Brother Drucken im Querformat geht schneller

Brother hat eine Serie neuer Multifunktionsgeräte und Drucker vorgestellt, die im Punkt Geschwindigkeit die gleiche Qualität wie Laserdrucker haben sollen. Dafür wird das Papier quer bedruckt und eingezogen. Weniger zeitraubende Zeilensprünge sind die Folge.

Anzeige

Brothers neue Drucker und Multifunktionsgeräte bearbeiten das Papier von der Querseite her, weil das nach Angaben des japanischen Herstellers schneller geht als bei der traditionellen Papierverarbeitung über die Längsseite. Das Druckwerk muss so weniger häufig stoppen und zurücklaufen.

  • Brother MFC-J4510DW (Bild: Brother)
Brother MFC-J4510DW (Bild: Brother)

Das Tinten-Multifunktionsgerät MFC-J4510DW soll bis zu 20 Schwarz-Weiß- und 18 Farbseiten pro Minute ausgeben können und kostet rund 250 Euro. Die Papierkassette kann allerdings nur mit 150 Seiten bestückt werden, so dass bei diesem Drucktempo häufig nachgelegt werden muss, wenn größere Druckjobs ausgegeben werden. Über den Einzelblatteinzug kann auch A3-Papier eingezogen werden.

Die Anbindung an den Rechner erfolgt über USB, WLAN (802.11 b/g/n) und Fast-Ethernet. Ein Vorlageeinzug führt dem Scanner automatisch 20 Blatt zu.

Ein 3,7 Zoll großer Touchscreen ist für die Bedienung gedacht. Darüber hinaus gibt es das Multifunktionsmodell MFC-J4610DW mit kleinerem Display und zweiter Papierkassette für noch einmal 250 Seiten. Das Modell MFC-J4710DW mit großem Display und einer zweiten Papierkassette für A3-Papier wurde ebenfalls noch ohne Preis angekündigt.

Neben den Multifunktionsgeräten hat Brother mit dem DCP-J4110W auch einen reinen Drucker im Angebot, der maximal 18 Schwarz-Weiß- und 16 Farbseiten pro Minute ausgeben kann. Auch hier ist der Verkaufspreis noch offen.

Die Drucker arbeiten mit drei einzelnen Farb- und einer Schwarzpatrone. Die schwarze Patrone kostet rund 24 Euro, während für jede Farbpatrone rund 22 Euro anfallen. Sie sind für 1.200 Seiten gedacht.


Lala Satalin... 07. Dez 2012

Jop. Wirklich toll... Ich bleib bei meinem Kyocera Laserdrucker. Da schmiert nichts...

Himmerlarschund... 07. Dez 2012

SO wie ich irata kenne, hat er das schon verstanden :-D

teleborian 07. Dez 2012

http://www.heise.de/hardware-hacks/projekte/Toilettenpapier-Drucker-1745628.html http...

Himmerlarschund... 07. Dez 2012

Na und? In einem Büro, in dem das Ausrollen von Treibern ins Gewicht fällt, hat man...

Kommentieren



Anzeige

  1. Informatiker/in
    Lechwerke AG, Augsburg
  2. Trainee (m/w) für Telematik-Anwendungen im After Sales
    Daimler AG, Stuttgart
  3. Java Entwickler (m/w)
    Siemens AG, Erfurt
  4. Business Analyst / Projekt Manager (m/w)
    Parts Europe GmbH, Wasserliesch bei Trier

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Vic Gundotra

    Chef von Google Plus verlässt das Unternehmen

  2. Quartalsbericht

    Amazon weiter mit hohem Umsatz und etwas Gewinn

  3. Quartalsbericht

    Microsofts Gewinn und Umsatz fallen

  4. Element

    Schenkers Windows-Tablet ab 350 Euro - aber ohne Tastatur

  5. Epic Games

    Unreal Engine 4.1 mit Zugriff auf Konsolen-Quellcode

  6. Heartbleed-Bug

    Techfirmen zahlen Millionen für Open-Source-Sicherheit

  7. Sofortlieferung

    Base liefert Smartphone noch am gleichen Tag

  8. Leica T

    Teure Systemkamera mit Touchscreen

  9. The Elder Scrolls Online

    Inhaltserweiterung und Goldfarmer

  10. Sensabubble

    Display aus duftenden Seifenblasen



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Conversnitch: Die twitternde Abhörlampe
Conversnitch
Die twitternde Abhörlampe

Conversnitch ist eine kleine Lampe, die unauffällig Gesprächsfetzen aus ihrer Umgebung mitschneidet, online eine Spracherkennung durchführt und den Text auf Twitter postet. Die Kunstaktion soll das Bewusstsein für die alltägliche Überwachung wecken.

  1. Menschenrechte Schärfere Exportkontrollen für Spähprogramme gefordert
  2. NSA-Skandal "Europa ist doch keine Kolonie"
  3. Frankreich Geheimdienst greift auf alle Daten von Orange zu

Microsoft: Remote-Desktop-App für Windows Phone
Microsoft
Remote-Desktop-App für Windows Phone

Microsoft hat eine Remote-Desktop-App für Windows Phone veröffentlicht. Damit kann aus der Ferne von einem Smartphone auf einen anderen Windows-Rechner zugegriffen werden, ohne dass auf diesem eine spezielle Software installiert sein muss.

  1. Cortana im Test Gebt Windows Phone eine Stimme
  2. Smartphones Nokia und HTC planen Updates auf Windows Phone 8.1
  3. Ativ SE Samsungs neues Smartphone mit Windows Phone

Palcohol: Der Cocktail in Pulverform
Palcohol
Der Cocktail in Pulverform

Mit kleinem Gepäck unterwegs und trotzdem nicht auf den abendlichen Drink verzichten? Ein US-Unternehmen hat Rum und Wodka in Pulver verwandelt. Zum Trinken einfach mit Wasser aufgießen - zum Schnupfen jedoch nicht geeignet.

  1. OLED Das merkwürdige Bindungsverhalten organischer Halbleiter
  2. Max-Planck-Institut Quantencomputer werden Silizium-Chips ähnlicher
  3. Kognitionswissenschaft Computer erkennt 21 Gesichtsausdrücke

    •  / 
    Zum Artikel