Twitter gibt künftig Empfehlungen auf Basis des Surfverhaltens.
Twitter gibt künftig Empfehlungen auf Basis des Surfverhaltens. (Bild: Twitter)

Bitte folgen Twitter beobachtet und empfiehlt

Twitter will seinen Nutzern vorschlagen, welche anderen Twitter-Accounts für sie auf Basis ihres Surfverhaltens interessant sein könnten. Wer das nicht will, kann die Do-Not-Track-Funktion aktivieren.

Anzeige

Der Mikroblogging-Dienst Twitter experimentiert derzeit in einigen Ländern mit maßgeschneiderten Empfehlungen, um neuen und bestehenden Nutzern potenziell für sie interessante und folgenswerte andere Twitter-Accounts vorzustellen. Für diese Empfehlungen wertet Twitter künftig aus, welche Nutzer welchen anderen Twitter-Nutzern folgen und welche Webseiten mit Twitter-Integration sie besuchen.

  • Twitter - maßgeschneiderte Empfehlung (Bild: Twitter)
  • Twitter - maßgeschneiderte Empfehlung (Bild: Twitter)
Twitter - maßgeschneiderte Empfehlung (Bild: Twitter)

Die Empfehlungen berücksichtigen Webseiten, die innerhalb der letzten zehn Tage besucht wurden. Wer nicht will, dass Twitter die Daten von Webseiten auswertet, in denen sich Twitter-Buttons oder -Widgets befinden, kann im eigenen Browser das von Mozilla initiierte und mit Firefox eingeführte Opt-Out-Verfahren Do-Not-Track (DNT) aktivieren. Auch einige andere Browser wie Safari und der Internet Explorer unterstützen DNT bereits.

Die Anzeige von Empfehlungen ist bei neuen Twitter-Nutzern automatisch aktiviert, die Option "Tailor Twitter based on my recent website visits" lässt sich jedoch deaktivieren. Bestehende Twitter-Nutzer finden sie unter Settings/Account/Personalization. In Deutschland oder zumindest bei einem ausprobierten Account scheint sie aber noch nicht aktiv zu sein: "The feature to tailor Twitter based on your recent website visits is not available to you."


Kommentieren



Anzeige

  1. Consultant Daten- und Prozessmanagement im Energiehandel (m/w)
    Seven2one Informationssysteme GmbH, Karlsruhe
  2. Entwicklungsingenieur (m/w) Software Fahrwerkselektronik
    Continental AG, Nürnberg
  3. Softwareentwickler für mobile und Web-Applikationen (m/w)
    g/d/p Marktanalysen GmbH, Hamburg
  4. Projektmanager Multichannel (m/w)
    Media-Saturn E-Business Concepts & Service GmbH, Ingolstadt

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Laura Poitras

    "Wir leben in dunklen Zeiten"

  2. Streaming-Dienst

    Netflix-App für Amazons Fire TV ist da

  3. Pilot tot

    Spaceship Two stürzt in der Mojave-Wüste ab

  4. Bewegungsprofile

    Dobrindt wegen "Verkehrs-Vorratsdatenspeicherung" kritisiert

  5. Anonymisierung

    Facebook ist im Tor-Netzwerk erreichbar

  6. Spielekonsole

    Neuer 20-nm-Chip für sparsamere Xbox One ist fertig

  7. Günther Oettinger

    EU-Digitalkommissar will Urheberrechtssteuer für alle

  8. Ruhemodus

    Noch ein Bug in Firmware 2.0 der Playstation 4

  9. VDSL2-Nachfolgestandard

    Telekom-Konkurrenten starten G.fast-Praxistest

  10. Ego-Shooter

    Bethesda hat Prey 2 eingestellt



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



OS X Yosemite im Test: Continuity macht den Mac zum iPhone-Helfer
OS X Yosemite im Test
Continuity macht den Mac zum iPhone-Helfer
  1. OS X 10.10 Yosemite ist da
  2. Betriebssystem Apple bringt dritte öffentliche Beta von OS X 10.10
  3. Apple OS X Yosemite - die zweite öffentliche Beta ist da

Samsung Galaxy Note 4 im Test: Ausdauerndes Riesen-Smartphone mit Top-Hardware
Samsung Galaxy Note 4 im Test
Ausdauerndes Riesen-Smartphone mit Top-Hardware
  1. Galaxy Note 4 4,5 Millionen verkaufte Geräte in einem Monat
  2. Samsung Galaxy Note 4 wird teurer und kommt früher
  3. Gapgate Spalt im Samsung Galaxy Note 4 ist gewollt

iPad Air 2 im Test: Toll, aber kein Muss
iPad Air 2 im Test
Toll, aber kein Muss
  1. Tablet Apple verdient am iPad Air 2 weniger als am Vorgänger
  2. iFixit iPad Air 2 - wehe, wenn es kaputtgeht
  3. iPad Air 2 Benchmark Apples A8X überrascht mit drei Prozessor-Kernen

    •  / 
    Zum Artikel