Bildbearbeitung Google kauft Nik Software

Im Geschäft ist Nik Software schon seit längerem. Im vergangenen Jahr hat das Unternehmen die erfolgreiche Fotobearbeitungsapp Snapseed vorgestellt. Jetzt hat Google das Unternehmen gekauft.

Anzeige

Google hat das Unternehmen Nik Software gekauft. Das Unternehmen stellt Bildbearbeitungssoftware unter anderem für das iPad her. Der Kaufpreis ist nicht bekannt.

Niks Programme wie Color Efex Pro oder HDF Efex Pro sind als Plugins für Bildbearbeitungsprogramme wie Adobes Photoshop oder Apples Aperture gedacht. Daneben bietet das Unternehmen seit 2011 die iOS-App Snapseed an, die zur iPad App Of The Year 2011 gekürt wurde.

Neun Millionen

Die App hat sich als überaus erfolgreich erweisen: Im ersten Jahr haben mehr als 9 Millionen Nutzer sie installiert. Inzwischen gibt es auch Versionen für Mac OS und Windows. Eine Android-Version ist in Vorbereitung.

Nach Informationen des US-Angebots The Verge soll Snapseed der Grund für den Kauf sein. Google wolle seinen Nutzern die Möglichkeit geben, die Fotos zu schaffen, die sie sehr mögen. Nach Googles Ansicht gehe das am besten mit Nik Software, schreibt Google+-Chef Vic Gundotra auf Google+.

Nik Software wurde 1995 in Hamburg gegründet. Inzwischen hat das Unternehmen seinen Hauptsitz im kalifornischen San Diego.


ruamzuzler 19. Sep 2012

+1

ramboni 18. Sep 2012

Danke :o)

Kommentieren



Anzeige

  1. Senior Consultant Reporting (m/w)
    b.telligent, München und Zürich
  2. Projektleiter (m/w) Java
    USU AG, Bonn (Home-Office möglich)
  3. Mitarbeiter/in im Bereich Informationstechnologie/IT Service
    Toho Tenax Europe GmbH, Heinsberg-Oberbruch und Wuppertal
  4. Release- und Projekt-Manager mobile - international (m/w)
    PAYBACK GmbH, München

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. AMD-Vize Lisa Su

    Geringe Chancen für 20-Nanometer-GPUs von AMD für 2014

  2. Bärbel Höhn

    Smartphone-Hersteller zu Diebstahl-Sperre zwingen

  3. Taxi-App

    Uber will trotz Verbot in weitere deutsche Städte

  4. First-Person-Walker

    Wie viel Gameplay braucht ein Spiel?

  5. Finanzierungsrunde

    Startup Airbnb ist zehn Milliarden US-Dollar wert

  6. Spähaffäre

    Snowden erklärt seine Frage an Putin

  7. CSA-Verträge

    Microsoft senkt Preise für Support von Windows XP

  8. Test Wyse Cloud Connect

    Dells mobiles Büro

  9. Globalfoundries-Kooperation mit Samsung

    AMDs Konsolengeschäft kompensiert schwache CPU-Sparte

  10. Verband

    "Uber-Verbot ruiniert Ruf der Startup-Stadt Berlin"



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Cortana im Test: Gebt Windows Phone eine Stimme
Cortana im Test
Gebt Windows Phone eine Stimme

Mit Windows Phone 8.1 bringt Microsoft nicht nur lange vermisste Funktionen wie die zentrale Benachrichtigungsübersicht auf das Smartphone, sondern auch die Sprachassistentin Cortana. Diese kann den Alltag tatsächlich erleichtern - und singen.

  1. Smartphones Nokia und HTC planen Updates auf Windows Phone 8.1
  2. Ativ SE Samsungs neues Smartphone mit Windows Phone
  3. Microsoft Internet Explorer 11 für Windows Phone

Wolfenstein The New Order: "Als Ein-Mann-Armee gegen eine Übermacht"
Wolfenstein The New Order
"Als Ein-Mann-Armee gegen eine Übermacht"

B. J. Blazkowicz muss demnächst wieder die Welt retten - in einem Wolfenstein aus Schweden. Im Interview hat Golem.de mit Andreas Öjerfors, dem Senior Gameplay Designer, über verbotene Inhalte, die KI und Filmvorbilder von The New Order gesprochen.

  1. The New Order Wolfenstein erscheint ohne inhaltliche Schnitte
  2. Wolfenstein angespielt Agent Blazkowicz in historischer Mission
  3. Bethesda Zugang zur Doom-Beta führt über Wolfenstein

Vorratsdatenspeicherung: Totgesagte speichern länger
Vorratsdatenspeicherung
Totgesagte speichern länger

Die Interpretationen des EuGH-Urteils zur Vorratsdatenspeicherung gehen weit auseinander. Für einen endgültigen Abgesang auf die anlasslose Speicherung von Kommunikationsdaten ist es aber noch zu früh.

  1. Bundesregierung Vorerst kein neues Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung
  2. Innenministertreffen Keine schnelle Neuregelung zur Vorratsdatenspeicherung
  3. Urteil zu Vorratsdatenspeicherung Regierung uneins über neues Gesetz

    •  / 
    Zum Artikel