Anzeige
Das Nook Tablet von Barns & Noble kommt nach Deutschland.
Das Nook Tablet von Barns & Noble kommt nach Deutschland. (Bild: Barnes & Noble)

Barnes & Noble Nook-Tablet kommt nach Deutschland

Der US-Buchhändler Barnes & Noble wird sein Android-Tablet Nook Tablet bald auch in Deutschland verkaufen. Eine Gesellschaft wurde bereits in Berlin gegründet.

Anzeige

Barnes & Noble (B&N) startet seine Europaexpansion, unter anderem in Großbritannien und in Deutschland. Am 15. März 2012 wurde laut WUV eine Tochtergesellschaft in Berlin gegründet. Die Barnes & Noble Digital Media GmbH soll mit dem Nook-Tablet im wachsenden deutschen E-Book-Markt mitmischen - und wie es der breiter gefasste Firmenname schon andeutet wohl wie in den USA auch Musik und Filme online vertreiben.

In Berlin waren B-&-N-Mitarbeiter im März auch auf der unabhängigen Android-Entwicklerkonferenz Droidcon 2012. Sie warben dort um Interesse der Entwickler, ihre Anwendungen auf das Nook zu bringen. Die Nook-Serie umfasst neben dem Tablet auch den herkömmlichen E-Book-Reader Nook Simple Touch Reader und den Tabletvorgänger Nook Color.

In den USA ist das Android-basierte Nook Tablet ein direkter Konkurrent zum nicht ganz so gut ausgestatteten Kindle Fire von Amazon. Da das Kindle Fire in Deutschland noch nicht erhältlich ist, könnte B&N Amazon damit zuvorkommen. Bereits der Vorgänger Nook Color stieß auf großes Interesse, weil er einen günstigen Tablet-Einstieg ermöglicht und bereits alternative Android-Distributionen wie das Cyanogenmod dafür angeboten werden.

  • Das Nook Tablet von Barnes & Noble (Bild: Barnes & Noble)
  • Das Gerät sieht aus wie der E-Book-Reader Nook Color. (Bild: Barnes & Noble)
  • Als Betriebssystem kommt ein angepasstes Android 2.3 zum Einsatz. (Bild: Barnes & Noble)
  • Das Nook Tablet hat mehr Speicher als der Konkurrent Kindle Fire. (Bild: Barnes & Noble)
Das Nook Tablet von Barnes & Noble (Bild: Barnes & Noble)

Der Nook bietet einen 7-Zoll-Touchscreen (17,8 cm) mit 1.024 x 600 Pixeln, eine mit 1 GHz getaktete TI-Omap-4-CPU mit zwei Kernen, interne 8 oder 16 GByte Datenspeicher und einen Micro-SD-Karten-Slot für zusätzliche 32 GByte Speicher. Beim 16-GByte-Modell sind 1 GByte RAM verbaut, beim 8-GByte-Modell sind es - wie auch beim Kindle Fire - 512 MByte RAM.


eye home zur Startseite
bstea 30. Mär 2012

Ich sehe die Sache so: Entweder bringe ich ein Gerät raus mit dezed. Verwendungszweck...

Kommentieren



Anzeige

  1. Anwendungsentwickler (m/w) i.s.h.med / COPRA6
    Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Mainz
  2. GET ONE Program Management Office - Senior Quality Manager (m/w)
    Daimler AG, Stuttgart
  3. Senior Project Manager - Healthcare (m/w)
    Fresenius Netcare GmbH, Bad Homburg
  4. Senior Consultant (m/w) SAP CRM, HR SSF
    Robert Bosch GmbH, Stuttgart-Feuerbach

Detailsuche



Anzeige

Folgen Sie uns
       


  1. Internetwirtschaft

    Das ist so was von 2006

  2. NVM Express und U.2

    Supermicro gibt SATA- und SAS-SSDs bald auf

  3. 100 MBit/s

    Telekom bringt 10.000 Haushalten in Großstadt Vectoring

  4. Zum Weltnichtrauchertag

    BSI warnt vor Malware in E-Zigaretten

  5. Analoges Radio

    UKW-Sendeanlage bei laufendem Betrieb umgezogen

  6. Kernel

    Linux 4.7-rc1 unterstützt AMDs Polaris

  7. Fehler in Blogsystem

    200.000 Zugangsdaten von SZ-Magazin kopiert

  8. Aufräumen von Prozessen beim Logout

    Systemd-Neuerung sorgt für Nutzerkontroversen

  9. Overwatch im Test

    Superhelden ohne Sammelsucht

  10. Mobilfunk

    Wirtschaftssenatorin will 5G-Testbed in Berlin durchsetzen



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Business-Notebooks im Überblick: Voll ausgestattet, dockingtauglich und trotzdem klein
Business-Notebooks im Überblick
Voll ausgestattet, dockingtauglich und trotzdem klein
  1. Elitebook 1030 G1 HPs Core-M-Notebook soll 13 Stunden durchhalten
  2. Windows 7 und 8.1 Microsoft verlängert den Skylake-Support
  3. Intel Authenticate Fingerabdruck und Bluetooth-Smartphone entsperren PC

Cloudready im Test: Ein altes Gerät günstig zum Chromebook machen
Cloudready im Test
Ein altes Gerät günstig zum Chromebook machen
  1. Chrome OS Android-Apps kommen auf Chromebooks
  2. Acer-Portfolio 2016 Vom 200-Hz-Curved-Display bis zum 15-Watt-passiv-Detachable

Unternehmens-IT: Von Kabelsalat und längst überfälligen Upgrades
Unternehmens-IT
Von Kabelsalat und längst überfälligen Upgrades
  1. Sprachassistent Voßhoff will nicht mit Siri sprechen
  2. LizardFS Software-defined Storage, wie es sein soll
  3. HPE Hyper Converged 380 Kleines System für das schnelle Erstellen von VMs

  1. Re: wer sich so eine wanze in die wohnung stellt

    Noro_Eisenheim | 00:09

  2. Re: Einfach nicht wählen.

    plutoniumsulfat | 30.05. 23:59

  3. Re: Damit erhöht sich die digitale Kluft...

    plutoniumsulfat | 30.05. 23:59

  4. Re: Was ich im Artikel viel lieber gelesen hätte

    Eheran | 30.05. 23:58

  5. Analog abschalten ist dumm

    HelpbotDeluxe | 30.05. 23:58


  1. 18:53

  2. 18:47

  3. 18:38

  4. 17:41

  5. 16:36

  6. 16:29

  7. 15:57

  8. 15:15


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel