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Amazon-Chef Jeff Bezos vor Rechenzentrumskulisse
Amazon-Chef Jeff Bezos vor Rechenzentrumskulisse (Bild: Shannon Stapleton/Reuters)

AWS: Amazon eröffnet Rechenzentrum in Frankfurt

Amazon-Chef Jeff Bezos vor Rechenzentrumskulisse
Amazon-Chef Jeff Bezos vor Rechenzentrumskulisse (Bild: Shannon Stapleton/Reuters)

Amazon hat die Eröffnung eines neuen Rechenzentrums für Amazon Web Services in Frankfurt bestätigt. Über den Bau ist bereits spekuliert worden, aber Amazon hat dazu bisher keine Auskunft gegeben.

Amazon Web Services eröffnet ein neues Rechenzentrum für die EU in Frankfurt am Main. Das hat Amazon am 23. Oktober 2014 bekanntgegeben. Burda Media, SAP, die Software AG und der Versicherungskonzern Talanx weiteten ihre Nutzung der Amazon Web Services aus, erklärte der US-Konzern.

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Der Start des AWS EU (Frankfurt) sei das elfte Rechenzentrum weltweit und nach Irland das zweite in der Europäischen Union.

Im Juli 2014 wurde berichtet, dass einige IP-Adressen mit Amazon-Servern verbunden seien, die in einem Rechenzentrum mit der Bezeichnung ec2.eu-central-1.amazonaws.com in Frankfurt am Main oder in der Nähe stünden. Das hatte Nils Jünemann, Vice President Operations des Berliner Startups Bitplace, in seinem Blog bekanntgemacht. Nach seiner Veröffentlichung des Traceroutes habe Amazon die DNS-Einträge gelöscht.

Diese Woche wurde bereits bekannt, dass Interxion, ein Anbieter für Rechenzentrumsdienstleistungen für Colocation, in Frankfurt nun über Interxion Cloud Connect einen Zugang zu AWS Direct Connect anbietet. Mit AWS Direct Connect sei es einfach möglich, eine dedizierte Netzwerkverbindung zwischen dem eigenen Standort und AWS herzustellen, so das Unternehmen.

Die neue EU (Frankfurt) Region bestehe zum Start aus zwei getrennten Verfügbarkeitszonen (Availability Zones), die so konstruiert seien, dass sie operationell unabhängig seien, mit unabhängiger Stromversorgung, Kühlung und physischen Sicherheitsmaßnahmen, verbunden über ein Netzwerk mit niedriger Latenz, erklärte Amazon. Der genau Standort wurde aus Sicherheitsgründen nicht genannt.

Amazon betreibt zudem in Deutschland, Rumänien und den Niederlanden Entwicklungszentren, in denen an künftigen Technologien für AWS gearbeitet wird.

Entwickler und Unternehmen können AWS über die neue Frankfurt-Region ab heute für Amazon Elastic Compute Cloud (Amazon EC2), Amazon Elastic Block Store (Amazon EBS), Amazon Simple Storage Service (Amazon S3), Amazon Glacier, Amazon Relational Database Service (Amazon RDS), Amazon Redshift, AWS OpsWorks, Amazon DynamoDB, Amazon Kinesis, AWS CloudHSM, Amazon Elastic MapReduce (Amazon EMR), Amazon Virtual Private Cloud (Amazon VPC), AWS Direct Connect, Amazon Cloudsearch, Amazon Cloudwatch, AWS Elastic Beanstalk, AWS Cloudformation, AWS Cloudtrail, AWS Storage Gateway, AWS Identity and Access Management 3 (IAM), Amazon Simple Queue Service (Amazon SQS), Amazon Simple Notification Service (Amazon SNS), Amazon Simple Workflow (SWF), Auto Scaling und Elastic Load Balancing nutzen.


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