Business Marketplace Telekom startet Shop für Cloud-Software

Die Telekom will Geld mit Cloud-Software-Anwendungen verdienen. Die Apps, darunter auch ein Onlinespeicher und eine Videokonferenzlösung, können bis Ende September 2012 ausprobiert werden.

Anzeige

Die Deutsche Telekom hat ihren Cloud-basierten Business Marketplace gestartet. Der Betreiber erledigt für den Marktplatz für Cloud-Anwendungen die Buchung, den Service und die Abrechnung der angebotenen Softwareanwendungen.

"Zum Vermarktungsbeginn bietet die Telekom erste Partnerlösungen bis Ende September 2012 zur kostenfreien und unverbindlichen Nutzung an", gab das Unternehmen bekannt.

Partner sind die Unternehmen PGI, Scopevisio und Strato. Dazu kommen Provantis und Ez Systems, deren Produkte laut Telekom in Kürze zur Verfügung stehen werden. Provantis bietet mit Zep Arbeitszeiterfassung und Projekt-Controlling an. Das Content Management System MS Ez Publish International soll eine Vielzahl von Sprachversionen einer Website verwalten und die Webseite an unterschiedliche mobile Endgeräte anpassen. Später soll Secure Private Network von Clearpath folgen, das Schutz vor Viren und Angriffen aus dem Netz ohne eigene Firewall verspricht.

Weiter getestet werden können der Onlinespeicher Strato Hidrive, wahlweise mit 100 GByte, 1.000 GByte und 2.500 GByte Speicher; Scopevisio, eine Software für Kontaktmanagement, Angebots-, Auftrags-, Lieferschein- und Rechnungserstellung und eine Kassenbuchsoftware. IMeet bringt Telefon- oder Videokonferenzen mit bis zu 15 Personen und ermöglicht den Austausch von Dokumenten in der Cloud.

Die Plattform, auf der der Telekom Business Marketplace aufsetzt, wurde vom Softwareentwickler Appdirect entwickelt. Die Produkte richten sich an kleine und mittelständische Unternehmen.

Eine Telekom-Sprecherin sagte Golem.de, dass für die Cloud eigene Rechenzentren Ulm, Frankfurt am Main und Hannover betrieben würden. "Da Rechenzentren höchsten Sicherheitsvorkehrungen unterliegen, veröffentlichen wir natürlich auch keine Details dazu."


Kommentieren



Anzeige

  1. Quality Assurance Engineer / Rollout and System Integration (m/w)
    PAYBACK GmbH, München
  2. Softwareentwickler (m/w) Java EE
    D.O.M. Datenverarbeitung GmbH, Nürnberg, Ingolstadt
  3. Junior Fleet IT Systems Manager (m/w)
    TUI Cruises GmbH, Hamburg
  4. Trainee (m/w) für Telematik-Anwendungen im After Sales
    Daimler AG, Stuttgart

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Marketplace

    Amazon-Händler verklagt Kunden wegen negativer Bewertung

  2. Elektromobilitätsgesetz

    Parken Elektro- und Hybridautos bald kostenlos?

  3. FlashQ

    Entfesselt blitzen mit Crowd-Unterstützung

  4. Vic Gundotra

    Chef von Google Plus verlässt das Unternehmen

  5. Quartalsbericht

    Amazon weiter mit hohem Umsatz und etwas Gewinn

  6. Quartalsbericht

    Microsofts Gewinn und Umsatz fallen

  7. Element

    Schenkers Windows-Tablet ab 350 Euro - aber ohne Tastatur

  8. Epic Games

    Unreal Engine 4.1 mit Zugriff auf Konsolen-Quellcode

  9. Heartbleed-Bug

    Techfirmen zahlen Millionen für Open-Source-Sicherheit

  10. Sofortlieferung

    Base liefert Smartphone noch am gleichen Tag



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Owncloud: Dropbox-Alternative fürs Heimnetzwerk
Owncloud
Dropbox-Alternative fürs Heimnetzwerk

Kaputte Zertifikate durch Heartbleed und der NSA-Skandal: Es gibt genügend Gründe, seinen eigenen Cloud-Speicher einzurichten. Wir erklären mit Owncloud auf einem Raspberry Pi, wie das funktioniert.


First-Person-Walker: Wie viel Gameplay braucht ein Spiel?
First-Person-Walker
Wie viel Gameplay braucht ein Spiel?

Walking-Simulator-Spiele nennen sie die einen, experimentelle Spiele die anderen. Rainer Sigl hat einen neuen Begriff für das junge Genre der atmosphärisch dichten Indie-Games erfunden: First-Person-Walker - Spiele aus der Ich-Perspektive mit wenig Gameplay.

  1. Flappy 48 Zahlen statt Vögel
  2. Deadcore Indiegames-Turmbesteigung für PC, Mac und Linux
  3. A Maze 2014 Tanzen mit der Perfect Woman

LG LED Bulb ausprobiert: LED-Leuchtmittel als Ersatz für 100- und 150-Watt-Glühlampen
LG LED Bulb ausprobiert
LED-Leuchtmittel als Ersatz für 100- und 150-Watt-Glühlampen

Light + Building Zur vergangenen Lichtmesse in Frankfurt hat LG zwei LED-Lampen angekündigt, die vor allem Philips Konkurrenz machen werden. Mit 20 und 33 Watt zieht LG mit Philips gleich beziehungsweise überholt die Niederländer sogar. Wir konnten uns das 20-Watt-Exemplar bereits anschauen.

  1. Rückruf durch ESTI Schweizer Starkstrominspektorat warnt vor Billig-LED-Lampen
  2. Power over Ethernet Philips will Lichtsysteme mit Netzwerkkabeln versorgen
  3. Intelligentes Licht von Osram Lightify als Hue-Konkurrent

    •  / 
    Zum Artikel