Browsersicherheit Firefox deaktiviert alle Java-Plugins

Mozilla hat angekündigt, dass der Firefox-Browser bis auf weiteres alle Versionen des Java-Plugins blockieren wird. Grund ist eine Sicherheitslücke, die die Systeme der Nutzer kompromittieren könnte.

Anzeige

Da alle Versionen des Java-Plugins - auch das aktuelle Java 7 Update 10 - von einem Sicherheitsproblem betroffen sein sollen, will sie das Mozilla-Team erst einmal in allen Firefox-Browsern ab Version 17 und aufwärts deaktivieren. Aktuell ist die Version 18. Auf einem Windows-Redaktionsrechner kam es bei einer Stichprobe noch zu keiner Java-Deaktivierung.

Komplett blockiert wird Java laut Mozilla-Blog im Firefox jedoch nicht. Das Plugin wird zwar automatisch deaktiviert, bei Besuch einer mit Java-Applet versehenen Webseite erhält der Nutzer jedoch die Möglichkeit, das Plugin für diese Sitzung oder komplett für diese Site wieder zu aktivieren. So arbeitet Google Chrome ebenfalls.

Mozilla rät dazu, die Plugin-Seite häufiger zu überprüfen, falls bald ein Update für das Java-Plugin erscheinen sollte.


meschie 15. Jan 2013

Da Server in der Regel eine abgeschottete Umgebung darstellen, ist dies kein Problem...

hutzlibu 14. Jan 2013

Aber sicher und da beide Konzerne nur Schrott produzieren sind sie ja in ihren Bereichen...

hutzlibu 14. Jan 2013

Ist nicht das erste und wohl auch nicht das letzte diesbezügliche Projekt ;) Und da im...

fratze123 14. Jan 2013

Damit hat Borland "RAD" ("rapid application developement") quasi erfunden und auch als...

fratze123 14. Jan 2013

Scheissegal was man macht - die Reader sind alle zu gebrauchen. Wobei ich eher Okular...

Kommentieren


Tobbis Blog / 12. Jan 2013

Sicherheitslücke in Java 7



Anzeige

  1. Produktmanager Logistics Solutions (m/w)
    Logivations GmbH, Gröbenzell (Raum München)
  2. User Experience Designer - Senior Level (m/w)
    PAYBACK GmbH, München
  3. Web Developer / Frontend Developer (m/w)
    Affinitas GmbH, Berlin
  4. Project Manager (m/w) IT Solutions in the Pharma Industry
    Entimo AG, Berlin

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. WLAN

    Quantenna plant 10 Gigabit pro Sekunde für 2015

  2. All-in-One Media Keyboard

    Microsofts erste drahtlose Tastatur mit Touchpad

  3. Sicherheitslücke

    Manipulation der Icons im Android-Launcher möglich

  4. Test Fifa Fußball-WM Brasilien 2014

    Unkomplizierter Kick ins WM-Finale

  5. Cortana im Test

    Gebt Windows Phone eine Stimme

  6. Megaupload

    Kim Dotcom bekommt sein Vermögen zurück

  7. Wolfenstein The New Order

    "Als Ein-Mann-Armee gegen eine Übermacht"

  8. Microsoft Office 365 Personal

    Günstigeres Cloud-Office für Privatpersonen

  9. Planeten

    Bekommt der Saturn Nachwuchs?

  10. Linux

    Fehlende Kconfig-Details verärgern Distro-Maintainer



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Test Lego Der Hobbit: I am King under the Mountain
Test Lego Der Hobbit
I am King under the Mountain

Erst kullern die Klötzchen, dann die Lachtränen: Traveller's Tales' chaotische Mischung aus Jump 'n' Run und Action-Adventure ist urkomisch, atmosphärisch dicht und oft mehr Film als Spiel. König unter dem Berg ist nicht Smaug, sondern Slapstick.

  1. Lego Minifigures angespielt Abenteuer mit rund 100 Klassen
  2. Jason Alleman Tastatur aus Lego
  3. Kunststoffklötzchen Lego spielen in Google Chrome

Solarauto: Stella ist leichter als mancher Elektroauto-Akku
Solarauto
Stella ist leichter als mancher Elektroauto-Akku

Stella ist ein besonderes Elektroauto: Es macht sich seinen Fahrstrom selbst, mit Solarzellen auf dem Dach. Das in den Niederlanden entwickelte Fahrzeug ist ein viersitziges Familienauto mit Straßenzulassung.

  1. E-Power Formula 3 Elektrorennwagen auf Formel-3-Basis
  2. Industrie-Ethernet-Anschluss Bastler findet Zugang zum Netzwerk im Tesla Model S
  3. Tesla Mit Titanpanzer gegen Akkubrände

Robotik: Humanoide lassen sich mit dem Gehirn steuern
Robotik
Humanoide lassen sich mit dem Gehirn steuern

Der Roboter Geminoid soll bald nur durch Gedanken bewegt werden. Aber bei den Experimenten im Labor von Hiroshi Ishiguro geht es um mehr: Ishiguro will zeigen, dass Brain-Computer-Interfaces besser funktionieren, wenn das gesteuerte Objekt humanoid ist.

  1. Human Robots Roboter, menschengleich

    •  / 
    Zum Artikel