Anzeige
Bluesmart
Bluesmart (Bild: Indiegogo)

Bluesmart: Koffer mit Bluetooth bringt 1 Million US-Dollar

Bluesmart
Bluesmart (Bild: Indiegogo)

Bluesmart entwickelt einen ans Smartphone angebundenen Handkoffer, der sich automatisch verschließt, wenn er sich vom Besitzer entfernt. Auch eine eingebaute Waage und ein Akku sollen für Reisekomfort sorgen. Auf Indiegogo ist der Handgepäckkoffer sehr erfolgreich.

Anzeige

Über Indiegogo wird die Entwicklung eines Koffers finanziert, der mit seiner Umwelt kommuniziert, die Kleingeräte des Benutzers wieder aufladen und sich selbst wiegen kann.

  • Bluesmart (Bild: Indiegogo)
  • Bluesmart (Bild: Indiegogo)
  • Bluesmart (Bild: Indiegogo)
  • Bluesmart (Bild: Indiegogo)
  • Bluesmart (Bild: Indiegogo)
  • Bluesmart (Bild: Indiegogo)
  • Bluesmart (Bild: Indiegogo)
  • Bluesmart (Bild: Indiegogo)
  • Bluesmart (Bild: Indiegogo)
Bluesmart (Bild: Indiegogo)

Der Bluesmart-Koffer (34 Liter) besitzt vier Rollen und kann über ein Smartphone geöffnet und geschlossen werden, was wohl eher keinen Komfortgewinn bringt, wenn erst das Handy hervorgeholt werden muss. Diese Fähigkeit ist aber nur Beiwerk - eigentlich ist sie dafür gedacht, den Koffer automatisch aus Sicherheitsgründen abzuschließen, sobald die Bluetooth-Verbindung abreißt und er sich mutmaßlich vom Besitzer entfernt. Die Entwickler wollen Apps für iOS und Android zur Verfügung stellen und auch Smartwatch-Apps sollen folgen.

Der Handgepäckkoffer verfügt an seinem Tragegriff über eine eingebaute Waage, die das Gewicht auf der dazugehörigen Smartphone-App anzeigt, wenn man ihn hochhebt. Das soll Probleme beim Check-in vermeiden helfen, da offiziell nur leichte Koffer mit an Bord von Flugzeugen genommen werden dürfen. In der Praxis wird allerdings nur selten darauf geachtet - besonders bei Billigfluglinien oder besonders kleinen Flugzeugen ist dies der Fall.

Im Koffer steckt ein großer Akku, der unterwegs Geräte über USB wieder aufladen soll. Das können Smartphones, Tablets und Navigationssysteme sein. Das Notebookfach des Koffers erreicht der Reisende durch eine separate Öffnung an der Oberseite. So lässt sich der Rechner zum Beispiel bei Sicherheitskontrollen, an Bord oder im Wartebereich schnell entnehmen und wieder verstauen, ohne dass der gesamte Koffer geöffnet werden muss.

Location Tracking eingebaut

Der Bluesmart kann zusammen mit dem gekoppelten Smartphone und seiner App auch berechnen, wie weit er gereist ist. Wo sich der Koffer befindet, wird mit Hilfe eines GPS ermittelt. Allerdings fehlt dem Gepäckstück die Möglichkeit, seinen Aufenthaltsort direkt über Mobilfunk mitzuteilen - diese Aufgabe müssen andere Bluesmart-Besitzer übernehmen, bei denen die App läuft. In der Praxis dürfte es also eher unwahrscheinlich sein. Den zuletzt bekannten Aufenthaltsort kann der Benutzer aber auf einer Karte auch ohne Funkanbindung sehen.

Große Nachfrage

Der Bluesmart-Koffer wird über die Crowd-Finanzierungsplattform Indiegogo für 235 US-Dollar angeboten. Dazu kommen 40 US-Dollar für den internationalen Versand sowie Einfuhrumsatzsteuer und Zollgebühren. Die Entwickler haben mit ihren Fertigungspartnern bereits funktionierende Prototypen des Reisegepäckstücks gebaut, wie sie auf Indiegogo mitteilten.

Die Auslieferung soll erst im April 2015 erfolgen. Schon eine Woche vor Kampagnenende am 24. November sind über 1 Million US-Dollar zusammengekommen. Ursprüngliches Finanzierungsziel waren 50.000 US-Dollar.


eye home zur Startseite
plutoniumsulfat 19. Nov 2014

da brauchst du zumindest ein stabiles Stück Glas.

plutoniumsulfat 18. Nov 2014

oder aufreißen, bevor ich das Ding zu weit vom Besitzer entferne. Trickdiebstahl ist ja...

unknown75 18. Nov 2014

Klasse, ist also selbst für Amateur Diebe ein leichtest das Ding in Sekunden auf zu...

Keridalspidialose 18. Nov 2014

https://www.youtube.com/watch?v=FL0YwYF9aXk Diese Funktion noch, und diese auch noch und...

ad (Golem.de) 18. Nov 2014

ooops! Danke! Mit freundlichen Grüßen ad (golem.de)

Kommentieren



Anzeige

  1. Technical Lead New Venture (m/w)
    über DHR International NEUMANN, Salzburg (Österreich)
  2. Netzwerkadministrator (m/w) Schwerpunkt Firewall
    Hemmersbach, Nürnberg
  3. Berater SAP (m/w)
    AOK Systems GmbH, Bonn
  4. Ingenieur (m/w) Test und Entwicklung Elektronikzubehör Automotive USA
    FORMEL D, Spartanburg und New Jersey (USA)

Detailsuche



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. VORBESTELLBAR: BÖHSE FÜR'S LEBEN [Blu-ray]
    36,99€
  2. TV-Serien Einstieg auf Blu-ray reduziert
    (u. a. Arrow, Hannibal, The Originals, Banshee, The Big Bang Theory, Silicon Valley)
  3. 3 Blu-rays für 20 EUR
    (u. a. Spaceballs, Anastasia, Bullitt, Over the top, Space Jam)

Weitere Angebote


Folgen Sie uns
       


  1. Medizin

    Tricorderartiger Sensor erfasst Vitaldaten

  2. TG-Tracker

    Sensorbeladene Olympus-Actionkamera mit 4K-Aufnahme

  3. Trotz Unterlassungserklärung

    Unitymedia bleibt im Streit um WLAN-Hotspots hart

  4. Auftragshersteller

    Apple soll Bestellungen für iPhone 7 stark erhöht haben

  5. TSST-K

    Ungewisse Zukunft für einen der letzten ODD-Anbieter

  6. Google und Starbreeze als Partner

    Imax arbeitet an VR-Kamera und VR-Kinos

  7. Scramjet

    Hyperschalltriebwerk erfolgreich getestet

  8. Apple

    Beta von iOS 9.3.3 und OS X 10.11.6 veröffentlicht

  9. Regulierbare Farbtemperatur

    Philips Hue White Ambiance jetzt im Handel

  10. Spotify Family

    Musikstreamingdienst wird günstiger



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Doom im Test: Die beste blöde Ballerorgie
Doom im Test
Die beste blöde Ballerorgie
  1. id Software Doom wird Vulkan unterstützen
  2. Id Software PC-Spieler müssen 45 GByte von Steam laden
  3. id Software Dauertod in Doom

Darknet: Die gefährlichen Anonymitätstipps der Drogenhändler
Darknet
Die gefährlichen Anonymitätstipps der Drogenhändler
  1. Privatsphäre 1 Million Menschen nutzen Facebook über Tor
  2. Security Tor-Nutzer über Mausrad identifizieren

Privacy-Boxen im Test: Trügerische Privatheit
Privacy-Boxen im Test
Trügerische Privatheit
  1. APT28 Hackergruppe soll CDU angegriffen haben
  2. Veröffentlichung privater Daten AfD sucht mit Kopfgeld nach "Datendieb"
  3. Security Roboter aus Lego knackt Gestenauthentifizierung

  1. Re: Qualität ist zu schlecht.

    nille02 | 11:36

  2. Re: Verschandelung gibt's schon überall

    david_rieger | 11:36

  3. Re: Noch zu teuer

    John2k | 11:36

  4. Zu billig?

    worsel22 | 11:35

  5. Genau Die gibt es doch schon ewig?!

    Fotobar | 11:35


  1. 11:38

  2. 11:28

  3. 11:10

  4. 10:43

  5. 10:34

  6. 09:44

  7. 09:00

  8. 07:51


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel