Blackberry Playbook RIM-Tablet mit 64 GByte für 190 Euro

Das RIM-Tablet Blackerry Playbook gibt es derzeit in der 64-GByte-Ausführung bei einem deutschen Onlinehändler für 180 Euro. Damit ist es günstiger als das 32-GByte-Modell und genau so teuer wie die 16-GByte-Ausführung. Der Händler hat den Preis für die 64-GByte-Version um 10 Euro erhöht.

Anzeige

Beim Onlinehändler Redcoon gibt es das Blackberry Playbook von Research In Motion (RIM) mit 64 GByte derzeit für 180 Euro inklusive Versandkosten. Bei anderen deutschen Onlinehändlern gibt es das Modell derzeit zu Preisen von 220 Euro und mehr. Der Redcoon-Preis liegt unterhalb der aktuellen Preise für die 32-GByte-Ausführung und auf dem Niveau für das 16-GByte-Modell.

Das Blackberry Playbook mit 16 GByte gibt es im deutschen Onlinehandel zu Preisen von 180 Euro aufwärts. Für das 32-GByte-Modell werden 220 Euro und mehr verlangt. Alle Preise des Blackberry Playbook haben sich damit weiter verringert und liegen erheblich unter den vom Hersteller genannten Listenpreisen. Der Listenpreis für das 16-GByte-Modell beträgt 480 Euro, das 32-GByte-Tablet soll 580 Euro kosten und 680 Euro werden für das Blackberry Playbook mit 64 GByte verlangt.

Das Blackberry Playbook ist ein Tablet mit 7-Zoll-Touchscreen, 1-GHz-Prozessor, 1 GByte RAM und einem Gewicht von 425 Gramm. Auf dem Tablet läuft RIMs Tablet-Betriebssystem Blackberry Playbook OS. Das künftige Betriebssystem Blackberry 10 wird es auch für das Blackberry Playbook geben. Bei den oben genannten Modellen handelt es sich um die Nur-WLAN-Ausführung des Tablets. Ein UMTS-Modem haben diese Modelle nicht.

Blackberry Playbook mit UMTS-Modem weiterhin sehr teuer

Erst seit September 2012 gibt es das Blackberry Playbook in Deutschland auch in einer Ausführung mit UMTS-Modem, das es nur mit 32 GByte Speicher gibt. Das UMTS-Modell sollte ursprünglich schon im zweiten Halbjahr 2011 auf den Markt kommen. Im Vergleich zur Tabletkonkurrenz ist das UMTS-Modell sehr teuer. Noch immer müssen Käufer dafür 540 Euro und mehr bezahlen.

Im Vergleich zum Ladenpreis des Nur-WLAN-Modells ist das ein Aufpreis von mehr als 300 Euro für das UMTS-Modul und einen schnelleren Prozessor. Im Unterschied zur Nur-WLAN-Ausführung hat die UMTS-Version einen Prozessor mit einer Taktrate von 1,5 GHz.

Mit dem Blackberry Playbook hat es RIM bisher nicht geschafft, nennenswerte Marktanteile im Tabletmarkt zu bekommen.

Nachtrag vom 15. November 2012, 12:35 Uhr

Redcoon hat den Gerätepreis für das Blackberry Playbook mit 64 GByte um 10 Euro auf 190 Euro erhöht. Zwischenzeitlich wurde dieser Preis auch im Warenkorb angezeigt, bevor der erhöhte Preis auf der Produktseite zu sehen war. Die Überschrift und ein Teil des Artikels wurden angepasst.


flaep 15. Nov 2012

Ich bedanke mich und werde mich dann mal nach einem blackberry umsehen.

volkskamera 15. Nov 2012

Passt aber zum Artikel. Hier werden auch in Überschrift und Text unterschiedliche Preise...

bimini 15. Nov 2012

Neine geht defnitiv nicht. Mit der Beta von OS 2.0 ging es zu rooten und dann .apk zu...

dabbes 15. Nov 2012

Seite 47 "Der RIM Job" ähh ich meinte der "Der Sporttaucher" ;-) http://images3.wikia...

Kommentieren



Anzeige

  1. SPS-Programmierer (m/w)
    Ampack GmbH, Königsbrunn
  2. Software Entwickler (TTS) (m/w)
    Continental AG, Villingen-Schwenningen
  3. Entwickler (m/w) für VBA-Entwicklung, MS Office, Reporting, Inhouse-Schnittstellen
    PSI AG, Berlin
  4. IT-Trainee (m/w)
    Allianz Deutschland AG, München

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Darknet

    Grams - eine Suchmaschine für Drogen

  2. Kitkat-Smartphone

    Samsungs Galaxy Ace Style kommt früher

  3. Netmundial-Konferenz

    Netzaktivisten frustriert über "Farce" der Internetkontrolle

  4. Zalando

    Onlinekleiderhändler schließt einen Standort

  5. Apple vs. Samsung

    Google versprach Samsung Hilfe im Patentstreit mit Apple

  6. Deadcore

    Indiegames-Turmbesteigung für PC, Mac und Linux

  7. Reprap

    "Waschmaschinen werden auch nur 5% der Lebenszeit verwendet"

  8. Spam

    AOL bekämpft Spam mit Verschärfung der DMARC-Einstellung

  9. Mac OS X

    Sicherheitsupdate und Beta-Versionen für alle

  10. Onlinemodus

    Civ 3 und 4 sowie Borderlands ziehen um



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Techniktagebuch auf Tumblr: "Das Scheitern ist viel interessanter"
Techniktagebuch auf Tumblr
"Das Scheitern ist viel interessanter"

Im Techniktagebuch schreiben zwei Dutzend Autoren über den Alltag mit Computern, Handys und anderen Geräten. Im Gespräch mit Golem.de erläutert die Initiatorin Kathrin Passig, warum nicht jeder Artikel eine Pointe und nicht jeder Autor ein hohe Technikkompetenz haben muss.


Radeon R9 295X2 im Test: AMDs Wassermonster für 1.000-Watt-Netzteile
Radeon R9 295X2 im Test
AMDs Wassermonster für 1.000-Watt-Netzteile

Hybridkühlung, 50 Ampere auf der 12-Volt-Schiene - AMDs neue Dual-GPU-Grafikkarte ist ein kompromissloses Monster. In gut ausgestatteten High-End-PCs läuft sie dennoch problemlos und recht leise, und das so schnell, dass auch 4K-Auflösung mit allen Details spielbar wird.

  1. Grafiktreiber von AMD Catalyst 14.4 nicht nur für 295X2 öffentlich verfügbar
  2. Globalfoundries-Kooperation mit Samsung AMDs Konsolengeschäft kompensiert schwache CPU-Sparte
  3. Nvidia Maxwell Geforce GTX 750 und GTX 750 Ti im Februar

Owncloud: Dropbox-Alternative fürs Heimnetzwerk
Owncloud
Dropbox-Alternative fürs Heimnetzwerk

Kaputte Zertifikate durch Heartbleed und der NSA-Skandal: Es gibt genügend Gründe, seinen eigenen Cloud-Speicher einzurichten. Wir erklären mit Owncloud auf einem Raspberry Pi, wie das funktioniert.


    •  / 
    Zum Artikel