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Grafikkarten für vier bis 6 Monitore.
Grafikkarten für vier bis 6 Monitore. (Bild: Matrox)

Matrox als Konkurrent zu Ati und Nvidia

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Matrox gehört zu den Grafikkartenherstellern, die noch immer eigene, selbstentwickelte Chips einsetzen. Doch die letzten großen Neuentwicklungen sind lange her. Die Parhelia-Chips wurden etwa 2003 eingesetzt und 2002 als großer Gegenangriff auf den Markt gebracht. Zu den erklärten Gegnern zählten die Geforce-4-Serie und die Radeon-8000-Serie. Der DirectX-9-Chip war der letzte Versuch, es mit Ati und Nvidia aufzunehmen. Komplett stillgelegt wurde die Entwicklung bei den Kanadiern nicht: 2007 schrumpfte Matrox den Parhelia-Chip von 150 auf 90 Nanometer und senkte damit deutlich die elektrische Leistungsaufnahme.

  • Monitor-Konfigurationen im Überblick (Bild: Matrox)
  • Matrox C420 und C680 im Vergleich (Bild: Matrox)
  • Das Framelock-Kabel (Bild: Matrox)
  • Das Slotblech der C420 ... (Bild: Matrox)
  • ... kann ausgetauscht werden. (Bild: Matrox)
  • Matrox C420 (Bild: Matrox)
  • Zwei C680 mit Framelock-Kabel (Bild: Matrox)
  • Die C680 beherrscht auch Daisy Chaining. (Bild: Matrox)
  • C680 mit den ungewohnt wirkenden Displayport-Anschlüssen (Bild: Matrox)
  • Die Mini-Variante bietet eine zusätzliche Sicherung an ... (Bild: Matrox)
  • ..., mit der ein Kabel direkt an der Grafikkarte verschraubt werden kann. (Bild: Matrox)
Zwei C680 mit Framelock-Kabel (Bild: Matrox)

Doch schon damals war klar: Eine Rückkehr in den Spielemarkt ist nicht geplant. Matrox konzentrierte sich mit seinem Parhelia-Chip auf professionelle Grafiklösungen und konnte durch besonders gute Bildqualität auf dem analogen Kabelweg punkten. Während Ati und Nvidia sich auf Spieler und professionelle Grafikkarten für grafikintensive Workstations konzentrierten, fokussierte sich Matrox auf den Multimonitor-Markt. Lange vor der Konkurrenz setzte Matrox etwa 8 Mini-Displayports auf einer Slotblende der M9188 ein.

Kleiner Anschluss für wenig Platz

Die Firma nutzte geschickt den kleinen Anschluss, der damals noch sehr speziell war und in Macbooks zum Einsatz kam. Große Monitorinstallationen waren kein Problem, nur 3D-Inhalte sollten lieber nicht genutzt werden. Diese Spezialisierung setzte sich fort, unter anderem mit Adaptern, die aus einem Monitorausgang aktiv zwei machen. Das hilft immer dann, wenn beispielsweise eine Grafikkarte kein Daisy-Chaining per Displayport beherrscht.

Matrox hat so seine Nische gefunden. Neben Multimonitor-Grafikkarten hat das Unternehmen auch den Videomarkt im Fokus. Videokarten mit SDI-Anschlüssen sind ebenso im Angebot wie H.264-Encoder-Boxen. Auch im Bereich der Videoüberwachung ist Matrox aktiv.

 C680 Six Output: Erste Matrox-Grafikkarten mit AMD-GPU kommen

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Hotohori 15. Sep 2014

Ich dachte da an einen defekten Monitor. ;) War wirklich extrem wie gut die VGA Qualität...

Hotohori 15. Sep 2014

Ohja, die VGA Bildqualität... ich hab damals von einer Matrox G400 auf eine GeForce 2...

derats 15. Sep 2014

Der entscheidende Punkt von Matroxkarten ist/sind: 1) Höchste Zuverlässigkeit, insb...

nille02 14. Sep 2014

Was ein Spaß, bei meinem Alten Laptop hatte ich auch nur Modesettings mit dem S3 Chip...



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