Behance gehört jetzt zu Adobe.
Behance gehört jetzt zu Adobe. (Bild: Behance)

Behance Adobe bringt Künstler in der Cloud zusammen

Adobe hat mit Behance eine Künstler-Community übernommen, die Portfolios ihrer Mitglieder online präsentiert und die Zusammenarbeit untereinander stärken und auch Kunden ansprechen soll. Adobe will damit seine Creative Cloud stärken.

Anzeige

Adobe kauft das Portfolio-Netzwerk Behance. Das gab Behance in seinem Blog bekannt. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Der Dienst ermöglicht es Fotografen, Grafikern, Modedesignern, Filmkünstlern und Webdesignern ihre Arbeiten der Öffentlichkeit vorzustellen. Sie können darüber auf der Website diskutieren, die Werke bewerten und unter Umständen auch erwerben.

  • Einstiegsseite von Behance (Bild: Behance)
  • Einzelnes Projekt in Behance (Bild: Behance)
  • Einzelnes Foto-Projekt in Behance (Bild: Behance)
  • Behance (Bild: Behance)
Einstiegsseite von Behance (Bild: Behance)

Adobe will Behance in seinen Creative-Cloud-Abodienst integrieren. Bislang besteht er vornehmlich aus der Vermietung von Adobe-Software zu monatlichen Gebühren und der Bereitstellung von Onlinespeicherplatz und Tutorials. Mit Behance wolle Adobe nun auch die Anwender seiner Programme zusammenbringen, teilte das Softwareunternehmen der Website The Next Web mit. Ursprünglich wollte Adobe dem Bericht nach selbst ein soziales Netzwerk aufbauen, entschied sich dann aber dazu, das Know-how einzukaufen.

Behance beherbergt rund 30 Millionen Bilder und 2,3 Millionen Projekte, die seine Nutzer eingestellt haben, und wurde 2006 ins Leben gerufen. Zum Leistungsspektrum gehören eine iPhone-App und ein Entwickler-API. Das Unternehmen erhielt im Mai 2012 in einer Finanzierungsrunde 6,5 Millionen US-Dollar unter anderem vom Wagnisfinanzierer Union Square Ventures.

Scott Belsky, Mitgründer und Chef von Behance sagte, dass die Plattform erhalten werde und auch alle Angestellten beim Unternehmen in New York bleiben würden. Adobe hat seinen Hauptsitz hingegen in San Jose in Kalifornien.

Was nach der Übernahme passiert, ließ Adobe weitgehend offen. Zunächst soll ein leichterer Datenaustausch zwischen dem Cloud-Speicherdienst und Behance ermöglicht werden. Zudem werde die Internationalisierung von Behance vorangetrieben, schreibt das Unternehmen in seinem Blog. Die Akquisition soll vergleichbar sein mit der von Typekit. Das Unternehmen konnte nach der Übernahme von Adobe weitgehend wie zuvor operieren. Typekit stellt über einen kostenpflichtigen Dienst Schriften für Webapplikationen zur Verfügung und kam im November 2011 zu Adobe.


Kommentieren



Anzeige

  1. Senior CRM Manager (m/w)
    A.T.U Auto-Teile-Unger Handels GmbH & Co. KG, Weiden
  2. Junior Software Tester (m/w)
    CONJECT AG, München
  3. Anwendungsentwickler Verzahnungsmesstechnik (m/w)
    Klingelnberg GmbH, Hückeswagen (Großraum Köln)
  4. Anwendungs- und Softwareberater/in WebLogic-Server
    Robert Bosch GmbH, Stuttgart-Feuerbach

 

Detailsuche


Spiele-Angebote
  1. Tom Clancy's Splinter Cell: Chaos Theory Download
    4,95€
  2. TIPP: Xbox One Wired Controller für Windows
    43,99€
  3. NEU: Assassins Creed I - IV - Complete Edition [PC Download Bundle]
    40,97€

 

Weitere Angebote


Folgen Sie uns
       


  1. Lenovo Vibe Shot im Hands On

    Überzeugendes Kamera-Smartphone für 350 US-Dollar

  2. Malware

    Microsoft rät, Windows-7-DVD von PC Fritz zu vernichten

  3. BQ Aquaris E4.5 angesehen

    Das erste Ubuntu-Smartphone macht Lust auf mehr

  4. Koenigsegg Regera

    Erster Hybridsupersportwagen fährt ohne Getriebe

  5. Unreal Tournament

    Shock Rifle zücken, DM-Outpost23 wartet!

  6. Spionageverdacht

    Kryptohandy von NSA-Ausschuss-Chef womöglich gehackt

  7. ICE

    WLAN der Deutschen Bahn im Zug funktioniert oft nicht

  8. Nationales Roaming

    UMTS-Netze von O2 und E-Plus werden eins

  9. Datensicherheit

    Smartphones sollen sicherer werden - zumindest ein bisschen

  10. Valve

    Steam Link streamt PC-Spiele ins Wohnzimmer



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



Raspberry Pi 2: Die Feierabend-Maschine
Raspberry Pi 2
Die Feierabend-Maschine
  1. Bastelrechner Das Raspberry Pi 2 hat viermal mehr Wumms
  2. Dual-Monitor-Betrieb VGA-Anschluss für Plus-Modelle des Raspberry Pi
  3. Bitscope Micro im Test Oszilloskop und Logic Analyzer für den Bastelrechner

Jolla Tablet im Hands on: Sailfish OS funktioniert auch auf dem Tablet
Jolla Tablet im Hands on
Sailfish OS funktioniert auch auf dem Tablet
  1. Sailfish-OS-Tablet Jolla geht in die nächste Runde

Test USB 3.1 mit Stecker Typ C: Die Alleskönner-Schnittstelle
Test USB 3.1 mit Stecker Typ C
Die Alleskönner-Schnittstelle
  1. Die Woche im Video Abenteurer, Adware und ein fixer Anschluss
  2. Mit Stecker Typ C Asrock stattet Intel-Mainboards mit USB-3.1-Karte aus
  3. USB 3.1 Richtig schnelle Mangelware

  1. Ähm ...

    Icestorm | 13:46

  2. Re: Also wie der Mitsubishi Outlander Hybrid ?

    ichbinsmalwieder | 13:46

  3. Re: Es ist klar woran das liegt

    Niantic | 13:46

  4. Re: Leider unsicherer geworden

    kaymvoit | 13:45

  5. Zum Vergleich ein reiner Verbrenner:

    ichbinsmalwieder | 13:45


  1. 13:38

  2. 12:25

  3. 12:04

  4. 11:57

  5. 11:40

  6. 11:25

  7. 11:05

  8. 10:54


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel