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Ice Storm soll bald auch auf mobilen Geräten laufen.
Ice Storm soll bald auch auf mobilen Geräten laufen. (Bild: Futuremark)

Detaillierte Auswertung mit interaktiven Diagrammen

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Die größte funktionale Neuerung des 3DMark sind die interaktiven Diagramme, die nach Durchführung eines Tests mit einem Klick auf "Ausführungsdetails anzeigen" und danach "Details" erscheinen. Alles, was sich per Software aus den Registern der Chips auslesen lässt, wird beim Test aufgezeichnet. Die Bilder pro Sekunde (FPS) für jede Zehntelsekunde des Testdurchlaufs lassen sich so im Zusammenhang beobachten, zum Beispiel von CPU- und GPU-Temperatur.

Die Diagramme werden immer neu skaliert, wenn man einen Wert an- oder abwählt. Besonders schön lässt sich auch Intels Turbo-Boost vorführen, wenn man alle Werte bis auf CPU-Leistung und CPU-Takt abschaltet. Dann kann man bei den Grafiktests - die Physiktests lasten den Prozessor voll aus - nachvollziehen, wie der Prozessor seinen Takt ändert, wenn er gerade beim Liefern der Daten für die Grafikkarte mehr oder weniger gefordert wird.

  • Einzelergebnisse in der Übersicht
  • Wenn die Physik auf der CPU läuft, ... (Screenshots: Golem.de)
  • ... ist sie bei Ice Storm kaum schneller als mit der GPU, weil der Test diesen PC kaum fordert.
  • So skalieren Crossfire-GPUs auch unter Windows 8.
  • Testplattform: Core i7-975X, Asus P6T Deluxe, 6 GByte DDR3-1333
  • Testplattform: Core i7-975X, Asus P6T Deluxe, 6 GByte DDR3-1333
  • Testplattform: Core i7-975X, Asus P6T Deluxe, 6 GByte DDR3-1333
  • Systemanforderungen für Android... (Folien: Futuremark)
  • ... und iOS
  • Ice Storm soll auf fast allen aktuellen Geräten laufen.
  • Futuremarks Formel für die Berechnung der Punktwerte
  • Fire Strike soll 3Dmark11 ablösen.
  • Mit Nvidias WHQL-Treiber gab es gelegentlich Abstürze.
Einzelergebnisse in der Übersicht

Außerdem liest das Auswertungstool auch Daten von Prozessor, Chipsatz und Speicher aus, wie das bisher vor allem Spezialprogramme wie CPU-Z leisteten. Dabei ist 3DMark aber nicht so detailliert, unter anderem gibt es nur die aktuell genutzten Speichertimings und nicht alle im SPD eines Speichermoduls gespeicherten Profile. Für einen Überblick auf nur einer Bildschirmseite zur Hardware eines PCs ist diese Funktion des neuen 3DMark aber praktisch. Diese Seite und auch die Diagramme gibt es jedoch nur in der kostenpflichtigen Professional-Version des Tests.

Während 3DMark selbst bei unseren Versuchen auf vier recht unterschiedlichen PCs stabil lief, machten manche Grafiktreiber Probleme. Der Catalyst 13.1 mit WHQL-Prüfung führte bei Ice Storm reproduzierbar zu einem Absturz beim Start des zweiten Grafiktests, wir haben deswegen alle weiteren Tests wie von Futuremark empfohlen mit den aktuellen Betatreibern von AMD und Nvidia durchgeführt, was die Probleme behob.

Unter Windows 8 - unsere Tests liefen unter Windows 7 - gibt es einen weiteren Bug, auf den AMD hinweist: Mehrere GPUs, die per Crossfire verbunden sind, werden nur bei erzwungenem Crossfire in den Treibereinstellungen verwendet. Dazu gibt es einen Screenshot in der Bildergalerie dieses Artikels. In den nächsten Tagen will AMD einen neuen Betatreiber vorlegen, der unter Windows 7 und 8 Crossfire besser nutzt.

Der neue 3DMark ist ab sofort bei Futuremark erhältlich und kann vollständig in deutscher Sprache benutzt werden. Die Basic-Version bleibt wie bisher kostenfrei, enthält alle drei Tests, die aber nur in ihren Standardeinstellungen durchgeführt werden können. Zudem fehlen die Diagramme und die Extreme-Voreinstellung für Fire Strike.

Diese Funktionen gibt es erst ab der Advanced Edition von 3DMark, zusätzlich bietet sie noch wiederholtes Ausführen der Tests für Stabilitätsprüfungen. Auflösungen und Grafikdetails können frei bestimmt werden, wenn man 24,95 US-Dollar ausgibt.

Die für Firmen vorgesehene Professional Edition bietet darüber hinaus Tests der Bildqualität, bei der der ganze Ablauf oder ein Teil davon als Bitmap-Grafik gespeichert werden kann. Zusätzlich lässt sich der Test über die Skripte automatisieren, die Ergebnisse können als XML-Datei gespeichert werden. Dafür sind dann aber auch 995 US-Dollar zu bezahlen.

Als Einführungsangebote gibt es bei Futuremark 25 Prozent Rabatt auf die Advanced Edition, wenn man eine registrierte Version von 3DMark11 Advanced besitzt. Nur eine Woche lang gibt es den Benchmark auch bei Steam mit 25 Prozent Rabatt, auch wenn man keine vorherige Version hat. Die Hardwarehersteller Galaxy und MSI wollen die Advanced Edition ab sofort ebenfalls einigen Produkten beilegen.

 Drei recht unterschiedliche Tests

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der kleine boss 18. Feb 2013

nein, eine normale anwendung wäre nicht besser geeignet, ich bekomm in crysis auch 200...

gna 05. Feb 2013

der neue test aber wenn man in DE die 25% umrechnet kommt man grad auf den Standard...

nie (Golem.de) 05. Feb 2013

Es gibt keinen einzelnen Overall-Score für alle Teile des 3DMark mehr, ebenso keine X,P...

ichbinhierzumfl... 05. Feb 2013

ohgott, ich musste auch erst überlegen, das kann nicht sein, ich werde wirklich alt ;)

nie (Golem.de) 05. Feb 2013

Es sind tatsächlich nur die Vertices gemeint, da blieb noch was vom Schreiben übrig. Ist...

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