Bernd Schlömer Neuer Piratenchef will nicht in den Bundestag
Bernd Schlömer fühlt sich in seinem Job als Regierungsdirektor im Bundesverteidigungsministerium "geborgener" als im Bundestag für seine Partei. Ob er die Piratenpartei länger als ein Jahr führen wollte, wollte er nicht sagen.
Der neue Chef der Piratenpartei will nicht in den Bundestag. Im Interview mit der Tageszeitung Die Welt sagte Bernd Schlömer, dass er sich als Bundeswehrbeamter "geborgener" fühle. Schlömer ist Regierungsdirektor im Bundesverteidigungsministerium.
"Ich sehe meine Zukunft in keinem Parlament. Ich kann nur jahresweise entscheiden. Jetzt habe ich mich entschieden, für ein Jahr Bundesvorsitzender zu sein. Ich möchte mich nicht für vier Jahr auf ein Bundestagsmandat konzentrieren." Ein Stück weit hätten Parlamentarier für ihn auch einen schlechten Ruf.
Schlömer will nach dem Führungswechsel in der Internetpartei auch keinen neuen Kurs. Zur Abwahl von Sebastian Nerz in Neumünster sagte er: "Wir haben ja nur die Positionen getauscht. Insofern wird es keine großen Veränderungen geben." Schlömer war zuvor stellvertretender Parteivorsitzender. Dazu, warum er nicht früher die Position des Parteichefs übernommen habe, sagte er: "Ich muss mich jedoch nicht immer in der ersten Reihe aufhalten. Das ist auch anstrengend."
Piratenpartei: neuer Vorstand gewählt
Auch ob er länger als ein Jahr Bundesvorsitzender sein wolle, könne er wirklich noch nicht sagen, erklärte Schlömer.
Auf dem Wahlparteitag in Neumünster waren rund 1.500 Mitglieder anwesend. Ein System der Wahl von Delegierten kennt die Partei nicht.
Der neu gewählte Vorstand der Piratenpartei besteht neben Schlömer und Nerz aus Markus Barenhoff als stellvertretender Vorsitzender, Swanhild Goetze als Schatzmeisterin, Sven Schomacker wurde Generalsekretär und Johannes Ponader politischer Geschäftsführer.






Als Beamter hat man da aber nicht viel zu befürchten, da man weiter den anspruch auf den...
Klar! Beamte sind faule Rumhocker die eigentlich nur Geld kosten. Oder was soll uns...
Hm, mir scheint, dass er mit seinen äußerungen z.b. bei ih en ganz gut wegkommt, vlt also...
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