Projektor Benq GP10
Projektor Benq GP10 (Bild: Benq)

Benq LED-Beamer mit WXGA-Auflösung und 550 Lumen

Der Projektor GP10 von Benq erreicht mit seinem LED-Leuchtmiitel bei einer Helligkeit von 550 ANSI-Lumen eine Auflösung von 1.280 x 800 Pixeln und passt dennoch knapp auf ein A4-Blatt.

Anzeige

Die LED-DLP-Projektortechnik erreicht langsam Helligkeitswerte, die den Betrieb in abgeschatteten Räumen ermöglichen. Der Benq G10 kommt auf 550 ANSI-Lumen. Seine Auflösung von 1.280 x 800 Pixeln macht ihn allerdings noch nicht ganz heimkinotauglich.

Das mit 1.500 Gramm relativ leichte Gerät ist vornehmlich für Präsentationen gedacht und enthält auch zwei kleine 3-Watt-Lautsprecher, damit der Vortragende nicht auch noch die Audiotechnik separat transportieren muss.

Beim GP10 wird die Digital-Light-Processing-(DLP-)Technologie eingesetzt. Der DLP-Chip hat die Größe einer Briefmarke und besteht aus mikroskopisch kleinen Spiegeln - für jedes Pixel einer -, die das Licht über ein Farbrad projizieren. Das Licht wird von einer LED-Lampe erzeugt und nicht mit Hilfe einer Quecksilberdampf-Hochdruck-Gasentladungslampe, die eine deutlich geringere Lebensdauer aufweist und einen höheren Strombedarf hat. Zudem werden die herkömmlichen Leuchtmittel sehr heiß und müssen vor dem Transport des Projektors erst relativ lange abgekühlt werden.

  • Benq GP10 (Bild: Benq)
Benq GP10 (Bild: Benq)

Der DLP-Projektor misst lediglich 220 x 177 x 71,8 cm und wird mit einem USB-WLAN-Stick ausgeliefert, mit dem er drahtlos mit einem Rechner ohne weitere Kabel verbunden werden kann. Zur Schnittstellenausstattung gehören HDMI, ein SD-Kartenslot und ein USB-Port. Die LED-Lampe soll 20.000 Stunden durchhalten. Das Gerät benötigt 95 Watt im Eco- und 128 Watt im Normalmodus. Die Geräuschentwicklung liegt laut BenQ bei 36 dB(A) in Normalbetrieb und bei 32 dB (A) im lichtschwächeren Eco-Modus.

Zudem ist ein 2 GByte großer interner Speicher integriert, auf dem Präsentationsmaterial gespeichert werden kann, wenn gar keine externe Bildquelle angeschlossen werden soll.

Der Projektor spielt nach Herstellerangaben Formate wie Mkv, Dvix, Mpeg1 und 2, MP1, MP2 und MP3 sowie Ogg, Aac und Wav ab. Darüber hinaus beherrscht er die Bildformate Jpeg und Bmp. Außerdem kann er Dateien in den Formaten Adobe PDF, Powerpoint, Excel und Word anzeigen.

Der Benq GP10 soll ab November 2012 zum Preis von rund 700 Euro inklusive einer Umhängetasche im Handel erhältlich sein.


AndyMt 31. Okt 2012

36/32? Das ist definitiv zu viel. Meiner hat 17dB, DAS ist wirklich leise, trotzdem...

ad (Golem.de) 31. Okt 2012

jo da haben Sie Recht :) Mit freundlichen Grüßen ad (golem.de)

ad (Golem.de) 31. Okt 2012

Es ist nicht immer leicht eine Abwägung zu treffen, wieviel von Basistechologien erklärt...

Kommentieren



Anzeige

  1. Business Process Manager (m/w)
    SCHOTT AG, Mainz
  2. Informatiker/-in in "Connected Car" Entwicklung im Team Vehicle Homepage / Vehicle Backend
    Daimler AG, Sindelfingen
  3. Produktmanager (m/w)
    BRUNATA Wärmemesser-Ges. Schultheiss GmbH + Co., Hürth
  4. Senior Microsoft System Engineer (m/w)
    zooplus AG, München

Detailsuche


Hardware-Angebote
  1. ARLT-Sale
    (Restposten, Rücksendungen und Gebrauchtware)
  2. Canon Lens-Cashback-Aktion
    bis zu 200,00€ zurück
  3. Sandisk 16-GB-USB-3.0-Stick
    8,99€

Weitere Angebote


Folgen Sie uns
       


  1. Samsung Gear S2 im Hands on

    Drehbarer Ring schlägt Touchscreen

  2. Mobiles Internet

    Vodafone überbrückt Warten auf DSL-Anschluss mit Surfstick

  3. Alienware X51 R3

    Mini-PC setzt auf interne WaKü und externe Grafikkarten-Box

  4. Cross-Site-Scripting

    Netflix stellt Tool zum Auffinden von Sicherheitslücken vor

  5. Asynchronous Shader

    Nvidias Grafikkarten soll eine wichtige DX12-Funktion fehlen

  6. Huawei G8

    Neues Smartphone mit Fingerabdrucksensor für 400 Euro

  7. Pioneer XDP-100R

    Android-basierter Hi-Res-Audio-Player

  8. Verbraucherschützer

    Nicht über neue Hardware bei All-IP-Umstellung informiert

  9. Let's Play

    Machinima muss bezahlte Youtube-Videos kennzeichnen

  10. Not so smart

    Aktuelle Fernseher im Sicherheitscheck



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



Windows 95 im Test: Endlich lange Dateinamen!
Windows 95 im Test
Endlich lange Dateinamen!
  1. Tool Microsoft Snip erzeugt Screenshots mit Animationen und Sprachmemos
  2. 20 Jahre im Einsatz Lebenserhaltende Maßnahmen bei Windows 95
  3. Vor dem Start von Windows 10 Steigender Marktanteil für Windows 7

Windows 10 IoT ausprobiert: Finales Windows auf dem Raspberry Pi 2
Windows 10 IoT ausprobiert
Finales Windows auf dem Raspberry Pi 2
  1. Orange Pi PC Bastelrechner für 15 US-Dollar
  2. Odroid C1+ Ausnahmsweise teurer, dafür praktischer und mit mehr Sound
  3. PiUSV+ angetestet Überarbeitete USV für das Raspberry Pi

Rare Replay im Test: Banjo, Conker und mehr im Paket
Rare Replay im Test
Banjo, Conker und mehr im Paket
  1. Elite Bundle Xbox One startet ein bisschen schneller
  2. Microsoft Warum Quantum Break nicht für Windows erscheint
  3. Xbox One DVR-Funktion erscheint vorerst nicht in Deutschland

  1. Re: Nvidia wirds schon richten

    SheldonCooper | 21:11

  2. Re: Erster Gedanke

    JanZmus | 21:08

  3. Re: Gerade mal soviel Aufloesung wie ein Handy ...

    Nadja Neumann | 21:06

  4. Re: N64 Emu

    Tzven | 21:04

  5. Re: Dolby Atmos

    Moe479 | 21:03


  1. 19:00

  2. 18:14

  3. 18:09

  4. 17:34

  5. 16:42

  6. 16:33

  7. 16:04

  8. 15:55


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel