Browser Kauft Facebook Opera?

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.

Anzeige

Will Facebook einen eigenen Browser herausbringen? Das soziale Netz soll an einem Kauf des norwegischen Unternehmens Opera Software interessiert sein, das den gleichnamigen Browser vertreibt.

Vertrauenswürdige Quelle

Das berichtet das britische Blog Pocket-Lint unter Berufung auf eine vertrauenswürdige Quelle. Darüber, woher die Quelle diese Information hat - etwa ob sie bei Facebook oder Opera Software arbeitet -, macht Pocket-Lint keine Angaben.

Nach Angaben von The Next Web sucht Opera Software derzeit nach Käufern. Auf Nachfrage des britischen Blogs wollten sich jedoch weder das norwegische Softwareunternehmen noch Facebook dazu äußern.

Opera auf Platz 5

Sollte das Gerücht stimmen, dürfte das Opera eine deutlich größere Nutzerschaft bescheren. Laut einer aktuellen Statistik der Browsernutzung liegt Opera auf Platz 5, weit hinter Chrome, Internet Explorer, Firefox und Safari.

Facebook würde damit in Konkurrenz zu Google, Microsoft, Mozilla, Apple und - seit neuestem auch - Yahoo treten. Yahoo hat dieser Tage den Browser Axis herausgebracht. Trotz des eher schwachen Börsengangs dürfte Facebook genug Geld haben, um das norwegische Unternehmen zu kaufen.


bernd71 29. Mai 2012

Was für Helden. Vielleicht haben die deutschen auch keinen Bock ihr Geld in...

TTX 28. Mai 2012

Das ist aber nur bei Opera Mini der Fall, die meisten werden auf ihrem Smartphone schon...

Himmerlarschund... 28. Mai 2012

Ich wette, du kannst nicht mal "Hello World" in Basic. Wenn du nur den Hauch einer Ahnung...

redbullface 28. Mai 2012

Um ein Browser dieser Klasse zu entwickeln, bräuchte man sehr viel Zeit und Erfahrung...

redbullface 28. Mai 2012

Danke für den Link. Wusste gar nicht das mal irgendwelche Gerüchte darum tummeln würden...

Kommentieren



Anzeige

  1. Netzwerk Administrator (m/w)
    Loyalty Partner Solutions GmbH, keine Angabe
  2. Mitarbeiter/-in Informationstechnologie, Produktdatenmanagement / Bill of Materials Support und Prozesse
    Daimler AG, Sindelfingen
  3. Softwareentwickler (m/w)
    SEW-EURODRIVE GmbH & Co KG, Bruchsal
  4. Trainee IT (m/w) Schwerpunkt: SAP Applikation
    Unternehmensgruppe Theo Müller, Aretsried

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. 25 Jahre Gameboy

    Nintendos kultisch verehrter Elektroschrott

  2. Digitalkamera

    Panono macht Panoramen im Flug

  3. Nach EuGH-Urteil

    LKA-Experten wollen weiter Vorratsdatenspeicherung

  4. MPAA und RIAA

    Film- und Musikindustrie nutzte Megaupload intensiv

  5. F-Secure

    David Hasselhoff spricht auf der Re:publica in Berlin

  6. "Leicht zu verdauen"

    SAP bietet Ratenkauf und kündigt vereinfachte GUI an

  7. Test The Elder Scrolls Online

    Skyrim meets Standard-MMORPG

  8. AMD-Vize Lisa Su

    Geringe Chancen für 20-Nanometer-GPUs von AMD für 2014

  9. Bärbel Höhn

    Smartphone-Hersteller zu Diebstahl-Sperre zwingen

  10. Taxi-App

    Uber will trotz Verbot in weitere deutsche Städte



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Robotik: Humanoide lassen sich mit dem Gehirn steuern
Robotik
Humanoide lassen sich mit dem Gehirn steuern

Der Roboter Geminoid soll bald nur durch Gedanken bewegt werden. Aber bei den Experimenten im Labor von Hiroshi Ishiguro geht es um mehr: Ishiguro will zeigen, dass Brain-Computer-Interfaces besser funktionieren, wenn das gesteuerte Objekt humanoid ist.

  1. Human Robots Roboter, menschengleich

Radeon R9 295X2 im Test: AMDs Wassermonster für 1.000-Watt-Netzteile
Radeon R9 295X2 im Test
AMDs Wassermonster für 1.000-Watt-Netzteile

Hybridkühlung, 50 Ampere auf der 12-Volt-Schiene - AMDs neue Dual-GPU-Grafikkarte ist ein kompromissloses Monster. In gut ausgestatteten High-End-PCs läuft sie dennoch problemlos und recht leise, und das so schnell, dass auch 4K-Auflösung mit allen Details spielbar wird.

  1. Schenker XMG P724 17-Zoll-Notebook mit Grafikleistung einer GTX 780 Ti
  2. Eurocom M4 13,3-Zoll-Notebook mit 3.200 x 1.800 Pixeln und i7-4940MX
  3. Nvidia Maxwell Geforce GTX 750 und GTX 750 Ti im Februar

Samsung Galaxy Note Pro 12.2 im Test: Groß, schwer, aber praktisch
Samsung Galaxy Note Pro 12.2 im Test
Groß, schwer, aber praktisch

Mit Stiftbedienung, viel Leistung und großem Display ist das Samsung Galaxy Note Pro 12.2 vor allem für den Business-Alltag entwickelt worden. Doch auch für Schüler und Studenten kann das Tablet interessant sein.

  1. Apple vs. Samsung 102 US-Dollar für die Autokorrektur
  2. Smartphones Die seltsame Demo des 30-Sekunden-Ladegeräts
  3. Apple vs. Samsung Apples Furcht vor großen Bildschirmen

    •  / 
    Zum Artikel