BitTorrent Live geht in den offenen Betatest.
BitTorrent Live geht in den offenen Betatest. (Bild: BitTorrent)

Beta BitTorrent Live offen für alle

BitTorrent Live geht in den offenen Betatest und erlaubt es damit jedem, Video-Inhalte Live ins Netz zu streamen. Dabei kommt die Peer-to-Peer-Technik von BitTorrent zum Einsatz, so dass Nutzer den Stream untereinander weiterverteilen.

Anzeige

Mit BitTorrent Live soll jeder zum Live-Sender werden können, ohne dass dafür eine eigene Infrastruktur notwendig ist, oder hohe Kosten für die Datenübertragung anfallen. Die Live-Streams werden bei BitTorrent Live über ein Peer-to-Peer-Protokoll verteilt: Je mehr Nutzer einen Stream verfolgen, desto stabiler wird er, verspricht BitTorrent.

Ausgewählte Nutzer konnten BitTorrent Live schon seit November 2012 testen. Auf der SXSW in Austin (Texas) kündigt BitTorrent jetzt einen offenen Betatest an, bei dem sich jeder anmelden und einen eigenen Live-Kanal einrichten kann.

Nutzer benötigen ein kostenloses Browser-Plugin, das für Windows, Mac OS X und Ubuntu Linux verfügbar ist, um per BitTorrent Live übertragene Streams anzusehen.

Wer Inhalte senden will, benötigt dazu den Flash Media Live Encoder, der kostenlos bei Adobe verfügbar ist, oder eine andere Software, die einen Videostream an einen RTMP-Server senden kann. Um über die BitTorrent-Live-Plattform aber letztendlich senden zu können, wird darüber hinaus ein Publishing-Key benötigt, der von BitTorrent ausgegeben wird. Diesen Schlüssel soll es während der Betaphase allerdings nur in begrenzter Anzahl geben.

Als Videoformat kommt H.264, als Audio-Codec AAC zum Einsatz, wobei Videos auch in HD-Auflösung live über die Plattform gestreamt werden können.

Die Beta von BitTorrent Live steht ab sofort unter live.bittorrent.com zum Download bereit.


derdiedas 13. Mär 2013

Gleiche Technik - bedeutet genauso leicht von Contentverwerter zu scannen... Und private...

Moter8 13. Mär 2013

Man muss partner sein damit twitch.tv dir dein z.b. 1080p stream auf 360p runterrechnet...

red creep 12. Mär 2013

Gibt es bei µTorrent nicht eine "Verschlüsselung", die solche Limits umgehen soll? Ich...

Kommentieren



Anzeige

  1. Mitarbeiter (m/w) im Prozess- und Stammdatenmanagement
    UVEX WINTER HOLDING GmbH & Co. KG, Fürth
  2. Mitarbeiter (m/w) für den 1st Level Support
    Schafferer & Co. KG, Freiburg im Breisgau
  3. SAP PI Consultant (m/w)
    Siemens AG, Erlangen
  4. Projektleiter Database Marketing (m/w)
    Schober Direct Media gmbh + Co. Kg, Ditzingen

 

Detailsuche


Hardware-Angebote
  1. PCGH-Supreme-PC GTX980-Edition
    (Core i7-4790K + Geforce GTX 980)
  2. Medion Erazer X7835 PCGH-Notebook mit Geforce GTX 980M und Core i7-4710MQ
    1999,00€
  3. Dell 24-Zoll-Ultra-HD-Monitor
    529,90€

 

Weitere Angebote


Folgen Sie uns
       


  1. Zehn Jahre Entwicklung

    Network Manager 1.0 ist erschienen

  2. Star Citizen

    Galaktisches Update mit Lobby, Raketen und Cockpits

  3. Smrtgrips

    Die intelligenten Griffe fürs Fahrrad

  4. Messenger

    Whatsapp richtet Spam-Sperre ein

  5. Sony-Hack

    Die dubiose IP-Spur nach Nordkorea

  6. FreeBSD-Entwickler

    Linux-Foundation sponsert NTPD-Alternative

  7. Telefonabzocke

    Kaum weniger Beschwerden trotz hoher Bußgelder

  8. GSC Game World

    Entwicklerstudio von Stalker neu gegründet

  9. Android 5.0.2

    Erstes Nexus 7 erhält weiteres Lollipop-Update

  10. Anonymisierung

    Tor-Warnung verunsichert Betreiber von Exit Nodes



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



Stacked Memory: Lecker, Stapelchips!
Stacked Memory
Lecker, Stapelchips!

Netzverschlüsselung: Mythen über HTTPS
Netzverschlüsselung
Mythen über HTTPS
  1. Websicherheit Chrome will vor HTTP-Verbindungen warnen
  2. SSLv3 Kaspersky-Software hebelt Schutz vor Poodle-Lücke aus
  3. TLS-Verschlüsselung Poodle kann auch TLS betreffen

Jahresrückblick: Was 2014 bei Golem.de los war
Jahresrückblick
Was 2014 bei Golem.de los war
  1. In eigener Sache Golem.de sucht (Junior) Concepter/-in für Onlinewerbung
  2. In eigener Sache Golem.de offline und unplugged
  3. In eigener Sache Golem.de sucht Videoredakteur/-in

    •  / 
    Zum Artikel