Bauchschubser: Kim Dotcom soll einen Mitarbeiter angegriffen haben
Kim Dotcom (Bild: Michael Bradley/AFP/Getty Images)

Bauchschubser Kim Dotcom soll einen Mitarbeiter angegriffen haben

Ein früherer Megaupload-Mitarbeiter hat sich über Gewalttätigkeiten von Kim Dotcom beschwert. Der Megaupload-Gründer habe ihn mit dem Bauch gestoßen.

Anzeige

Einer der Gründe für den umstrittenen Großeinsatz gegen Megaupload am 20. Januar 2012 soll eine gewalttätige Auseinandersetzung zwischen Kim Schmitz alias Dotcom und einem seiner Mitarbeiter gewesen sein. Laut einem Bericht des New Zealand Herald soll Dotcom den Videofilmer Jess Bushyhead zusammen mit seinem Leibwächter Wayne Tempero gewaltsam aus dem Haus geworfen haben. Dotcom hatte der Polizei von Neuseeland Gewalttätigkeiten vorgeworfen.

Bushyhead ging am 5. Januar 2012 zur Polizei und erklärte, Dotcom, der laut New Zealand Herald rund 165 Kilo wiegt, habe ihn mit seinem Bauch angerempelt. Er habe nach dem Vorfall "Schmerzen an Hals, Schultern und dem rechten Handgelenk gehabt, sowie Schnitt- und Schürfwunden am linken Handgelenk" davongetragen. Die neuseeländische Polizei bewertete den Vorgang laut der Akte als "geringfügig". Es kam nicht zu einer Klage.

Bei dem Streit sei es um die Arbeit von Bushyhead gegangen. Dotcom habe ihn mit dem Finger gestochen und dann mit dem Bauch angerempelt. Er sei von zwei Sicherheitsleuten von Dotcom vom Grundstück geleitet worden, später habe ihn jedoch einer zu einem Hotel gefahren. Zur Polizei sei er gegangen, weil Dotcom sein Notebook einbehalten habe.

Dotcom erklärte, Bushyhead habe sich trotz dreimaliger Aufforderung geweigert, das Grundstück zu verlassen und sich an einem Türrahmen festgeklammert. Dotcom habe Bushyhead dann zusammen mit seinem Leibwächter "aus der Tür geschoben" und "dabei sein Gewicht" eingesetzt.

Bei einer Anhörung beim High Court von Auckland wurden die Vorgänge bei der Durchsuchung der Dotcom-Villa untersucht. Detective Inspector Grant Wormald sagte vor Gericht, Bushyheads Anschuldigungen seien einer der Gründe dafür gewesen, dass 76 Polizisten, darunter viele Sondereinsatzkräfte, das Anwesen in Coatesville in Neuseeland durchsucht hatten.


spambox 16. Aug 2012

Eigentor? :-)

__destruct() 15. Aug 2012

Ist die Geschwindigkeitsdifferenz nach dem Stoß nicht immer gleich der negierten...

Somebody 15. Aug 2012

BMI ist einfach mal Blödsinn... um auf den o.g. Wert von 32 zu kommen, müsste ich meinen...

SoniX 15. Aug 2012

Ist aber nunmal so. Frauen sind im Schnitt eben empfindlicher, zerbrechlicher und...

Himmerlarschund... 15. Aug 2012

Nach nochmaliger Prüfung des Sachverhalts werden wir vollständig von einer Klage absehen...

Kommentieren



Anzeige

  1. IT-Architekt (m/w)
    Vanderlande Industries GmbH, Dortmund
  2. Inhouse Consultant BI / SAP-BW (m/w)
    Metabowerke GmbH, Nürtingen
  3. SAP Process Manager Logistics (m/w)
    Adler Pelzer Gruppe, Witten
  4. Tester/in Embedded Software
    Schaeffler Technologies GmbH & Co. KG, Herzogenaurach

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Quartalsbericht

    Apples iPad-Absatz geht erneut zurück

  2. Apple

    Das ist neu in iOS 8.1

  3. Same Day Delivery

    Ebay-Zustellung am selben Tag startet in Berlin

  4. Datendiebstahl

    Manipulierte Dropbox-Seiten phishen nach Mailaccounts

  5. Traktorstrahl

    Hin und zurück durch die Laserröhre

  6. Personalmarkt

    Welche IT-Fachkräfte im Jahr 73.400 Euro verdienen

  7. Wearables

    Microsofts Smartwatch soll bald kommen

  8. Eric Anholt

    Raspberry-Pi-Grafiktreiber erlaubt fast stabiles X

  9. Smartphone-Prozessor

    Der Exynos 5433 ist Samsungs erster 64-Bit-Chip

  10. Familien-Option

    Spotify lässt bis zu fünf Nutzer parallel Musik hören



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



iMac mit Retina 5K angeschaut: Eine Lupe könnte helfen
iMac mit Retina 5K angeschaut
Eine Lupe könnte helfen
  1. iFixit iMac mit Retina-Display ist schwer zu reparieren
  2. Apple iMac Retina bringt mehr als 14 Megapixel auf das Display
  3. Apple iMacs mit Retina-Displays geplant

Data Management: Wie Hauptspeicherdatenbanken arbeiten
Data Management
Wie Hauptspeicherdatenbanken arbeiten

Schenker XMG P505 im Test: Flaches Gaming-Notebook mit überraschender GTX 970M
Schenker XMG P505 im Test
Flaches Gaming-Notebook mit überraschender GTX 970M
  1. Geforce GTX 980M und 970M Maxwell verdoppelt Spielgeschwindigkeit von Notebooks
  2. Toughbook CF-LX3 Panasonics leichtes Notebook mit der Lizenz zum Runterfallen
  3. Entwicklung vorerst eingestellt Notebooks mit Touch-Displays sind nicht gefragt

    •  / 
    Zum Artikel