Pläne für den Apple Campus 2 von Foster + Partner (Bild: Cupertino City Council)
  • Pläne für den Apple Campus 2 von Foster + Partner (Bild: Cupertino City Council)
  • Pläne für den Apple Campus 2 von Foster + Partner (Bild: Cupertino City Council)
  • Pläne für den Apple Campus 2 von Foster + Partner (Bild: Cupertino City Council)
  • Pläne für den Apple Campus 2 von Foster + Partner (Bild: Cupertino City Council)
  • Pläne für den Apple Campus 2 von Foster + Partner (Bild: Cupertino City Council)
  • Pläne für den Apple Campus 2 von Foster + Partner (Bild: Cupertino City Council)
  • Pläne für den Apple Campus 2 von Foster + Partner (Bild: Cupertino City Council)
  • Pläne für den Apple Campus 2 von Foster + Partner (Bild: Cupertino City Council)
  • Pläne für den Apple Campus 2 von Foster + Partner (Bild: Cupertino City Council)
Pläne für den Apple Campus 2 von Foster + Partner (Bild: Cupertino City Council)

Neben dem ringförmigen, vierstöckigen Hauptgebäude mit einer Gesamtfläche von rund 262.000 Quadratmetern gibt es im Apple Campus 2 ein eigenes Kraftwerk, ein kreisförmiges Auditorium mit rund 9.290 Quadratmetern für 1.000 Menschen und ein zweistöckiges Fitnesszentrum.

Im Bericht wird erwähnt, dass Apple bis zum Jahr 2016 mehr als 7.000 neue Mitarbeiter einstellen will. Dann würden in Santa Clara County 23.400 Menschen für Apple arbeiten. Durch deren Konsumausgaben und durch weitere Ausgaben von Apple sollen in dem US-Bezirk mehr als 13.000 neue Jobs entstehen. Insgesamt wären dann 41.000 Jobs indirekt von Apple abhängig. Die Schätzung, wieviele neue Mitarbeiter eingestellt werden, ist mit 10 Prozent jährlichem Zuwachs konservativ angelegt. In den vergangenen fünf Jahren lag der Zuwachs bei jährlich durchschnittlich 18 Prozent.

Jährlich sollen durch den Campus 2 dem Bezirk und der Stadt Cupertino zusätzliche 32 Millionen US-Dollar Steuereinnahmen zufließen. Das Unternehmen will dem Bericht zufolge außerdem 66 Millionen US-Dollar in öffentliche Modernisierungsvorhaben für Straßen, Fahrradwege und ähnliches in der Umgebung des Campus stecken.

Apple kaufte im November 2010 ein altes Firmengelände von Hewlett-Packard. Das Gelände an der 19091 Pruneridge Avenue in Cupertino misst fast 400.000 Quadratmeter und soll rund 300 Millionen US-Dollar gekostet haben. Das Gelände ist circa fünf Autominuten vom 1 Infinite Loop, dem Hauptsitz Apples, entfernt. Die Pläne für das neue Gebäude wurden 2011 von Steve Jobs vorgestellt.

Im April 2013 berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg, dass das Budget für den Gebäudekomplex von weniger als 3 Milliarden US-Dollar auf rund 5 Milliarden US-Dollar gestiegen ist. Grund dürfte der aufwendige Baustil des Bürogebäudes sein.

Gegenüber der Stadtverwaltung von Cupertino sagte Jobs 2011, dass es kein einziges Stück planes Glas an der gesamten Gebäudefassade geben werde. Dem Bericht von Bloomberg zufolge sollten auch Terrazzo-Böden und polierte Betondecken eingebaut werden. Die Spaltmaße sollen unter 0,08 cm liegen. Normal ist hier ein Wert von 0,32 cm.

Nachtrag vom 6. Juni 2013, 19:30 Uhr

In einer älteren Version des Artikels wurde behauptet, dass durch Apples neues Gebäude und die bis 2016 neu hinzukommenden Mitarbeiter in der Region Santa Clara 41.000 neue Jobs entstehen. Es entstehen aber nur mehr als 13.000 neue Jobs, so dass dann insgesamt 41.000 Jobs in der Region indirekt von Apple abhängen sollen.


matok 07. Jun 2013

Besonders das Arbeitsplatzgeschwafel hängt einem zum Hals heraus. Ich meine, sie...

Ovaron 07. Jun 2013

Welche Möbel? Schreibtische kannst Du an einer gewölbten Wand problemlos plazieren und...

Ach 06. Jun 2013

Sowohl um es zu verneinen wie auch um es zu bestätigen, müsste man erst mal wissen was...

ad (Golem.de) 06. Jun 2013

Sorry, da ist etwas schief gelaufen, es sollen indirekt weitere 13.000 Jobs entstehen...

Charles Marlow 06. Jun 2013

Ach ja, ihren Aktienkurs mit allen Mitteln steigern. Wie wahnsinnig altruistisch und...

Kommentieren



Anzeige

  1. Analog Test / Product Engineer (m/w)
    TEXAS INSTRUMENTS Deutschland GmbH, Freising near Munich
  2. DSP Software Expert (m/w)
    Visteon Electronics Germany GmbH, Karlsruhe
  3. Mitarbeiter (m/w) VMware / Windows-Support
    SHD Technologie und Service GmbH & Co. KG, Andernach
  4. Teamleiter IT (m/w)
    über Baumann Unternehmensberatung AG, Schwandorf

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       

  1. Panasonic Lumix DMC-LX100 im Test

    Kamera zum Begeistern und zum Verzweifeln

  2. Kanzlerhandy

    Bundesanwaltschaft will NSA-Ermittlungsverfahren einstellen

  3. Internetsuche

    EU-Parlamentarier erwägen Google-Aufspaltung

  4. 15 Jahre Unreal Tournament

    Spiel, Bot und Sieg

  5. Inmarsat und Alcatel Lucent

    Internetzugang im Flugzeug mit 75 MBit/s

  6. Managed Apps

    Unternehmen können App-Store von Windows 10 anpassen

  7. Elektronikdiscounter

    Wie Preisvergleichsdienste ausgehebelt werden

  8. Open Data

    Cern befreit LHC-Kollisionsdaten

  9. Multimediabibliothek

    FFmpeg dank Debian wieder in Ubuntu

  10. Valve Software

    Neue Richtlinien für Early Access



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



Yoga 3 Pro Convertible im Test: Flach, leicht, hochauflösend, kurzatmig
Yoga 3 Pro Convertible im Test
Flach, leicht, hochauflösend, kurzatmig
  1. Benchmark Apple und Nvidia schlagen manchmal Intels Core M
  2. Weniger Consumer-Notebooks Toshiba baut 900 Arbeitsplätze in der PC-Sparte ab
  3. Asus Zenbook UX305 Das flachste Ultrabook mit QHD-Display

IMHO zum Jugendmedienschutz: Altersschranke nützt nicht Kindern, sondern Erotikseiten
IMHO zum Jugendmedienschutz
Altersschranke nützt nicht Kindern, sondern Erotikseiten
  1. Pornofilter Internet Provider gegen britische Zensurkultur
  2. Internetzensur Tor und die große chinesische Firewall
  3. Kein britisches Modell Medienrat will Pornofilter ohne Voraktivierung

Lichtfeldkamera Lytro Illum: Das Spiel mit der Tiefenschärfe
Lichtfeldkamera Lytro Illum
Das Spiel mit der Tiefenschärfe
  1. Lichtfeldkamera Lytro will in neue Märkte einsteigen
  2. Augmented Reality Google investiert 542 Millionen US-Dollar in Magic Leap
  3. Lytro Lichtfeldfotografie bildet die Tiefe der Welt ab

    •  / 
    Zum Artikel