Abo
  • Services:
Anzeige
Einbaulautsprecher von Bang & Olufsen
Einbaulautsprecher von Bang & Olufsen (Bild: Bang & Olufsen)

Bang & Olufsen: Einbaulautsprecher mit Motorausrichtung

Einbaulautsprecher von Bang & Olufsen
Einbaulautsprecher von Bang & Olufsen (Bild: Bang & Olufsen)

Bang & Olufsen hat ein Konzept für kreisrunde Einbaulautsprecher vorgestellt. Geräte fahren dabei beim Einschalten aus der Wand und können sich so drehen, dass der Hörer im Stereodreieck sitzt.

Große Lautsprecher trotz geringer Wohn- oder Aufstellfläche will Bang & Olufsen mit einer Einbaulösung anbieten. Die besteht aus zwei Aktiv-Einbaulautsprechern, Beolab 15, und einem Verstärker (Amplifier 1) sowie einem Subwoofer (Beolab 16).

Anzeige
  • Bang & Olufsen - Einbaulautsprecher (Bild: Bang & Olufsen)
  • Bang & Olufsen - Einbaulautsprecher (Bild: Bang & Olufsen)
  • Bang & Olufsen - Einbaulautsprecher (Bild: Bang & Olufsen)
  • Bang & Olufsen - Einbaulautsprecher (Bild: Bang & Olufsen)
  • Bang & Olufsen - Subwoofer (Bild: Bang & Olufsen)
  • Bang & Olufsen - Einbaulautsprecher (Bild: Bang & Olufsen)
  • Bang & Olufsen - Subwoofer (Bild: Bang & Olufsen)
  • Bang & Olufsen - Einbaulautsprecher (Bild: Bang & Olufsen)
Bang & Olufsen - Einbaulautsprecher (Bild: Bang & Olufsen)

Jeder Treiber der Lautsprecher ist einem eigenen Verstärker zugeordnet. Die Verstärker sind in einem separaten Gehäuse untergebracht und können bis zu 100 Meter entfernt aufgestellt werden. Der Amplifier 1 umfasst demnach sechs separate Verstärker. Zwei Einheiten mit 150 Watt versorgen den Subwoofer. Jedem Beolab 15 stehen 150 Watt für die Mitteltöner und 45 Watt für die Hochtöner zur Verfügung.

Die runden Komponenten werden in Wand oder Decke eingebaut. Sobald das System eingeschaltet wird, fährt der Lautsprecher automatisch in einem individuell voreingestellten Winkel heraus. Das können bis zu 45 Grad ausgehend von der Ruhestellung sein.

Die Hoch- und Mitteltöner mit 3/4 und 3 Zoll großen Kalotten lassen sich motorgesteuert so ausrichten, dass der Zuhörer im Stereodreieck sitzt. Dazu klappen sie aus den runden Gehäusen, deren Vorderfront in zwei Halbkreise geteilt ist, aus der Wand heraus. Der nach außen hin ebenfalls runde Subwoofer mit vier 4-Zoll-Treibern fährt hingegen nur etwas nach vorne. Schaltet der Anwender das System wieder aus, fahren die Beolab 15 wieder zurück in ihre Ausgangsposition. Die Beolab 15 messen ungefähr 25 cm im Durchmesser bei einer Einbautiefe von knapp 10 cm. Der Subwoofer mit gleicher Einbautiefe hat einen Durchmesser von etwa 35 cm.

Die Lautsprecher sind in gebürstetem Aluminium mit Textilabdeckungen in Weiß oder Schwarz erhältlich.

Das System bestehend aus Beolab 15, Beolab 16 und Amplifier 1 soll ab Ende Januar 2013 in den Handel kommen und kostet 3.500 Euro.


eye home zur Startseite
hipunk 12. Jan 2013

Da fängts beim HiFi Spezialisten schon an zu klingeln: Definiere "gute Lautsprecher". Da...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Continental AG, Markdorf
  2. Worldline GmbH, Aachen
  3. T-Systems International GmbH, Bonn, Frankfurt am Main, Leinfelden-Echterdingen, München
  4. Hemmersbach GmbH & Co. KG, Nürnberg


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. Asus GTX 1070 Strix OC, MSI GTX 1070 Gaming X 8G und Aero 8G OC)
  2. ab 219,90€
  3. (Core i5-6500 + Geforce GTX 1060)

Folgen Sie uns
       

  1. Maru

    Quellcode von Desktop-Android als Open Source verfügbar

  2. Linux

    Kernel-Sicherheitsinitiative wächst "langsam aber stetig"

  3. VR-Handschuh

    Dexta Robotics' Exoskelett für Motion Capturing

  4. Dragonfly 44

    Eine Galaxie fast ganz aus dunkler Materie

  5. Gigabit-Breitband

    Google Fiber soll Alphabet zu teuer sein

  6. Google-Steuer

    EU-Kommission plädiert für europäisches Leistungsschutzrecht

  7. Code-Gründer Thomas Bachem

    "Wir wollen weg vom Frontalunterricht"

  8. Pegasus

    Ausgeklügelte Spyware attackiert gezielt iPhones

  9. Fenix Chronos

    Garmins neue Sport-Smartwatch kostet ab 1.000 Euro

  10. C-94

    Cratoni baut vernetzten Fahrradhelm mit Crash-Sensor



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Lernroboter-Test: Besser Technik lernen mit drei Freunden
Lernroboter-Test
Besser Technik lernen mit drei Freunden
  1. Kinderroboter Myon Einauge lernt, Einauge hat Körper
  2. Landwirtschaft 4.0 Swagbot hütet das Vieh
  3. Künstliche Muskeln Skelettroboter klappert mit den Zähnen

Mobilfunk: Eine Woche in Deutschland im Funkloch
Mobilfunk
Eine Woche in Deutschland im Funkloch
  1. Netzwerk Mehrere regionale Mobilfunkausfälle bei Vodafone
  2. Hutchison 3 Google-Mobilfunk Project Fi soll zwanzigmal schneller werden
  3. RWTH Ericsson startet 5G-Machbarkeitsnetz in Aachen

No Man's Sky im Test: Interstellare Emotionen durch schwarze Löcher
No Man's Sky im Test
Interstellare Emotionen durch schwarze Löcher
  1. No Man's Sky für PC Läuft nicht, stottert, nervt
  2. No Man's Sky Onlinedienste wegen Überlastung offline
  3. Hello Games No Man's Sky bekommt Raumstationsbau

  1. Re: Golem vergleicht Äpfel mit Birnen

    Graveangel | 13:30

  2. Re: IMHO: FTTH ist auch ziemlicher overkill

    ChMu | 13:26

  3. Der schwerste Schritt für Entwickler

    GaliMali | 13:19

  4. Re: Nur um das nochmal klar zu stellen

    Komischer_Phreak | 13:14

  5. Mund aufmachen reicht leider nicht

    Friedhelm | 13:14


  1. 12:59

  2. 15:33

  3. 15:17

  4. 14:29

  5. 12:57

  6. 12:30

  7. 12:01

  8. 11:57


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel