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Eine neue Beta von Vivaldi ist da.
Eine neue Beta von Vivaldi ist da. (Bild: Vivaldi)

Browser: Vivaldi schließt weiter zu Opera auf

Eine neue Beta von Vivaldi ist da.
Eine neue Beta von Vivaldi ist da. (Bild: Vivaldi)

Die Macher von Vivaldi haben eine dritte Betaversion des Browsers veröffentlicht, die erste finale Fassung soll bald folgen. Mit den letzten Neuerungen nähert sich Vivaldi weiter Opera an.

Die dritte Betaversion des Browsers Vivaldi ist erschienen. Damit werden weitere, aus den alten Opera-Versionen beliebte Funktionen in den neuen Browser implementiert. Unter anderem beherrscht Vivaldi nun Tab-Sitzungen, allgemein wurde der Umgang mit Tabs verbessert.

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Vivaldi unterstützt Browser-Sitzungen

Browser-Sitzungen speichern die geöffneten Tabs und stellen sie bei Bedarf in genau der vorherigen Reihenfolge wieder her. Der Nutzer kann so etwa zwischen themenabhängigen Sitzungen wechseln. Wer etwa gerade für einen Urlaub recherchiert, kann eine Urlaubssitzung speichern und muss diese nicht ständig im Browser geöffnet lassen. Wenn der Anwender die Planung weiterführen möchte, hat er wieder alle Tabs der Sitzung geöffnet. Aber auch eine Unterscheidung zwischen privaten und beruflichen Webseiten ist so möglich.

Die Sitzungsfunktion in Vivaldi merkt sich dabei den Verlauf des betreffenden Tabs und speichert auch, an welcher Stelle der Webseite sich der Nutzer zuletzt befunden hat. Der Anwender kann also exakt dort weitermachen, wo er aufgehört hat.

Rund um den Bereich Browser-Tabs gibt es weitere Verbesserungen: So lassen sich alle Hintergrund-Tabs in einen Ruhemodus versetzen. Damit kann der Browser bei vielen geöffneten Tabs weniger Speicher benötigen. Erst wenn der Anwender zu einem betreffenden Tab wechselt, wird dieses wieder aktiviert.

Generell haben Tabs eine Reihe neuer Einstelloptionen erhalten, um das Verhalten des Browsers möglichst umfangreich anpassen zu können. So kann bestimmt werden, wo sich neue Tabs öffnen und wie sich der Browser beim Schließen eines Tabs verhält.

Vivaldi sieht sich als eigentlicher Opera-Nachfolger

Die Macher von Vivaldi sehen in ihrem Browser den legitimen Nachfolger vom alten Opera-12-Browser mit Presto-Engine, der bei vielen anspruchsvollen Browser-Nutzern noch immer beliebt ist, weil er bereits über viele Funktionen verfügt. Auch wenn Vivaldi wie die neueren Opera-Versionen auf Googles Chromium-Engine setzen, hat Vivaldi zum Teil mehr alte Opera-Funktionen implementiert, als es die Opera-Macher bisher getan haben.

Die dritte Betaversion von Vivaldi steht für die Plattformen Windows, OS X und Linux zum Herunterladen bereit. Bis zum Erscheinen von Vivaldi 1.0 solle es nicht mehr lange dauern, heißt es von den Machern. Einen Erscheinungstermin nannten sie aber nicht.


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baltasaronmeth 19. Mär 2016

Ich habe versucht, Chrome ohne Tabs zu betreiben. Der Konfigurationsaufwand is enorm...

dakira 16. Mär 2016

Zu den Punkten von eiapopeia kommt bei mir noch: - Sitzungen (wie hier im Artikel...



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