Browser-Engine Webkit wird modularisiert

Die Browser-Engine Webkit soll modularisiert werden. Dazu sollen diverse Funktionen aus Webcore entfernt und in Module ausgelagert werden.

Anzeige

Die Webkit-Entwickler wollen die unter anderem von Apple und Google genutzte Browser-Engine in Module aufspalten. Der Kern, Webcore, soll dadurch kleiner werden. Außerdem sollen viele Funktionen in Module gekapselt werden, so dass sie beim Kompilieren auf Wunsch aktiviert werden können.

Kernfunktionen, die für eine Rendering-Engine unabdingbar sind, wie beispielsweise CSS, sollen in Webcore verbleiben. Funktionen wie Webaudio, Websocket, IndexedDB oder das File-API hingegen sollen in eigenständige Module ausgelagert werden. Die Module sollen demnach in etwa Funktionen beziehungsweise Webstandards entsprechen. Einzelne Funktionen können beim Übersetzen des Quellcodes dann über Flags aktiviert oder deaktiviert werden.

Durch die Modularisierung sollen Funktionen entwickelt werden, ohne den Webcore-Code zu verändern. Zugleich wird es durch die neue Struktur einfacher, herstellerspezifische Funktionen zu ergänzen.

Eine Übersicht der derzeit geplanten Module kann bei Google Docs eingesehen werden. Die Arbeiten werden über den Bugeintrag 79327 koordiniert.


Kommentieren




Anzeige
  1. Projekt-Qualitätsmanager (m/w)
    Continental AG, Nürnberg (Reisebereitschaft)
  2. Teamleiter (m/w) Projektmanagement
    DEXINA AG, Raum Stuttgart
  3. (Junior) Softwareentwickler C#/VB (m/w)
    Prodefacto Forderungsmanagement GmbH, Osnabrück
  4. Junior Systementwickler (m/w)
    Flughafen München GmbH, München-Flughafen

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Video

    Yahoo gibt Angebot für Hulu ab

  2. Google X

    Google baut mobiles Internet in Afrika und Südostasien

  3. Xbox One

    Handel muss Gebrauchtspiele de-registrieren

  4. Lenovo

    "Wir können uns jede Übernahme leisten"

  5. Bundesdatenschützer

    Jobcenter sollen nicht bei Facebook recherchieren

  6. Navigation

    Google Maps erhält Routenplanung per Fahrrad

  7. Test Call of Juarez Gunslinger

    Hör-Spiel im Wilden Westen

  8. Fonic All-Net Flat

    Telefon-, SMS- und Datenflatrate für 25 Euro

  9. Drosselung

    Die Mär vom teuren Traffic oder wie viel kostet ein GByte?

  10. Telekom

    Bundestagspetition gegen Drosselung erreicht 50.000



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Xbox One: Big Brother im Wohnzimmer
Xbox One
Big Brother im Wohnzimmer

Die Xbox One beobachtet den Spieler zwingend per Kinect - und könnte die Daten zumindest zum Teil an Microsoft weiterreichen. Sie hat eine 500-GByte-Festplatte und muss zum Spielen nicht immer mit dem Internet verbunden sein.

  1. Xbox One Hauseigene Halo-Konkurrenz und neues Altes von Rage
  2. Xbox One Forza 5 und Halo-Serie von Spielberg kommen für Xbox One
  3. Microsoft Xbox One mit neuer Kinect und Blu-ray-Laufwerk

Superkondensator: Neuer Energiespeicher mit kurzer Ladezeit
Superkondensator
Neuer Energiespeicher mit kurzer Ladezeit

Ein Smartphone, das in einer halben Minute geladen ist, soll ein neuer Energiespeicher ermöglichen. Die Entwicklerin kam auf die Idee, weil sie sich über den dauernd leeren Akku ihres Mobiltelefons geärgert hat.

  1. Silverback-Gorilla Akku als Steckdosenersatz für Notebooks
  2. Akku Kleiner Akku mit großer Leistung
  3. Paul Scherrer Institut Lithium-Ionen-Akkus haben doch einen Memory-Effekt

Scanadu Scout: Tricorder für 200 US-Dollar
Scanadu Scout
Tricorder für 200 US-Dollar

Der Scanadu Scout ist ein mobiles Diagnosegerät nach dem Vorbild des Tricorders aus der Star-Trek-Serie. Damit lassen sich Blutdruck, Puls, Körpertemperatur, Atemfrequenz, Sauerstoffsättigung und ein Elektrokardiogramm anfertigen. Das Handgerät soll 200 US-Dollar kosten.

  1. Quantified Self Alkoholmessgerät für das Smartphone
  2. WLAN-Netzwerk Cubesensors als Heimsensoren für besseres Raumklima

Zum Artikel