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Die Testgeräte im Überblick
Die Testgeräte im Überblick (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Belkin N300 - so kann es gehen

Am besten macht es, so viel vorweg, das Modell von Belkin. Der Belkin N300 checkt gleich nach dem Start der Weboberfläche, wie die Verbindung zum Internet hergestellt wird. Gleich danach wird die Firmware auf dem Gerät geprüft und uns wird eine neue Version, inklusive ausführlichem Changelog, präsentiert und automatisch heruntergeladen, entpackt und installiert. Das Ganze braucht ungefähr drei Minuten und läuft ohne Interaktion mit dem Nutzer ab.

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Gleich nach dem Update werden die Sicherheitseinstellungen des Geräts präsentiert. Ein WPA2-Key ist voreingestellt und unten auf dem Router notiert. Uns wird aber direkt angeboten, ein eigenes Kennwort zu vergeben, wenn wir das wünschen. Außerdem gibt es ein Dropdown-Menü, in dem wir den "Sicherheitstyp" auswählen können. WPA2 ist vorausgewählt. Außerdem gibt es den dezenten Hinweis "WPA2 ist am sichersten". Das gefällt uns sehr gut.

  • Unsere Testkandidaten im Überblick (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der 7Links-Router, der in Deutschland über Pearl vertrieben wird (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Belkin-Gerät überzeugte uns mit guten Standardeinstellungen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das D-Link-Modell lässt sich mit alternativer Firmware ausrüsten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Tenda-Hybrid aus Modem und Router hat eine komplizierte Einrichtung, die Einsteiger überfordert. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Anschlüsse des Tenda-Geräts (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der D-Link-Router in der Rückansicht (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Belkin-Gerät ist kompakt und kommt ohne große Antennen aus. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der 7-Links Router von hinten (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Beim D-Link-Router steht sogar hinten drauf, dass zur Einrichtung kein Passwort erforderlich ist. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Testkandidaten im Überblick (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Das Belkin-Gerät überzeugte uns mit guten Standardeinstellungen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)


Nach den Sicherheitseinstellungen folgt eine optionale Aufforderung, das Gerät beim Hersteller zu registrieren, die wir überspringen. Die Einstellungen sind alle in deutscher Sprache gehalten, beim ersten Aufruf des Dashboards wird noch automatisch ein deutsches Sprachpaket heruntergeladen, so dass wir auch diese Menüs in unserer Muttersprache bedienen können.

Auch das Belkin-Gerät unterstützt DD-WRT. Das Projekt weist darauf hin, dass das Gerät immer per TFTP (Trivial File Transfer Protocol) geflasht werden sollte, das Einspielen über das Webinterface könne die Hardware zerstören.

Jonathan Manning beschreibt in seinem Blog, dass der N300 auch die alternative Tomato-Firmware unterstützt und dass die Einrichtung unkompliziert in nur 20 Minuten abgeschlossen werden kann.

Zwischenfazit

Der Belkin-Router zeigt, dass auch ein günstiges Gerät mit vernünftiger Software und guten Default-Einstellungen punkten kann. Insbesondere das sehr aufgeräumte Menü und das automatische Update der Firmware während der ersten Einrichtung haben uns gefallen.

 D-Link Dir600 - schon fast gutVerfügbarkeit und Fazit 

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JasperBrown 28. Sep 2016

"Als wir diese manuell installieren wollen, erscheint die Fehlermeldung "Request entitity...

brainslayer 05. Sep 2016

richtig. dd-wrt hat gar nix gemeinsam. aber was man braucht ist je nach modell mit dabei.

brainslayer 05. Sep 2016

ich hab den prototyp vom wrt3200acm. da is noch mehr power drin :-)

Bobbit 02. Sep 2016

Danke, werde ich mir mal anschauen.

drvsouth 01. Sep 2016

Na Repeater sind ja das Allerschlimmste, wenn man Durchsatz haben will, der wird dann...



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